52,95 Prozent Fremde in Pflichtschulen: Der Austausch der Innsbrucker ist abgeschlossen

Symbolbild, Report24 KI

Noch nie in der Menschheitsgeschichte hat ein Volk freiwillig sein Siedlungsgebiet aufgegeben. Noch nie in der Menschheitsgeschichte ist ein Volk freiwillig beiseite getreten und hat den uneingeladenen Neuankömmlingen gesagt, „hier nehmt, dies ist unser Land, das wir Euch geben“. In Österreich ist es in den letzten 20 Jahren genau so passiert.

Kommentar von Chris Veber

Laut den Daten der Tiroler Bildungsdirektion haben 52,95 % der Innsbrucker Pflichtschüler (Volksschule, Mittelschule, polytechnische Schule, Sonderschule) eine nicht deutsche Erst- bzw. Alltagssprache. Das bedeutet nichts anderes, als dass die Innsbrucker mit Tiroler Wurzeln binnen einer Generation zur Minderheit in ihrer eigenen Stadt werden. Der Bevölkerungsaustausch wurde nicht nur in Wien durchgezogen, auch das beschaulichere Innsbruck im früher traditionsbewussten Tirol wurde ein Opfer der Ideologie der offenen Grenzen.

In ganz Westeuropa werden die autochthonen Völker durch Zuwanderer ersetzt und verdrängt. Mir ist in der gesamten Menschheitsgeschichte kein anderer Fall bekannt, in dem ein Volk freiwillig sein Siedlungsgebiet abgibt. Wobei, freiwillig ist nicht ganz korrekt. Nicht nur in Österreich gibt es stabile Bevölkerungsmehrheiten gegen die Politik der offenen Grenzen und der Förderung der tsunamiartigen Asylinvasion.

Nur ist der Wille der Bevölkerung den Regierungen ebenso egal wie der über allem thronenden EU-Kommission. Im Gegenteil. Der Wille des Volkes wird nicht nur missachtet, ihm wird auch noch über alle Staatsmedien ausgerichtet, wie rassistisch es ist, wenn es nicht freiwillig den Platz räumt. Kritiker der Masseninvasion werden verfolgt und über eigens geschaffene Gesetze „gegen Hass und Hetze“ abgeurteilt. Die Folgen der Massenzuwanderung werden vertuscht, verleugnet und verschwiegen.

Bloß nicht über die Realität sprechen

Dass in Tirol knapp 55% der Sozialhilfe an Menschen aus Drittstaaten geht. Pssst! Dass in Innsbruck zwei Drittel der Sozialwohnungen an Menschen auf Drittstaaten vergeben werden. Pssst! Dass die Neuzuwanderer in den Kriminalitätsstatistiken weit überrepräsentiert sind, vor allem was Gewalt und Sexualverbrechen angeht. Doppel Pssst! Dass die Asylinvasion die österreichischen Steuerzahler rund 20 Milliarden pro Jahr kostet, darf natürlich auch nicht erwähnt werden.

Denn schließlich dient die Massenzuwanderung ja dem Guten und Schönen. Die Linken erhoffen sich, von den Sozialhilfeempfängern gewählt zu werden. Die Woken erhoffen sich die Zerstörung der postkolonialistischen, weißen und rassistischen europäischen Gesellschaften. Manche grüne Frauen erhoffen sich Sexualpartner (ja, ist böse – aber trotzdem wahr). Wobei die Grünen erst einmal klären müssten, was eine Frau ist. Was sich die Scheinkonservativen und Scheinliberalen von der Förderung der Asylinvasion erhoffen, ist nicht ganz klar. Wahrscheinlich laufen sie mit, weil sie auch zu Den Guten™ gehören und nicht als rechts bezeichnet werden wollen. Oder aus Dummheit. Oder aus Machtgeilheit, weil sie ja mit Den Guten™ regieren.

Ich fürchte nur, dass die Hoffnungen auf ein neues Paradies der Buntheit und Diversität sich als leicht verfrüht erweisen könnten. Denn es kommt nicht Multikulti, es kommt eine Kulti. Der Islam. Und dieser ist nicht gewillt, die Macht mit irgendwem zu teilen, wie es die Linken, Woken und anderen nützlichen Idioten im Laufe der Geschichte immer wieder feststellen mussten. Aber sie haben nie dazugelernt.

„Integration“ ist völlig aussichtslos

Auch eine „Integration“ der Neuhierwohnenden ist völlig aussichtslos, wenn die alteingesessene Bevölkerung nur noch eine Minderheit stellt. Wohin sollen sie sich auch integrieren, wenn die Wokoharam auf allen Kanälen den Hass auf die eigene Kultur und Zivilisation verbreiten. Soll sich ein überzeugter Muslim, der an die absolute Überlegenheit der eigenen Religion glaubt, irgendeinem genderfluiden, klimaneutralen und blauhaarigen Etwas ohne klare Identität durch Assimilation anschließen? Wohl kaum.

Der Preis der Asylzuwanderung wird nicht nur die Auslöschung der eigenen Identität sein. Der wirtschaftliche Niedergang durch die Zuwanderung großteils ungelernter Sozialhilfeempfänger. Der Kollaps des Sozialsystems. Der wahre Preis der Öffnung der Grenzen ist der völlige Verlust der inneren Sicherheit. Das Ende unserer Vertrauensgesellschaft. Das neue Österreich wird entlang von Clan, Religions- und Stammesstrukturen organisiert sein, die sich gegenseitig wie in ihren Heimatländern bekriegen. Das neue Österreich wird ein abgehängter, rückständiger und islamischer Staat sein, in dem die früher mal einheimische Bevölkerung froh sein darf, wenn ihre bloße Existenz von den neuen Herren geduldet wird. Siehe das Schicksal der früheren Schweiz, der Levante, des Libanon.

Und wenn Ihnen das jetzt alles etwas düster vorkommt, lieber Leser, liebe Leserin. Noch haben wir die Möglichkeit, dieses Schicksal abzuwenden. Durch eine umfassende Umkehr der katastrophal gescheiterten Asyl und Migrationspolitik. Durch Remigration. Durch ein Ende der Zahlungen an die Asylinvasoren. Durch ein Schließen der Grenzen. Aber nur noch für eine kurze Zeitspanne. Bevor die jetzigen Kinder der Asylanten erwachsen werden. Denn dann ist die Machtübernahme abgeschlossen.

Wenn Sie mit dafür sorgen möchten, dass unser unabhängiger Journalismus weiterhin eine Gegenstimme zu regierungstreuen und staatlich geförderten Medien bildet, unterstützen Sie uns bitte mit einer Spende!

Informationen abseits des Mainstreams werden online mehr denn je bekämpft. Um schnell und zensursicher informiert zu bleiben, folgen Sie uns auf Telegram oder abonnieren Sie unseren Newsletter! Wenn Sie mit dafür sorgen möchten, dass unser unabhängiger Journalismus weiterhin eine Gegenstimme zu regierungstreuen und staatlich geförderten Medien bildet, freuen wir uns außerdem sehr über Ihre Unterstützung.

Unterstützen Sie Report24 via Paypal: