Die EU hat neue Kriminalitätsstatistiken veröffentlicht. Der ganze Kontinent verzeichnet eine Welle der sexuellen Gewalt. Doch nirgendwo ist die Lage so außer Kontrolle geraten wie in Spanien. Was die Eurokraten in ihren Berichten aber lieber verschweigen, ist, wer für diese Explosion der Kriminalität wirklich verantwortlich ist.
Es ist ein offenes Geheimnis, dass das allgemeine Sicherheitsgefühl der Menschen in weiten Teilen Europas deutlich abgenommen hat. Das subjektive Empfinden der Bürger täuscht jedoch nicht. Denn die harten Fakten des EU-Statistikamtes Eurostat bestätigen: In der gesamten Europäischen Union haben sich die erfassten Fälle sexueller Gewalt massiv erhöht. Eine Viertelmillion – 250.000! – Fälle von sexueller Gewalt wurden allein 2024 registriert. 100.000 dieser Taten waren Vergewaltigungen. Das ist ein schockierender Anstieg von 150 Prozent in nur einem Jahrzehnt.
Ein Blick in das von Sozialisten regierte Spanien zeigt eine besonders katastrophale Entwicklung. Laut der spanischen Zeitung La Razón registrierte das südeuropäische Land im Jahr 2024 unglaubliche 5.222 Vergewaltigungen. Zehn Jahre zuvor (also vor Merkels „Wir schaffen das“ und den offenen EU-Außengrenzen) waren es noch 1.239. Das bedeutet: ein Anstieg von 322 Prozent! Allein in den fünf Jahren zuvor schnellten die Zahlen für Vergewaltigungen um 143 Prozent in die Höhe. Wer auf eine bessere Entwicklung bei anderen Gewaltverbrechen hofft, wird enttäuscht. Zwar stagniert die absolute Zahl der Morde bei knapp 300 im Jahr, aber die Fälle von versuchtem Mord haben sich zwischen 2019 und 2023 von 836 auf 1.507 mal eben fast verdoppelt.
Wenn es nach den Behörden in Brüssel geht, bleibt der Täter natürlich gesichtslos. Eurostat liefert bequemerweise keine Daten darüber, wer diese grauenhaften Taten begeht. Doch unabhängige Studien, wie der Bericht „Demographie der Kriminalität in Spanien“ des CEU-CEFAS-Observatoriums, enthalten keine woken Filter. Ausländer – die übrigens auch 31 Prozent der Gefängnisinsassen ausmachen – verüben pro Kopf gerechnet 500 Prozent mehr Vergewaltigungen und 414 Prozent mehr Morde als spanische Staatsbürger! Besonders deutlich ist die Überrepräsentation bei Tätern aus arabischen und lateinamerikanischen Ländern. Auch bei schweren Raubüberfällen liegen Ausländer mit einer 440 Prozent höheren Wahrscheinlichkeit, solch ein Verbrechen zu begehen, dramatisch an der Spitze.
Eigentlich hätten die Kriminalitätsraten in Spanien aufgrund der stark alternden Gesellschaft massiv zurückgehen müssen. Doch das genaue Gegenteil ist der Fall. Der Grund dafür lautet „importierte Kriminalität“. Ein Zustrom von 3,8 Millionen Migranten innerhalb eines Jahrzehnts hat den gesellschaftlichen Frieden in Spanien zerstört. Gewalttaten werden überwiegend von jungen, männlichen Ausländern begangen.
Wie reagiert die EU auf diese apokalyptischen Zahlen? Mit Ausreden, die man sich nicht ausdenken kann. Die Eurostat-Bürokraten erklärten doch allen Ernstes, der horrende Anstieg um 150 Prozent sei möglicherweise gar kein echter Anstieg der Kriminalität, sondern läge nur an einem „größeren sozialen Bewusstsein“, weshalb mehr Frauen zur Polizei gehen würden. Doch Schlagzeilen darüber, dass Frauen und Mädchen am hellichten Tag und in aller Öffentlichkeit von „Männergruppen“ vergewaltigt werden, gab es früher fast nie. Aber das liegt sicher auch nur an der wachsenden Anzeige-Bereitschaft, oder?
