Die woke Anbiederung des SK Rapid könnte den Verein viele Unterstützer kosten: Auf diversen Social-Media-Kanälen wünscht der größte Fußballklub Österreichs den Muslimen einen „gesegneten Ramadan“. Die Reaktionen der Fans sind verheerend.
Ein Kommentar von Eric Angerer
Am 18. Februar begannen zeitgleich die christliche und die islamische Fastenzeit. Fußballvereine könnten locker beides ignorieren und sich auf den Sport konzentrieren. Der SK Rapid ignorierte aber nur die christliche Fastenzeit und sah sich offenbar gleichzeitig bemüßigt, den Islamgläubigen „Ramadan Mubarak“ (Arabisch für „gesegneten Ramadan“) zu wünschen:
Die absolute Unterwerfung. Angefangen beim Bundespräsidenten macht dann auch ihr brav das Bückstück vor dem Islam.
— T. 🐸 (@undercover9910) February 18, 2026
Dass man sich als Rapidler sportlich nicht gerade rühmen kann – okay. Aber das ist jetzt wirklich nur mehr erbärmlich.
Die Reaktionen in den „sozialen Medien“ waren in der überwältigenden Mehrheit vernichtend. Viele Rapid-Fans brachten ihren Unmut und ihre Abscheu zum Ausdruck. Etliche kündigten an, dass sie nicht mehr ins Stadion gehen würden. Andere sagten, dass nach Jahrzehnten als Rapid-Fan nun Schluss für sie sei.
Einige reagierten auch mit Spott. So schrieb ein User: „Das ökumenische Punktefasten des SK Rapid hat doch schon längst begonnen.“ Treffend. Die nur siebtplatzierten Wiener befinden sich in einer handfesten Krise und sind seit nunmehr zwölf Spielen in Folge ohne Sieg.
Unbeliebte Vereinspolitik
Für den österreichischen Rekordmeister und Verein mit der größten Anhängerschaft und aktivsten Fanszene ist dieser Stand in der Meisterschaft weit unter den Ansprüchen. Der Unmut unter den Fans war deshalb schon zuvor groß – und auch die Kaderpolitik bei vielen unbeliebt.
Die sportliche Leitung unter dem als Spieler verdienten Markus Katzer versuchte zuletzt, RB Salzburg und SK Sturm Graz zu imitieren. Spieler aus dem eigenen Nachwuchs, die sich mit dem Verein identifizieren, bekamen kaum mehr die Chance, sich in der Kampfmannschaft zu beweisen, mussten zu anderen Vereinen wechseln. Bei welchen, die sich davor durchsetzen konnten, war man nicht bereit, Verträge nachzubessern.
Stattdessen wurden ihnen drittklassige Legionäre aus Afrika, Frankreich und diversen anderen Ländern vorgesetzt, Spieler ohne Herzblut für den Verein. Aus der Fanszene konnte man schon in den vergangenen Monaten Sätze wie diese hören: „Wenn schon nicht vorne mitspielen, dann lieber mit den eigenen Spielern“ oder „Mit diesem Kader sollten sie sich lieber beim Afrikacup anmelden.“
Abgehoben von der Fanszene
Rapid war traditionell der Verein der einheimischen Arbeiterklasse Wiens, mit einer großen Anhängerschaft auch in Niederösterreich und anderen Bundesländern. Das machte die Identität des Vereins aus. Die jüngste Kaderpolitik stand schon im Kontrast dazu und lag vielen übel im Magen. „Ramadan Mubarak“ setzt dem nun die Krone auf.
Der SK Rapid lebte immer von der Größe und der Begeisterung seiner Fanszene. Arabische Glückwünsche an die Islambefolger sind da nicht nur politisch widerlich, sondern auch eine wirklich strohdumme Idee. Die Hardcore-Islamisten lehnen Fußball (wie anderen Sport oder Musik) ohnehin als unislamisch ab, die fußballbegeisterten Muslime hingegen fiebern fast immer mit den Teams aus ihren Herkunftsländern. In diesen Milieus gibt es für den SK Rapid kaum etwas zu gewinnen. Der Großteil der ohnehin schon verärgerten eigenen Anhängerschaft, darunter viele FPÖ- oder Nicht-Wähler, wurde damit aber vor den Kopf gestoßen.
