Jahrzehntelang galt es als Tabubruch, die Folgen der Massenzuwanderung aus islamischen Ländern beim Namen zu nennen. Wer vor Parallelgesellschaften, kultureller Überfremdung oder einem schleichenden Bevölkerungsaustausch warnte, wurde als Rechtsextremer gebrandmarkt. Als Nazi. Heute, im Frühjahr 2026, sind die Fakten in Wiener Klassenzimmern unübersehbar. Die Islamisierung ist vollzogen und selbst linke Meinungsmacher geben es nun lakonisch zu.
Ein Kommentar von Chris Veber
Der Anteil muslimischer Schüler an Wiens öffentlichen Mittelschulen liegt bei fast 50 Prozent. Was früher von der woken Linken als „Diversität“ gefeiert wurde, entpuppt sich nun als kulturelle Dominanzverschiebung. Integrationsexperte Kenan Güngör beschreibt in einem aktuellen Interview mit „Die Presse“ offen, was in vielen Klassen passiert. Nicht-muslimische Kinder erleben Gruppendruck und konvertieren zum Islam, oft gleich in die rigideren, konservativen Formen. „In manchen Schulen ist die Konversion wirklich ein Thema“, sagt Güngör. Der Islam wird dort als Stärke präsentiert, während die eigene Herkunft als schwach erscheine.
Genau das hatte man jahrelang als Verschwörungstheorie abgetan. Die UN-Publikation „Replacement Migration“ aus dem Jahr 2000 wurde ebenfalls ignoriert oder als harmlos dargestellt. Wer sie ernst nahm und auf die Konsequenzen hinwies, galt als Spinner. Als Schwurbler. Als pöser Rächter. Heute zeigt sich das Ergebnis in den Straßen der österreichischen Städte. Thomas Mayer, Gründungsmitglied des regierungsfinanzierten, linkswoken Propagandablatts „Der Standard“, bringt die neue linke Sicht der Dinge auf den Punkt. „Wien ist bereits anders. Lässt sich auch nicht mehr korrigieren, wird jeder seriöse Demograph bestätigen.“
Wien ist bereits anders. Lässt sich auch nicht mehr korrigieren, wird jeder seriöse Demograph bestätigen.
— Thomas Mayer (@TomMayerEuropa) May 7, 2026
Nun sind sie halt da
Nun sind sie halt da, die Muslime. Da kann man nix mehr machen. Diese flapsig-zufriedene Feststellung ist typisch für jene, die die Entwicklung jahrelang ermöglicht, verharmlost und vorangetrieben haben. Die Islamisierung Wiens und dann Österreichs ist jetzt eben unvermeidlich. Das wird jeder Demograph bestätigen. Doch auch wenn Mayer mit der demographischen Entwicklung recht hat, irrt er doch in einem zentralen Punkt. Noch ist die Entwicklung korrigierbar, allerdings nur mit radikalen Maßnahmen, solange die einheimische Bevölkerung noch die Mehrheit unter den Männern im wehrfähigen Alter stellt.
Denn die historische Bilanz des Islam ist eindeutig. In keinem Land, das muslimisch wurde, hat sich die ursprüngliche Bevölkerung langfristig halten können, ohne unterworfen, vertrieben, getötet oder konvertiert zu werden. Von Nordafrika über Kleinasien wiederholt sich das Muster. Der radikale Islam integriert sich nicht als gleichberechtigte Religion unter anderen, sondern strebt nach absoluter Dominanz. Denn er ist keine friedliche Religion, sondern eine totalitäre Ideologie mit einem absoluten Machtanspruch, die alle Bereiche des Lebens regulieren will.
„Salafistischer Islam“ aus arabischen Ländern
In Wien, das aufgrund der österreichweit höchsten Sozialgelder besonders viele Zuwanderer aus islamischen Ländern angezogen hat, läuft dieser Prozess besonders schnell. Binnen zehn Jahren werden die heute jungen und teilweise bereits mit Radikalität auffallenden muslimischen Jugendlichen volljährig und auf den Straßen sowie in den Sicherheitskräften dominant sein. Die Folgen einer Schariaherrschaft für Frauenrechte, Meinungsfreiheit und religiöse Minderheiten sind aus zahlreichen islamisch geprägten Ländern bekannt.
