Immer mehr Menschen aus dem Ausland kassieren in Deutschland Grundsicherung im Alter, ohne jemals in das System eingezahlt zu haben. Die Explosion der Kosten geht zu vier Fünfteln auf das Konto von Einwanderern. Und das, obwohl die Sozialkassen ohnehin schon massiv unter Druck stehen.
Während die Bundesregierung den Menschen in Deutschland immer wieder erklärt, man müsse Einsparungen im Sozialsystem vornehmen, werden gleichzeitig immer mehr Menschen aus dem Ausland versorgt, die jedoch faktisch nichts zur Sicherung des Systems beigetragen haben. Dies treibt die Kosten in die Höhe, ohne dass es auch entsprechende Mehreinnahmen gibt, welche die Zusatzausgaben ausgleichen.
Aktuelle Zahlen des Statistischen Bundesamts, über die das Portal Nius berichtet, verdeutlichen das Ausmaß der Zuwanderung in die Sozialkassen am Beispiel der Grundsicherung im Alter. Zwischen Dezember 2020 und Ende 2025 explodierte die Zahl der Bezieher von Alters-Grundsicherung von rund 564.000 auf 764.065 Menschen. Doch dies liegt zum größten Teil nicht an der Überalterung der Deutschen.
Während die Zahl der deutschen Bezieher in diesem Zeitraum nur moderat um 19 Prozent stieg, knallte die Zahl der ausländischen Empfänger um unfassbare 81 Prozent nach oben. Und zwar von rund 152.000 auf 275.000 Senioren, die vom deutschen Staat mangels ausreichender Rentenzahlungen über dem Existenzminimum alimentiert werden. Inzwischen ist weit mehr als jeder dritte Bezieher (36 Prozent) von Alters-Grundsicherung ein Ausländer.
Für den Bürger wird dieser Wahnsinn immer teurer: Lagen die Kosten, die aus dem Haushalt für die Grundsicherung im Alter abgezweigt werden mussten, 2020 noch bei 3,3 Milliarden Euro, waren es 2024 bereits gigantische 5,1 Milliarden Euro. Dies liegt unter anderem auch daran, dass die meisten Ausländer nicht genügend Arbeitsjahre (und dann zumeist auch noch in schlechter bezahlten Jobs) vorweisen können, so dass die finanziellen Unterstützungsleistungen des Staates für diese Menschen auch höher ausfallen als bei den Deutschen selbst, die im Schnitt auch mehr Jahre im Arbeitsleben verbracht haben.
Woher kommen all diese Senioren, die unser Sozialsystem derart extrem belasten? Eine Sonderauswertung, die der AfD-Politiker René Springer anfragte und die Nius vorliegt, zeigt: Die massenhafte Zuwanderung aus der Ukraine und den Asyl-Hauptherkunftsländern treibt den Sozialstaat ans Limit. Bezogen 2020 noch rund 19.500 Ukrainer diese Leistungen, waren es Ende 2025 unglaubliche 104.285 – eine glatte Verfünffachung! Allein im letzten Jahr kamen weitere 9.000 Empfänger hinzu, die vom Bürgergeld direkt in die Alters-Grundsicherung rutschten. Auch aus den Top-8-Asylländern gibt es kein Halten mehr. Ein Plus von 52 Prozent! Immer mehr Syrer (14.385), Afghanen (9.170) und Iraker (5.085) machen es sich im deutschen Sozialnetz bequem. Hinzu kommen 24.000 Personen aus der Türkei, die vom deutschen Steuerzahler ausgehalten werden.
Besonders interessant ist der Vergleich der Quoten: Während bei den einheimischen Rentnern nur etwa jeder 35. auf staatliche Hilfe angewiesen ist (2,8 Prozent), ist es bei den ausländischen Rentnern jeder Vierte (25,7 Prozent). Wer als ausländischer Senior nach Deutschland kommt, wandert direkt in den deutschen Sozialstaat ein und erhält nicht nur die Grundversorgung, sondern zusätzlich auch noch Zugang zum deutschen medizinischen Versorgungssystem (welches in den oben genannten Kosten nicht inkludiert ist).
René Springer bringt den Irrsinn gegenüber Nius auf den Punkt: „Diese Entwicklung gefährdet die Akzeptanz des Sozialstaates, denn der Bürger ist zu Recht nicht bereit, für diesen Ausverkauf die Zeche zu zahlen.“ Seine Forderung: Sozialleistungen dürften „nicht mehr wie ein Magnet wirken“, die Einwanderung in die Sozialsysteme müsse rigoros „gestoppt werden“. Doch solange die Systemparteien an der Brandmauer festhalten und die Union lieber mit SPD, Grünen und Linken paktiert, wird sich daran kaum etwas ändern.
