Auf dem Flugzeugträger USS Gerald Ford ist ein Feuer ausgebrochen. War es ein Unfall, oder vielleicht doch eine iranische Rakete? Das Pentagon versucht zu beschwichtigen, doch die Spekulationen bleiben. Die “schwimmende Festung” muss nun für Reparaturarbeiten nach Kreta abziehen.
Es sind Berichte, die das US-Verteidigungsministerium am liebsten unter Verschluss halten würde. Auf dem absoluten Stolz der US-Marine, der USS Gerald R. Ford, herrscht das blanke Chaos. Ein gewaltiges Feuer hat weite Teile der Wohnquartiere zerstört. Hunderte US-Matrosen müssen mitten im Kriegseinsatz auf dem nackten Boden schlafen. Was uns die Behörden als “kleinen Unfall” verkaufen wollen, wirft eine brisante Frage auf: Wurde das Schiff in Wahrheit von einer iranischen Drohne oder Rakete getroffen?
Three F-15s shot down.
— Richard Medhurst (@richimedhurst) March 13, 2026
One KC-135 "crashed".
The US' largest aircraft carrier on fire.
Several US troops dead due to "health-related incidents".
But don't worry — all of this is pure coincidence and not combat-related. The Pentagon would never lie to you. pic.twitter.com/0HRNyT6cmR
Die offizielle Version der US-Regierung lautet, dass ein “versehentliches Feuer” in der Hauptwäscherei den gigantischen Flugzeugträger letzte Woche in Atem gehalten haben soll. Mehr als 30 Stunden (!) brauchten die Matrosen, um die Flammen unter Kontrolle zu bringen. Das Resultat der Katastrophe: Über 600 Besatzungsmitglieder haben ihre Betten verloren, schlafen seitdem auf Tischen und Böden.
Das US-Zentralkommando (CENTCOM) wiegelt ab. Man beteuert, der Antrieb sei intakt und das Schiff “voll einsatzfähig”. Doch Insider an Bord zeichnen ein völlig anderes Bild: Dutzende Soldaten sollen schwere Rauchvergiftungen erlitten haben. Wird hier die wahre Dimension der Katastrophe vertuscht? Während Teheran bereits behauptet, für den Vorfall verantwortlich zu sein, dementiert das Pentagon vehement. Doch die Zweifel an der offiziellen Darstellung wachsen. Alles nur purer Zufall und absolut nicht kampfbedingt? Beobachter spotten im Netz bereits zynisch: “Keine Sorge, das Pentagon würde Sie niemals anlügen.”
FINALLY! Bloomberg confirms the USS Gerald Ford is heading back to Port in Souda Bay, Crete from the Red Sea.
— Ajoy Dharmavaram (@AjoyDharmavaram) March 18, 2026
Laundry fire, beds on fire, 600 displaced sailors- LIES
This was a CRIPPLING blow by Iran to the largest US nuclear powered Aircraft carrierhttps://t.co/1lcNvbCawj
Seit zehn Monaten ist die USS Gerald R. Ford im Dauereinsatz – doppelt so lang wie bei einem normalen Flugzeugträger-Einsatz. Die 4.500 Männer und Frauen an Bord fliegen rund um die Uhr Einsätze für die “Operation Epic Fury” und bombardieren iranische Stellungen. Der Crew wurde mitgeteilt, dass sie bis Mai auf See bleiben muss. Ein ganzes Jahr Hölle, nachdem sie zuvor schon in der Karibik gegen Venezuela im Einsatz gewesen waren. Bidens ehemaliger Sprecher, Konteradmiral John F. Kirby, musste kleinlaut zugeben: “Schiffe werden auch müde.” Man könne ein Schiff und seine Crew nicht so lange und hart antreiben und dann erwarten, dass sie Höchstleistungen erbringen.
JUST IN: The US Navy is investigating whether sailors aboard the USS Gerald R. Ford deliberately set fire to their own ship to end the deployment.
— Shanaka Anslem Perera ⚡ (@shanaka86) March 17, 2026
That is the sentence. Read it again.
The $13 billion carrier, the most expensive warship ever built, is now diverting to Souda… https://t.co/LOop7FJIYG pic.twitter.com/VBGKPtZ4QY
Während Washington mit seinen Flugzeugträger-Kampfgruppen im Nahen Osten Stärke demonstrieren will, herrscht an Bord der USS Gerald R. Ford eine strikte Nachrichtensperre. Journalisten beißen auf Granit. Niemand soll erfahren, wie schlimm die Lage wirklich ist. Was geht dort tatsächlich vor? Doch da das Feuer offenbar mehr Schäden verursacht hat, als man offiziell zugeben will, wurde der Flugzeugträger mittlerweile zur Port Souda Bay in Kreta zurückgerufen. Damit fällt eine der “schwimmenden Festungen” im Krieg gegen den Iran aus.
