Noch vor wenigen Jahren war die Messergewalt in Deutschland kaum ein Thema. Doch seit Merkels “Wir schaffen das” und dem Massenzustrom von Zuwanderern aus Afrika und dem Nahen Osten spitzt sich die Lage zusehends zu. Immer mehr Menschen fühlen sich auf den deutschen Straßen nicht mehr sicher.
Es vergeht kein Tag, an dem nicht irgendwo in Deutschland wieder einmal jemand durch den Einsatz eines Messers schwer verletzt wird oder gar stirbt. Die Lage ist mittlerweile so schlimm, dass man sich sogar seitens der Behörden dazu entschlossen hat, eine eigene Tatkategorie dafür einzuführen. Alleine in Berlin gibt es täglich im Schnitt zehn Messer-Angriffe. Der absolute Großteil der Täter besteht aus Zuwanderern oder Deutschen mit Migrationshintergrund.
Okay. Mit einer 6 cm Klinge erwischt man natürlich nicht die wahnsinnig tief liegende Halsschlagader. Und wie weit darf ein Teppichmesser ausgefahren werden? Diese Frage treibt so manchen Messermann um. https://t.co/pY1wkEuGOu
— Ela (@ElaTrulla) August 11, 2024
Es ist ein bundesweites Problem. Messer wurden im vergangenen Jahr laut (unvollständiger) Kriminalstatistik 8.951 Mal bei Straftaten mit Körperverletzung eingesetzt, sowie 4.893 Mal bei Raubüberfällen. Im Jahr 2022 waren es noch 8.160 bzw. 4.195 Fälle. Das sind Anstiege um rund 10 bzw. 17 Prozent im Jahresvergleich. Und es ist nicht anzunehmen, dass sich die Lage in absehbarer Zeit wieder bessert, zumal die Zuwanderung aus den Hauptherkunftsländern der größten Tätergruppen weiterhin anhaltend hoch ist.
Lifehacks beim ÖRR: Sollte ein Messermann Sie angreifen, kotzen Sie ihm einfach vor die Füße. pic.twitter.com/jixeUenRNN
— Raucher (@CBGSpender) June 15, 2024
Während beispielsweise eben erst ein 34-Jähriger nach einem Messer-Angriff in Neukölln im Krankenhaus verstorben ist, reagiert die linksgrüne Bundesregierung mit Alibimaßnahmen. Die von der linkssozialistischen Bundesinnenministerin Nancy Faeser geplante Verschärfung des Waffenrechts (vor allem ein Verbot von Messern mit langer Klinge in der Öffentlichkeit) wird schlussendlich nichts ändern. Wer ein Messer mit sich führen will, wird es nämlich auch tun.
FINDE DEN FEHLER!
— Georg Pazderski (@Georg_Pazderski) June 27, 2024
Die Polizei Hannover zeigt in einer an Lächerlichkeit grenzenden Show, wie sie mit einem „Messermann“ fertig wird.
Der böse „Messerstecher“ ist WEISS, MÄNNLICH, heißt „MATZE“ und befolgt artig alle Befehle.
Geht’s eigentlich noch unrealistischer? pic.twitter.com/bZhsl1LTJo
Für die breite Mehrheit der Menschen in Deutschland bringen solche Ankündigungen keine Erleichterung mit sich. Immer mehr Deutsche haben Angst davor, ihre Kinder draußen spielen zu lassen oder in der Dunkelheit durch die Straßen zu ziehen. Wer kann, meidet Ansammlungen von jungen Migranten – aus Angst davor, belästigt, bedroht oder gar ausgeraubt zu werden.
#Neumünster #Messer
— Achtung Klartext (@AchtungKlartext) August 13, 2024
Messermann erzwingt Vollsperrung der A7
Täglich jagt eine Meldung von Messerstechereien in Deutschland die andere. Ständig sind Verletzte und Tote zu beklagen. Polizei und Kliniken schlagen Alarm, während sich der etablierte Politikbetrieb eine Sommerpause… pic.twitter.com/QvfBfFjilP
Das Messermann-Problem ist vor allem ein kulturelles Problem. Waffenverbote ändern daran gar nichts. Die linksideologische Realitätsverweigerung in der Politik lässt die innere Sicherheit weiter erodieren. Wie lange wird es wohl noch dauern, bis jeder Mensch in Deutschland ein Messermann-Opfer aus dem eigenen Umfeld persönlich kennt?