Dauerstress Infraschall: Die Gesundheitsgefahr der gigantischen Windturbinen

(C) Report24/KI

Ausgerechnet eine Studie über sogenannte „Spukhäuser“ macht deutlich, warum das Thema Infraschallbelastung durch Windkraftwerke ernst genommen werden muss. Denn dieser niederfrequente Schall breitet sich großflächig aus und beeinträchtigt das Wohlbefinden der Menschen stärker, als man es offiziell zugeben möchte.

Jahrelang wurden hunderttausende Anwohner von Windparks als Spinner, Querulanten oder Wutbürger abgetan. Wenn sie über ständige Schlafstörungen, diffuse Ängste, Kopfschmerzen und innere Unruhe klagten, hieß es von den Grünen und der Windkraft-Lobby nur: alles Einbildung. Doch eine neue wissenschaftliche Studie zeigt jetzt schwarz auf weiß: Unhörbarer Lärm (Infraschall) versetzt den menschlichen Körper massiv in Alarmbereitschaft. Für viele Menschen ist dies endlich eine weitere wissenschaftliche Bestätigung ihres Leidens.

Der Aufhänger für diese brisante Erkenntnis kommt kurioserweise aus der „Geisterforschung“. Ein kanadisches Forschungsteam der MacEwan University und der University of Alberta veröffentlichte im renommierten Fachjournal Frontiers in Behavioral Neuroscience eine Studie (Titel: „Infrasound exposure is linked to aversive responding, negative appraisal, and elevated salivary cortisol in humans„) darüber, warum Menschen sich in alten „Spukhäusern“ oft unwohl, bedroht oder ängstlich fühlen. Die Antwort der Wissenschaftler: Es sind keine Geister, sondern der Infraschall.

Infraschall besteht aus extrem tiefen Frequenzen (unter 20 Hertz), die das menschliche Ohr nicht bewusst wahrnehmen kann. Er entsteht in alten Häusern durch kaputte Rohre oder große Lüftungsanlagen. Um die Wirkung zu testen, spielten die Forscher 36 Freiwilligen Musik vor – mischten aber über versteckte Subwoofer heimlich Infraschall darunter. Obwohl die Probanden den extrem tiefen Schall nicht hören konnten, reagierten ihre Körper deutlich darauf. Die Forscher wiesen einen direkten Anstieg des Stresshormons Cortisol im Speichel der Teilnehmer nach. Die Versuchspersonen empfanden diffuse Beklemmung, fühlten sich unwohl und bewerteten die Umgebung spürbar negativer.

Man muss kein Physik-Professor sein, um eins und eins zusammenzuzählen: Wenn schon eine alte Heizungsanlage in einem Keller genug Infraschall produziert, um die Cortisol-Ausschüttung hochzujagen und Menschen in „Geister-Panik“ zu versetzen – was richten dann jene massiven, 250 Meter hohen Windkraft-Monster an, die den Bürgern im Namen der sogenannten „Energiewende“ geradezu vor die Schlafzimmerfenster betoniert werden? Jedes rotierende Windrad erzeugt durch die Verdrängung der Luftmassen permanenten Infraschall. Dieser tieffrequente Schall breitet sich kilometerweit aus und wird selbst von dicken Hauswänden kaum aufgehalten. Report24 berichtete beispielsweise bereits hier und hier darüber.

Bislang wurde das Problem des Infraschalls von den Befürwortern der Windkraftwerke systematisch kleingeredet, ignoriert oder durch gefällige Gutachten einfach so negiert. Wer als Betroffener darauf aufmerksam machte, dass der Infraschall der riesigen Rotoren ihn nachts nicht schlafen lässt und den Blutdruck in die Höhe treibt, wurde bislang zumeist belächelt. Was man nicht hört, das macht auch nicht krank. Die kanadische Studie beweist allerdings das genaue Gegenteil. Der Körper hört den Schall nicht, aber er spürt ihn. Er reagiert mit hormonellem Stress.

Doch solange man diese Tatsachen ignoriert, werden weiterhin solche Windkraft-Ungetüme in die Nähe von Wohngebieten gestellt. Mit all den negativen gesundheitlichen Auswirkungen auf die Menschen, die dort leben. Denn die „Energiewende“ scheint wichtiger zu sein als das Wohlbefinden der Bevölkerung.

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