Auf einem islamischen Festival der Organisation Islam Net in Norwegen stand kürzlich ein britischer Prediger vor dem Publikum und erklärte, es sei reine „Islamophobie“ und Bigotterie, Muslimen vorzuwerfen, sie würden Nichtmuslime töten. Solche Taten seien schließlich legitimer Widerstand, den Koran wörtlich zu nehmen und entsprechend zu handeln – etwa nach Sure 9:5 – sei kein Terrorismus, sondern islamisches Recht. Wer das anders sehe, betreibe Doppelmoral.
Von Chris Veber
A UK-based preacher at an Islamic festival in Norway recently explained to his audience exactly why Muslims have a right to kill non-Muslims. In his view, labeling these killers as terrorists is the real crime of Islamophobia and bigotry.
— Yossi BenYakar (@YossiBenYakar) March 5, 2026
This is no longer about fringe… pic.twitter.com/1rJiYUEMY0
Islam Net ist eine salafistische Gruppe in Norwegen und lädt regelmäßig Redner aus ganz Europa ein. Der Clip, der derzeit viral geht, stammt von einem jüngsten Event und zeigt, wie große Teile der muslimischen Szene in Europa denken.
Gleichzeitig werden in Deutschland die Daten des vom Bundeskriminalamt koordinierten MOTRA-Monitor 2024/25 publik. Bei männlichen Muslimen unter 40 Jahren sind 45,1 Prozent entweder latente oder explizite Islamisten, 33,6 Prozent versteckt, 11,5 Prozent offen. 2021 lag der Wert noch bei 22,3 Prozent. Die Zahl hat sich also innerhalb von vier Jahren fast verdoppelt. Unterstützung für eine islamische Theokratie als beste Staatsform äußern 23,8 Prozent aller Muslime. Und 25,1 Prozent stellen die Regeln des Korans klar über die Gesetze Deutschlands. Diese Werte sind bei Männern und Frauen fast identisch. In Deutschland bilden sich keine Parallelgesellschaften, diese existieren schon lange. Einem großen Teil der Muslime geht es nicht um Integration, sondern um die Machtübernahme und die Einführung von Scharia und Gottesstaat.
In Österreich sieht es nicht besser aus. Auch dort wachsen Parallelgesellschaften und islamistische Netzwerke. Umfragen zeigen die hohe Ablehnung westlicher Werte in Teilen der muslimischen Bevölkerung, während unsere Politiker weiter von der „Bereicherung“ unserer Gesellschaft sprechen.
Offiziell gibt es natürlich keinen Grund zur Beunruhigung. Eine Islamisierung findet nicht statt. Das ist alles nur rechtsradikale Hetze. Und wie der freundliche Prediger in Oslo so schön erklärt hat: Wenn Sie nicht von Muslimen getötet werden wollen, leiden Sie leider unter Islamophobie. Am besten setzen wir uns in einen großen Stuhlkreis, halten Händchen und summen laut „Ommm“, bis das Problem von allein verschwindet. Oder uns jemand den Kopf abschneidet.
Dass es auch anders geht, zeigt der US-Bundesstaat Texas. Dort hat man gerade die Scharia offensiv in die Schranken gewiesen. Der Kongressabgeordnete Keith Self und seine Kollegen haben den „Sharia Free America Caucus“ gegründet und machen klar, die US-Verfassung steht über jeder religiösen Paralleljustiz. Texas gibt islamistischen Herrschaftsambitionen keinen Zentimeter nach.
MASSIVE VICTORY: Proposition 10 to ban Sharia in Texas passed by an overwhelming landslide (95%)!
— Rep. Keith Self (@RepKeithSelf) March 4, 2026
We sent a message that cannot be ignored.
Texans stand for America, not Sharia.
Während Westeuropas herrschende Klasse weiter die Augen verschließt und alle Kritiker als „Islamophobe“ diffamiert, handelt man anderswo. Die Frage ist nicht, ob eine Islamisierung stattfindet. Die Frage ist, wie lange wir uns noch weigern, sie beim Namen zu nennen. Die islamistischen Prediger sagen offen, was sie wollen. Die Studien liefern die Belege für die breite Unterstützung in der muslimischen Bevölkerung. Nur die politische Klasse und deren Systemmedien spielen weiter das alte Lied der „Einzelfälle“. Das Motto ist: nichts sehen, nichts hören, nichts sagen. Bis es zu spät ist. Der Libanon ist uns ein warnendes Beispiel, wie ein einst blühendes Land durch die Einwanderung von Islamisten binnen einer Generation zu einem failed state wird.
