Während die EU-Kommission weitere Milliarden an die Ukraine überweisen will, kommen neue Informationen ans Tageslicht. Schon 2022 planten ukrainische Regierungsbeamte, hunderte Millionen US-Steuergelder zurück in den amerikanischen Wahlkampf an Bidens Team zu schleusen.
In den USA wurde am 25. März 2026 öffentlich bekannt, was US-Geheimdienste bereits Ende 2022 abgefangen hatten. NSA-Protokolle belegen Gespräche ukrainischer Regierungsvertreter mit Mitarbeitern der USAID-Vertretung in Kiew. Es ging um ein angebliches Infrastrukturprojekt für „saubere Energie“, welches als Tarnung dienen sollte.
Hunderte Millionen Dollar US-Hilfsgelder wären zunächst genehmigt worden, doch rund 90 Prozent davon sollten über amerikanische Firmen und Subunternehmer (mit schwer nachverfolgbaren Verträgen) direkt an das Democratic National Committee und Bidens Wiederwahlkampagne 2024 fließen.
Die Beteiligten waren sicher, dass das Geld später nicht mehr zurückgeholt werden könnte, selbst wenn das Projekt als „nicht notwendig“ eingestuft werden würde. Zwei amerikanische Subunternehmer wurden namentlich genannt, ihre Identitäten jedoch in der deklassifizierten Zusammenfassung geschwärzt.
US-Director of National Intelligence Tulsi Gabbard hat die Sache aufgegriffen und USAID offiziell angewiesen, sämtliche Unterlagen zu prüfen. Es gilt festzustellen, ob der Plan tatsächlich umgesetzt wurde und ob eine strafrechtliche Untersuchung durch das FBI notwendig ist. Unter der Biden-Regierung gab es kein Interesse an einer Untersuchung.
Zum Themenkomplex Geld- und Goldlieferungen an die Ukraine veröffentlichte auch die rumänische Investigativjournalistin Iosefina Pascal am 11. März 2026 auf X ein neues Video-Interview. Ein ehemaliger hochrangiger Offizier des rumänischen Geheimdienstes bestätigt darin, dass rumänische Behörden, Grenzpolizei und hohe Politiker seit Langem über die massiven Bargeld- und Goldtransporte aus Wien in die Ukraine Bescheid wissen.
Diese Transporte würden offenbar gedeckt oder sogar unterstützt, weil die Beteiligten „financial gains“ erzielen, also Kickbacks erhalten. Der Ex-Offizier gibt aber die ernüchternde Prognose: „Wir werden das nie erfahren, weil es klassifiziert bleibt.“ Es gibt kein Interesse an einer Aufklärung, alles bleibt geheim.
Former national intelligence agency officer in Romania basically says that the Romanian officials KNOW about the huge amounts of cash transports from Vienna to Ukraine.
— Iosefina Pascal (@iosefinapascal) March 11, 2026
And that they're covering up or may even be involved for financial gains.
This corroborates the video… pic.twitter.com/n5Jn1EKAcE
Auch Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán meldete sich am 27. März mit neuen Erkenntnissen zum Stand der Geldwäscheermittlungen im Fall der Gold- und Geldtransporte in die Ukraine zu Wort und teilte mit, dass nicht nur bekannt geworden sei, dass Selenskyj den Wahlkampf gegen Trump mit ukrainischen Geldern finanziert hatte, sondern dass das gleiche Spiel auch in Ungarn stattfinde.
Es werde die ungarische Opposition mit Geld und Einflussnahme durch Agenten unterstützt. Auch haben die Geldwäscheuntersuchungen ergeben, dass nicht nur Geld vom Westen in die Ukraine geflossen ist, sondern auch in die Gegenrichtung.
Von der armen Ukraine sind Milliarden an Dollar durch Ungarn in den Westen geflossen. Es wurde auch Geld in die USA transferiert. Selenskyj bezahlt alle in ukrainischem Gold und Dollar, die auf Seiten der Ukraine stehen. Ich darf das kurz zusammenfassen: Die ungarischen Ermittlungen haben laut Orbán ergeben, dass das Regime Selenskyj westliche Politiker bezahlt, die weiter westliches Steuergeld in die Ukraine senden.
⚠️ Another scandal… skeletons just keep falling out of @ZelenskyyUa’s closet. 👀
— Orbán Viktor (@PM_ViktorOrban) March 27, 2026
Billions of dollars were funnelled from Ukraine to the West through Hungary. pic.twitter.com/MjHS5vVTc3
Das alles zusammen ergibt ein recht eindeutiges Bild. Massive Kickbacks scheinen von Beginn an fester Bestandteil der Ukraine-Zahlungen gewesen zu sein. Steuergelder, die eigentlich für Infrastruktur, Energie oder Verteidigung gedacht waren, flossen offenbar teilweise als Bargeld oder über undurchsichtige Kanäle zurück in westliche Politikkassen. Während offiziell von humanitärer und militärischer Hilfe gesprochen wird, rollen Lastwagen mit Milliarden in Eurobündeln, Dollarnoten und Gold über die Grenze und retour.
Die Steuerzahler in den USA sind inzwischen ausgestiegen. Europa zahlt allein weiter die Rechnung. Die EU will knapp 2000 weitere Milliarden für die Ukraine bewilligen, ohne dass eine unabhängige Prüfung der Verwendung erfolgt. Es stellt sich die Frage: Wie viel vom Gold der Ukraine geht wirklich zurück an die an diesem Geldkarussell Beteiligten? Und wie lange soll das noch so weitergehen? In Europa sieht es nicht danach aus, dass die handelnden Politiker auf Aufklärung drängen. Warum, darauf möge sich jeder selbst seinen Reim machen.
