Europa als Geisel: Orbán warnt vor ukrainischem Energieterrorismus

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Während die Welt im Schatten des Iran-Kriegs um die Versorgung mit Öl und Gas bangt, sabotiert die Ukraine weiter die europäische Energieversorgung. Viktor Orbán wirft der Ukraine offen Staatsterrorismus vor. Seit Jahren attackiert Kiew die kritische Energie-Infrastruktur Europas und blockiert nun sogar ungarische Experten bei der Reparatur der lebenswichtigen Druschba-Pipeline.

Im September des Jahres 2022 explodierten drei der vier Nord-Stream-Röhren. Inzwischen haben sogar die deutschen Ermittler der Generalbundesanwaltschaft ein Bild des Tatherganges. Ein ukrainisches Team, angeführt vom ehemaligen SBU-Mann Serhii K., soll die Sprengsätze platziert haben. Serhii K. wurde 2025 in Italien festgenommen und sitzt in Untersuchungshaft, die Bundesbehörden gehen explizit von ukrainischer Verantwortung aus. Die freundliche Unterstützung der USA wird noch außen vor gelassen, um sich keinen außenpolitischen Nagel einzutreten. Auch die polnische Begeisterung über die Nord-Stream-Sabotage – “Thank you, USA” – wird verschwiegen.

Aber damit hörten die Angriffe nicht auf. 2025 und 2026 folgten Drohnen-Schläge auf russische Pumpstationen und die Druschba-Pipeline, jene Leitung, die Ungarn und die Slowakei mit günstigem russischem Öl versorgt. Unecha in der Brjansk-Region wurde gleich mehrmals getroffen, dann Kazinskie Vyselki in Tambow, schließlich die Kaleykino-Station in Tatarstan. Ukrainische Kommandeure wie Robert Brovdi feierten die Treffer öffentlich in Videos und bestätigten die ukrainische Täterschaft.

Auch jetzt, mitten im Iran-Krieg, der die weltweite Öl- und Gasversorgung beeinträchtigt, betreibt die Ukraine weiter ihre offene Blockade. Seit Ende Januar 2026 fließt kein Tropfen Öl mehr durch den ukrainischen Abschnitt der Druschba. Die Schäden wären längst reparierbar gewesen. Budapest schickte Experten nach Kiew, aber diese wurden abgewiesen. Die Delegation kam nicht einmal in die Nähe der Pipeline. Orbán beorderte sie zurück und stellte fest: „Das ist keine technische Störung, das ist politische Erpressung.“

Der ungarische Ministerpräsident spricht von „Staatsterrorismus“ und einer „Ölblockade“. Kiew wolle Ungarn und die Slowakei in die Knie zwingen, damit sie der Fortsetzung der Milliardenzahlungen an das ukrainische Regime zustimmen. Die Ukraine missbraucht seit Jahren die europäische Energieversorgung als Waffe, um Europa zu erpressen. Nord Stream hätte die Ukraine umgangen, sie wurde gesprengt. Die Druschba-Lieferungen werden blockiert. Ukrainische Söldnerführer machen sich offen über europäische Länder lustig und fordern, Ungarn und die Slowakei sollten doch einfach mit Pferdemist und Holz heizen.

Europa, das auf stabile Energielieferungen angewiesen ist, wird zur Geisel der Ukraine gemacht. Mit dem Schweigen oder sogar der offenen Zustimmung der EU-Führung. Die Frage ist nicht mehr, ob die Ukraine die europäische Energie-Infrastruktur angreift, die Beweise liegen auf dem Tisch. Die Frage ist, wie lange Europa noch zuschaut, während ein Nachbarland durch Sabotage und Erpressung die Versorgungssicherheit des Kontinents zerstört.

Die Ukraine mutiert zum gefährlichsten Land Europas. Sie zerstört nicht nur unsere Energieversorgung, sie verkauft auch die von uns gelieferten Waffen in alle Welt. Sie hält sich Söldnerheere von unseren Steuern, die nach einem Ende unserer Überweisungen möglicherweise andere Mittel und Wege suchen werden, um an unser Geld zu kommen. Und wir werden auch noch gezwungen, für diesen ganzen Irrsinn zu bezahlen. Orbán hat ausgesprochen, was kaum ein anderer europäischer Politiker zu denken, geschweige denn zu formulieren, wagt. Jetzt wird sich zeigen, ob der Rest des Westens endlich hinsieht. Die Ukraine muss dazu gezwungen werden, ihre Finger von unserer Energieversorgung zu lassen. Die Milliardenüberweisungen an Kiew müssen enden.

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