Er wollte sich anbiedern – und wurde gedemütigt wie ein Schuljunge. Australiens linker Premierminister Anthony Albanese erlebte in der größten Moschee des Landes einen Spießrutenlauf. Beschimpft als “räudiger Hund” und “Genozid-Unterstützer”, musste der Regierungschef unter dem Gejohle eines wütenden Mobs durch den Hintereingang fliehen.
Die Szenen, die sich am Freitag in der Lakemba-Moschee im Südwesten Sydneys abspielten, sind ein absoluter Offenbarungseid für die linke Appeasement-Politik. Albanese war gemeinsam mit seinem Innenminister Tony Burke angereist, um das Ende des Fastenmonats Ramadan (Eid) zu feiern. Doch anstatt als mächtigster Mann des Landes Stärke zu zeigen, hatte sich Albanese den absurden Forderungen der Moschee-Organisatoren bereits im Vorfeld unterworfen: Er durfte keine Rede halten. Er sollte einfach nur dasitzen, schweigen und zuhören. Auf den Bildern der Veranstaltung sieht der Premierminister geradezu wie eine Geisel der Moslems aus.
The leftist Prime Minister of Australia, Anthony Albanese, who has repeatedly expressed harsh positions against Israel in light of the war in Gaza and is an enthusiastic supporter of the establishment of a "palestinian" state, came to visit the largest mosque in Australia on the… pic.twitter.com/SrANKwc3DU
— The Daily News (@DailyNewsJustIn) March 20, 2026
Wer vor radikalen Moslems derart in die Knie geht und Schwäche signalisiert, erntet nämlich keinen Respekt, sondern blanke Verachtung. Die Geste der Unterwerfung wirkte auf die Menge wie ein Brandbeschleuniger. Die Situation eskalierte völlig. Videoaufnahmen zeigen das pure Chaos: Männer brüllen dem Premier und seinem Minister den blanken Hass direkt ins Gesicht. “Warum ist er hier? Schafft ihn hier raus!”, peitscht es durch das Gotteshaus. Der Grund für den Ausraster der moslemischen Israel-Hasser und Judenfeinde: Die linke Labour-Regierung hatte es gewagt, nach dem bestialischen Hamas-Terror von 2023 auch das Selbstverteidigungsrecht Israels anzuerkennen. Für die Moslems dort in der Moschee war dies offenbar ein unverzeihliches Verbrechen.
Eid Mubarak.
— Anthony Albanese (@AlboMP) March 19, 2026
An honour join thousands for Eid al-Fitr at Lakemba Mosque this morning. pic.twitter.com/br1n6si2Du
Als die aggressive Menge immer weiter auf den Premierminister vordrang, brachen im Gebäude körperliche Auseinandersetzungen aus. Einem Besucher musste sogar gewaltsam der Mund zugehalten werden, um sein Brüllen zu stoppen. Die verzweifelten Rufe des Moschee-Sekretärs Gamel Kheir (“Respektiert den Ort, an dem ihr seid!”) gingen im ohrenbetäubenden Hass-Geschrei völlig unter. “Er ist verantwortlich für den Tod von einer Million unserer Brüder und Schwestern!”, brüllte ein Fanatiker.
Die ultimative Demütigung zeigte sich darin, dass Sicherheitskräfte den australischen Regierungschef in die Verwaltungsbüros in Sicherheit bringen und ihn schließlich durch einen Hinterausgang aus dem Gebäude schleusen mussten. Begleitet wurde seine peinliche Flucht von “Schäm dich”-Rufen und dem arabischen Schimpfwort “Alba-tizi” – einer vulgären, arabischen Anspielung auf sein Gesäß.
Not sure Aussie PM Anthony Albanese enjoyed his visit to Sydney's biggest mosque. Allahu akbar!🤣🤣🤣 pic.twitter.com/9BTkMWLJKx
— Peter Lloyd (@Suffragent_) March 20, 2026
Die linke Appeasement-Politik gegenüber den Moslems geht einfach nicht auf, das wurde wieder einmal deutlich. Und wer – wie die Sozialisten, Grünen und Pseudo-Zentristen – glaubt, seine Seele für die Wählerstimmen der Moslems verkaufen zu müssen, wird früher oder später erkennen, wohin das führt. Die linken Zauberlehrlinge bekommen die Geister, die sie gerufen haben, nämlich nicht unter Kontrolle.
