Stellen Sie sich vor: Für die sogenannte Energiewende werden jährlich eine halbe Million Bäume im Amazonas-Urwald abgeholzt. Für die Rotorblätter der Windkraftwerke werden nämlich Unmengen an Balsaholz benötigt. Wird das bei der sogenannten “Klimabilanz” auch berücksichtigt?
Es ist ein weiterer Beweis für die Heuchelei der “grünen” Klima-Ideologie. Um die Welt mit gigantischen Windrädern vollzustellen, wird genau das zerstört, was die Öko-Lobby angeblich schützen will: die Natur. Jedes Jahr fallen über eine halbe Million Balsabäume im Amazonas-Regenwald der illegalen Abholzung zum Opfer – nur um den unstillbaren Hunger der globalen Windkraft-Industrie zu stillen.
Global wind boom = Amazon bloodbath
— Peter Clack (@PeterDClack) November 12, 2025
Soaring global demand for balsa wood in wind turbine blades is driving widespread illegal logging and deforestation across Ecuador, Brazil, and Peru—devastating pristine Amazon rainforest and indigenous territories. Ecuador supplies 90-95% of… pic.twitter.com/jalY5uZ4h4
Diese Enthüllung, basierend auf einer exklusiven Recherche des Daily Sceptic, reißt der sogenannten “grünen” Energiewende wieder einmal die Maske vom Gesicht. Windräder sind nicht nur ineffiziente, unzuverlässige und hässliche Monster, die unsere Landschaften verschandeln. Sie sind regelrechte Öko-Killer. Sie schreddern Millionen von Fledermäusen und Greifvögeln, vernichten Insektenpopulationen und verändern lokale Ökosysteme. Ohne gigantische Subventionen aus Steuergeldern würde in einer freien Marktwirtschaft niemand auch nur ein einziges dieser Dinger aufstellen.
Doch es kommt noch schlimmer. Für die riesigen Rotorblätter der Windkraftanlagen wird Balsaholz benötigt – ein extrem leichtes, aber stabiles Tropenholz. Bis zu 40 Bäume müssen für ein einziges Set aus drei Rotorblättern sterben! Ecuador, der Hauptlieferant, exportiert jährlich rund 80.000 Tonnen dieses Holzes. Mehr als die Hälfte davon landet direkt in der Windkraft-Industrie. Das entspricht einem jährlichen Verbrauch von über einer Million Balsabäumen allein für Windräder. Weil nachhaltige Plantagen diesen irren Bedarf längst nicht mehr decken können, rücken die Holzfäller in die unberührten Urwälder vor.
The Amazon rainforest is being plundered for balsa wood. Balsa wood is a key component in wind turbine blades. A shift to wind energy is leaving a trail of destruction in Ecuador, with a brutal impact on indigenous communities and fragile ecosystems.https://t.co/lxNSt8QfVL
— James Melville 🚜 (@JamesMelville) March 12, 2025
Ein vernichtender Bericht der Environment Investigation Agency (EIA) belegt: Bis zu 50 Prozent der Exporte stammen mittlerweile aus illegaler Abholzung im unberührten Regenwald. Das bedeutet: Über 500.000 ausgewachsene Bäume werden jedes Jahr illegal im Amazonasgebiet gefällt, um den grünen Windkraft-Traum am Leben zu erhalten. Ein Raubbau an der Natur, für den globalistischen Klimawahn in Europa und der Welt.
Und die Mainstream-Medien, die schweigen. Der EIA-Bericht fand in der Mainstream-Presse kaum Beachtung. Kein Wunder: Diese Wahrheit passt nicht in das Narrativ der links-grünen Weltretter. Es ist einfach zu unbequem zuzugeben, dass für den Bau von Windrädern indigene Gebiete und einzigartige Naturschutzgebiete in Ecuador geplündert werden. Man schaut lieber weg, wenn für die “gute Sache” der Regenwald blutet. Schon 2020 wurden in nur sechs Monaten 20.000 Bäume im indigenen Achuar-Territorium illegal gefällt. In einigen Gebieten wurden unfassbare 75 Prozent des Baumbestandes vernichtet.
Half the world's balsa wood for wind turbines is illegally logged from Ecuador's Amazon, destroying protected rainforest. Chris Morrison reveals wind power's dirty secret. https://t.co/7y8CmHu7AR
— Toby Young (@toadmeister) November 10, 2025
Zwar versuchen Windkraft-Lobbyisten abzuwiegeln und behaupten, man nutze zunehmend synthetische Schaumstoffe. Doch die Produktionszahlen sind eindeutig. Angetrieben durch den massiven Ausbau der Windkraft in China, explodierte die Nachfrage nach Balsaholz. Der Markt boomt, die Profite steigen in die Milliarden – und der Amazonas zahlt den Preis. Die jährliche Vernichtung von Balsabäumen im unberührten Regenwald ist eine ökologische Vergewaltigung, die direkt auf die ideologische „Net Zero“-Fantasie der radikalen Linken zurückzuführen ist. Um das Klima zu “retten”, zerstören sie den Planeten.
