Sie haben während der Corona-Zeit astronomische Summen verdient – jetzt hat der US-Pharmagigant Moderna bereits das nächste Virus im Visier – das Hantavirus. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) warnt bereits vor der nächsten potenziellen Pandemie. Doch finanzieren sollen die klinischen Tests mit den mRNA-Genspritzen andere.
Schon seit September 2023 tüftelt das Vaccine Innovation Center der Korea University (VIC-K) gemeinsam mit Moderna an einer neuen mRNA-Genspritze. Dieses Mal geht es gegen das Hantavirus. Ein Erreger, der schweres hämorrhagisches Fieber, innere Blutungen und Nierenversagen auslösen kann. Die WHO stuft das Hantavirus längst als potenziellen Auslöser für eine mysteriöse „Krankheit X“ ein, obwohl eine Übertragung des bei Nagetieren verbreiteten Virus nicht durch die Luft stattfindet.
🚨 HANTA “VIRUS” PANIC CAMPAIGN ALREADY LOOKS PRE-PLANNED 🚨
— {Matt} $XRPatriot (@matttttt187) May 6, 2026
So let’s get this straight…
In 2024, Moderna quietly partners with Korea University on an mRNA-based Hantavirus vaccine…
AND buried in the research network tied to these “global health” initiatives is none other… pic.twitter.com/FTulj3vyCm
In Südkorea trifft dieses Virus, das derzeit wegen eines Ausbruchs auf einem Kreuzfahrtschiff mediale Aufmerksamkeit erhielt, vor allem junge Männer Anfang zwanzig, die ihren Wehrdienst für ihr Land ableisten. 300 bis 400 Fälle gibt es pro Jahr. Für die südkoreanischen Gesundheitsbehörden Grund genug, den Erreger auf die Liste der allergrößten Bedrohungen für künftige Pandemien zu setzen. Der bisherige Impfstoff aus den 90er Jahren bietet nur begrenzten Langzeitschutz. Eine neue mRNA-Genspritze soll es nun richten.
Die Arbeitsteilung der Partner lief bisher wie am Schnürchen: Die koreanischen Forscher lieferten die Baupläne des Virus, Moderna steuerte das umstrittene mRNA-Material bei. Im Februar 2025 dann der Durchbruch im Labor: Ein Forscherteam um Professor Park Man-sung bestätigte, dass der experimentelle Stoff Mäuse erfolgreich vor einer Infektion schützte. Doch für Versuche an Menschen will Moderna kein Geld locker machen. Um den Impfstoff unter strengen klinischen Auflagen (GMP) herzustellen, werden umgerechnet läppische 6,5 bis 13 Millionen Euro (10 bis 20 Milliarden Won) benötigt.
Given that Moderna is already working on an mRNA-based hantavirus injection, Griffithsin — a safe, natural protein with impressive data — would almost certainly be ignored in the very unlikely event of a widespread outbreak (gain-of-function/lab release). https://t.co/t597e168r8
— Nicolas Hulscher, MPH (@NicHulscher) May 5, 2026
Angesichts dessen, dass die bereits weitestgehend mRNA-durchgeimpfte südkoreanische Bevölkerung ohnehin schon laut einer großangelegten Kohortenstudie (Report24 berichtete) mit steigenden Krebszahlen kämpft, dürfte diese Verzögerung wohl auch positiv sein. Denn sollten die klinischen Tests an Menschen „erfolgreich“ verlaufen, könnte die südkoreanische Regierung dazu übergehen, sämtliche Wehrpflichtige und die Berufssoldaten im Land zwangszuimpfen.
Nachdem nun die „Hantavirus-Sau“ wegen des Ausbruchs auf dem Kreuzfahrtschiff wieder einmal durchs mediale Dorf getrieben wird, scheinen die Mainstream-Presstituierten sich wohl bereits auf eine entsprechende Entwicklung vorzubereiten. Irgendwie „muss“ man den Menschen ja die neue Genspritze verkaufen können, damit weiter ordentlich Werbegelder von Big Pharma fließen.