Dummheit oder Wokeness?
Manche stellen die Frage, wer für diese offenkundige Dummheit verantwortlich ist. Möglicherweise war eine woke PR-Abteilung übereifrig. In etlichen Abteilungen des Vereins sitzen ja auch SPÖ-Funktionäre, die über den Einfluss der Stadt Wien und des gemeindenahen Hauptsponsors “Wien Energie” Versorgungsposten bei Rapid zugeschoben bekommen haben (was der Professionalität der Arbeit nicht gerade zuträglich sein soll).
Wenn das so wäre, müsste der Vorstand die verantwortlichen Figuren sanktionieren und entfernen. Immerhin ist der Schaden groß. Allerdings ist das kaum zu erwarten, denn auch im Vorstand ist der SPÖ-Einfluss groß, auch dort sitzen SPÖ-Funktionäre. Vielleicht wurde “Ramadan Mubarak” sogar dort abgesegnet.
Und ein weiterer Faktor ist zu bedenken. Anfang Februar hat der Verein bekanntgegeben: “Ab sofort startet eine Kooperation mit der weltbekannten Fluggesellschaft Turkish Airlines, die nun als offizieller Airline-Partner der SK Rapid GmbH fungieren wird.”
Haben wir es mit den Ramadan-Segenswünschen also mit einem Einstandsgeschenk an den türkischen Konzern, dessen Hauptaktionär der türkische Staat ist, zu tun? Handelt es sich damit um eine bewusste politische Unterwerfungsgeste des Vorstandes nicht nur unter den sich ausbreitenden Islam im Allgemeinen, sondern unter das türkische islamistische Regime von Recep Erdoğan im Konkreten? Man denke an den berühmten Roman “Unterwerfung” von Michel Houellebecq.
Proislamische Strategie?
Oder steckt, wie manche vermuten, hinter der Kooperation mit Turkish Airlines und “Ramadan Mubarak” sogar eine längerfristige Strategie? Immerhin sind die Muslime in Wien unter den Pflichtschülern bereits die Mehrheit.
Durch Geburten-Dschihad und massive weitere Zuwanderung, von der SPÖ-Stadtregierung forciert, könnte Wien (wenn kein radikaler Kurswechsel stattfindet) in absehbarer Zeit eine mehrheitlich islamische Stadt sein. Die SPÖ trägt dieser demografischen Entwicklung längst Rechnung, pfeift auf die Arbeiterklasse und orientiert sich auf woke Akademiker und Islamverbände.
Tritt der SK Rapid nun in ihre Fußstapfen? Werden die einheimischen Fans und die vielen aus Ex-Jugoslawien tendenziell abgeschrieben? Sehen die Rapid-Funktionäre die Zukunft bereits in den immer zahlreicher werdenden jungen Muslimen?
Konsequenzen für Grün-Weiße
Auch wenn das für viele eingefleischte und langjährige Rapid-Fans schmerzhaft ist, sie sollten der Realität ins Auge sehen: Dieser Fußballverein ist zu einem Bestandteil der Islamisierung unseres Landes geworden. Die Vereinsführung bewirbt die Unterwerfung unter die islamische Herrschaftsideologie – und das mit der Popularität der Marke Rapid.
Jeder Rapid-Anhänger, der kein Fan von Wokeness und Islamisierung ist, sollte der Vereinsführung maximalen Druck machen. Das kann von Protest-E-Mails bis hin zu Aktionen von Fanklubs reichen. Wenn das nichts nützt und die Vereinsführung sich von dieser Unterwerfungsbotschaft gegenüber dem Islam nicht distanziert, sollten Patrioten jede Unterstützung für den Verein einstellen.
Fußball ist vielleicht die schönste Nebensache der Welt. Aber ein Fußballverein kann niemals wichtiger sein als die Zukunft unseres Landes und die unserer Kinder.