Die linke Einheitspartei aus Grünen, Scheinkonservativen und Kommunisten, die diese Politik der offenen Grenzen seit 2015 verantwortet hat, steht nun vor dem selbstgeschaffenen Desaster. Ihre Antwort lautet aber nicht Umkehr, sondern Unterwerfung. „Jetzt sind sie halt da.“ Statt von Integration ist in Wien jetzt von „Durchmischung“ die Rede. Allerdings nicht Durchmischung der Muslime mit den Nichtmuslimen, sondern der Muslime untereinander, damit der aus arabischen Ländern zugewanderte „homogene, Koran-fixierte, salafistische Islam“ nicht dominiert. „Diversität“ bedeutet nicht mehr Vielfalt, sondern den Versuch der Verdünnung einer bereits dominanten Gruppe, um noch Schlimmeres zu verhindern.
Islamisierung ist abwendbar – noch
Aber noch ist Österreichs Schicksal nicht besiegelt. Noch können wir die Islamisierung abwenden. Als Erstes muss der totalitären Ideologie des radikalen Islam der Schutzmantel der Anerkennung als Religionsgemeinschaft aberkannt werden. Dann sind seine Akteure an den gleichen Regeln zu messen, die für andere totalitäre Ideologien gelten. Die Finanzierung von Migranten samt deren Familien unter dem Deckmantel von Asyl aus den Steuern der arbeitenden Bevölkerung muss enden. Während die Österreicher sich selbst wegen der Steuer- und Abgabenlast kaum noch Kinder leisten können, werden sie gezwungen, die sechs Kinder einer syrischen Großfamilie zu finanzieren, die dann mitunter auf den Straßen Angst und Schrecken verbreiten. Die Grenzen müssen geschlossen, jeder weitere Zuzug unter dem Asylvorwand untersagt werden. Seit 2015 vergebene Staatsbürgerschaften sollten ggf. aberkannt werden, sofern sie auf Täuschung durch falsche Angaben beruhten, gar kein Anspruch auf Asyl bestand, die Asylanten sich nicht selbst versorgen oder Verbrechen begangen haben. Laut Genfer Flüchtlingskonvention hat keiner der Asylzuwanderer der letzten Jahre Anspruch auf Asyl in Österreich. Ebensowenig gibt es ein allgemeines Menschenrecht auf die österreichische Staatsbürgerschaft und auf das Leben im österreichischen Sozialsystem.
Abschließend ist eine konsequente Remigration der Asylzuwanderer seit 2015 nötig. Jetzt können wir sie noch durchsetzen. In 10 bis 15 Jahren ist die Demografie gekippt und ein Bürgerkrieg droht. Nur dass die autochthonen Österreicher diesen Bürgerkrieg dann verlieren würden. Zur Erinnerung, es geht nur um die Menge der jungen, wehrfähigen Männer. Diese ist in Konflikten entscheidend.
Integrierte Asylanten, die von ihrer eigenen Arbeit leben und keine Verbrechen begangen haben, können nach ihrer Remigration später über reguläre Arbeitsvisa aus ihren Herkunftsländern heraus einen Neuanfang beantragen, so wie es immer hätte sein sollen. Kontrolliert, gesteuert, im Interesse des Aufnahmelandes.
Wer solche Maßnahmen als unmenschlich brandmarkt, sollte sich an eines erinnern: Es war die selbstmörderische Politik der offenen Grenzen und des Multikulturalismus, die diese ausweglose Lage herbeigeführt hat. Es gibt die Remigration oder es gibt den Bürgerkrieg und die Unterwerfung unter den Islam. Die Islamisierung Wiens und anschließend Österreichs ist kein gottgegebenes Schicksal, sondern das Ergebnis politischer Fehlentscheidungen. Sie noch zu leugnen, wäre suizidär. Sie jetzt zu stoppen, erfordert Mut und Konsequenz. Die Uhr tickt.
