Schüsse, Granaten, Erpressung: Migranten-Mafia rekrutiert Asylanten für blutigen Bandenkrieg in Berlin!

Symbolbild (C) Report24/KI

Die Hauptstadt versinkt in der Gewalt-Spirale! Eine neue, skrupellose Kriminellen-Organisation aus der Türkei – die “Daltons” – breitet sich faktisch ungehindert in Berlin aus. Ihr unfassbares Geschäftsmodell: Sie rekrutieren junge Asylforderer direkt aus den Flüchtlingsunterkünften als Auftragskiller und Geldeintreiber.

Das multikulturelle Berlin kapituliert vor der importierten Organisierten Kriminalität! Eine neue, extrem gewaltbereite Migranten-Bande namens “Daltons” versetzt die deutsche Hauptstadt in Angst und Schrecken. Die erschütternde Bilanz der letzten Monate: Schießereien auf offener Straße, Handgranaten-Angriffe und Schutzgelderpressungen in astronomischer Höhe. Selbst der linkslastige Staatsfunk – in diesem Fall das Magazin “Kontraste” des RBB – kommt nicht mehr darum herum, darüber zu berichten.

Die Mafia-Bosse rekrutieren ihre Fußsoldaten gezielt unter kurdischen Asylforderern. Junge Männer, die angeblich Schutz in Deutschland suchen, werden mit dem Versprechen auf schnelles Geld und falschen Status-Symbolen direkt in den Asylheimen als Handlanger für schwerste Straftaten angeworben. Ein sicherheitspolitischer Albtraum, der nun von den Behörden bestätigt wird! Aktuell laufen rund 200 Ermittlungsverfahren gegen das Netzwerk.

Schwedische Verhältnisse mitten in Deutschland

Was sich derzeit in Berlin abspielt, kann mit den horrenden Zustände in Schweden, Belgien oder den Niederlanden verglichen werden. Dort terrorisiert das Netzwerk des berüchtigten “Kurdischen Fuchses” Rawa Majid seit Jahren ganze Vorstädte. Auch andere multikulturelle und multikriminelle Banden operieren dort mit Schusswaffen und Granaten. Nun ist diese äußerst brutale Form der Organisierten Kriminalität auch in Deutschland angekommen.

Die Masche der “Daltons” ist an Dreistigkeit kaum zu überbieten: Lokale Geschäftsleute werden massiv unter Druck gesetzt. Wer die horrenden Schutzgeldforderungen – oft im sechsstelligen Bereich – nicht zahlt, wird zur Zielscheibe. Eine Supermarktkette sollte unfassbare 250.000 Euro blechen. Die Quittung für die Weigerung: Schüsse auf zwei Filialen! In einem anderen Fall wurde ein 36-Jähriger auf offener Straße mit sieben Schüssen in die Beine “bestraft”. In Berlin-Kreuzberg flog sogar eine Handgranate durch das Fenster einer Bar.

Berlins Justizsenatorin Felor Badenberg warnt vor einer systematischen Einschüchterungskampagne gegen die türkisch-kurdische Geschäftswelt. “Wir sehen einen Anstieg von Straftaten gegen Ladenbesitzer aus dem türkisch-kurdischen Kulturkreis. Sie werden unter Druck gesetzt, eingeschüchtert und in einigen Fällen werden Waffen eingesetzt”, so Badenberg gegenüber dem RBB-Magazin Kontraste. Das Ziel sei immer dasselbe: Schutzgeld.

Importierte Organisierte Kriminalität

Die neue Generation der importierten Organisierten Kriminalität lacht über den deutschen Rechtsstaat. Sie agieren völlig offen, prahlen auf Social Media mit ihren brutalen Taten und zeigen keinerlei Respekt vor der Polizei. “Sie sind völlig unbesorgt”, gibt selbst der Berliner Polizeisprecher Florian Nath zu. Die Hemmschwelle beim Einsatz von Schusswaffen sei drastisch gesunken.

Ihren Ursprung hat die brutale Bande in Istanbul, wo Gruppierungen mit Namen wie “Caspers”, “Schlümpfe” und eben die “Daltons” für Dutzende Morde verantwortlich gemacht werden. Nach Razzien in der Türkei, bei denen über 300 mutmaßliche Mitglieder vor Gericht landeten, sind viele der Bosse ins Ausland geflohen – und haben ihr blutiges Geschäft offenbar nach Europa verlagert.

Die Lage in der Berliner Unterwelt ist nach dem Tod der Kiez-Größe Mehmet K. (bekannt als “Kurden-Mehmet”) im Januar völlig außer Kontrolle geraten. Seine Beerdigung glich einem Mafia-Gipfel, 500 Polizisten mussten anrücken, um die Ordnung aufrechtzuerhalten. Ein Insider warnt nun: “Jetzt bricht in Berlin die Hölle los. Jeder will sich einen Namen machen. Ich denke, es wird von nun an schlimmer werden, denn Mehmet Abi ist weg, und er war derjenige, der dafür gesorgt hat, dass hier alles reibungslos lief.”

Während Berlins Polizeipräsidentin Barbara Slowik Meisel hilflos nach “stärkerer Zusammenarbeit mit europäischen Partnern” ruft, zieht der mutmaßliche Boss der “Daltons”, Berat Can Gökdemir (“Can Dalton”), aus dem sicheren Ausland die Strippen. In der Türkei drohen ihm über 1.000 Jahre Haft – in Deutschland lässt er derweil Asylbewerber für sich morden und erpressen. Und das im sichersten und besten Deutschland, das wir jemals hatten.

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