ZDF-Mitarbeiter jagen mutigen Whistleblower – statt sich für Fake-News zu schämen!

(C) Report24/KI

Beim gebührenfinanzierten ZDF rumort es. Doch anstatt nach dem KI-Video-Skandal im „Heute-Journal“ in Demut zu versinken, zeigt der Sender sein wahres Gesicht: Die Wut der Mitarbeiter richtet sich nicht gegen die eigenen Lügen – sondern gegen den mutigen Informanten, der die Wahrheit ans Licht brachte!

Es ist eine beispiellose Hexenjagd auf dem Mainzer Lerchenberg. Im internen Netzwerk des Senders rotten sich Hunderte Mitarbeiter zusammen, um den unbekannten Whistleblower zur Strecke zu bringen, der eine geheime Krisensitzung an die Öffentlichkeit geleakt hatte. Dies berichtet “Tichys Einblick“. Personalrat Hubert Krech giftete in einem unfassbaren Wut-Kommentar gegen den Informanten: “Du hältst Dich für einen Helden, weil Du es dem ZDF und den Chefs mal ‚so richtig gezeigt hast‘? Hast Du das wirklich?” Fast 600 ZDF-Mitarbeiter feierten diese verbale Entgleisung mit einem “Like” – ein absoluter Rekord im Intranet des Senders. Es zeigt überdeutlich: Die Wagenburg-Mentalität beim Staatsfunk ist grenzenlos. Wer die Wahrheit sagt, wird zum Feind erklärt.

Auslöser der Panik beim ZDF sind die geleakten Aufnahmen einer außerordentlichen Betriebsversammlung mit 1.150 Teilnehmern. Dort fielen nämlich die Masken. ZDF-Chefredakteurin Bettina Schausten musste nämlich zähneknirschend zugeben, was der Sender den Beitragszahlern zunächst eiskalt verschwiegen hatte: Das gefälschte KI-Video wurde “wissentlich” ins Programm geschmuggelt!

Die mittlerweile gefeuerte New-York-Korrespondentin Nicola Albrecht wusste genau, dass es sich um Fake-Material handelte, dachte sich aber laut Schausten arrogant: “Ach, das geht ja, wenn ich es kennzeichne.” Nur tat sie genau das nicht. Der absolute Hammer: Schausten gab unumwunden zu, dass man der Öffentlichkeit nach dem Vorfall “nicht die Wahrheit gesagt” habe. Ein Skandal-Geständnis für einen Sender, der jedes Jahr Unsummen an Zwangsgebühren kassiert!

Den absoluten Vogel schoss jedoch US-Korrespondent Elmar Theveßen ab. Aus Washington zugeschaltet, verteidigte er die Fake-News-Macherin allen Ernstes mit den Worten: “Kein einziges Wort an den Beiträgen von Nicola war falsch.” Die Realität werde korrekt abgebildet. Bitte was?! Man erfindet Bilder am Computer und nennt es “Realität”? Selbst Schausten musste da einschreiten und den entlarvenden Satz sagen: Man müsse die Realität abbilden und “nicht die Realität, wie sie sein könnte, durch KI.” Genau dieser Satz fasst das ganze Dilemma des öffentlich-rechtlichen Rundfunks zusammen: Sie senden nicht, was ist, sondern wie sie die Welt gerne hätten!

Doch statt Reue gibt es in der Chefetage nur Panik vor weiteren Leaks. Schausten wütete gegen freie Medien, die “infam und böswillig” berichten würden, und drohte wie eine beleidigte Herrscherin: “Wenn das so weitergeht, dann können wir solche Veranstaltungen wie die hier nicht mehr machen.”

Personalrat Krech setzte dem Ganzen die Krone auf und warf dem Whistleblower vor, er habe Tausenden Kollegen “ins Gesicht gespuckt”. Wer kritische Medien informiere, führe einen “Krieg” gegen den Sender. Der mutige Informant sei nur ein “nützlicher Idiot” für diejenigen, die ARD und ZDF “zerstören wollen”. Die absurde Täter-Opfer-Umkehr zeigt jedoch auch: Das ZDF hat jeden Bezug zur Realität und zu seinen Zuschauern verloren. Der interne Konsens bröckelt, die Panik wächst – und wer Lügen aufdeckt, ist der Verräter.

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