Die norwegische Kronprinzessin, Mette-Marit, hatte einen regen Mailverkehr mit Jeffrey Epstein. Diese Mails gelangten nun ebenso an die Öffentlichkeit – und zeigen ein etwas verstörendes Weltbild. Wie sehr konnte er sie mit seinen Gedanken und Ideen beeinflussen?
Obwohl Jeffrey Epstein bereits im Jahr 2008 wegen Sexualdelikten verurteilt worden war, traf die norwegische Kronprinzessin Mette-Marit ihn zwischen 2011 und 2013 mehrere Male bei verschiedenen Anlässen. Erst ab dort brach sie den Kontakt zu ihm ab. Offiziell, weil sie bis dahin nicht “das volle Ausmaß seiner Verbrechen verstanden” habe.
Dennoch zeigt der scheinbar intensive E-Mail-Verkehr der beiden, welcher durch die Veröffentlichung der Epstein-Files publik wurde, dass sich die beiden offensichtlich sehr gut verstanden haben. Mehr noch, unterhielten sich die beiden demnach über sehr kontroverse Themen.
🚨Future Queen of Norway, Crown Princess Mette-Marit, emailing Epstein in 2012:
— Bethany O’Leary 🇺🇸 🦅 (@BBMagaMom) February 13, 2026
“Soon people won’t be able to make new humans anymore… We can just design them in a lab.”
WTF!?? Casual dystopia talk with a pedophile financier obsessed with eugenics. “La la land great,” she… pic.twitter.com/G3e66FrVQo
Der Schriftwechsel aus dem Jahr 2012 zeigt, wie eng die heutige norwegische Kronprinzessin Mette-Marit damals mit Epstein kommunizierte. “Soon people won’t be able to make new humans anymore”, schrieb sie. Bald werde man keine Menschen mehr “machen” können. Die vermeintliche Lösung folgt auf dem Fuß: “We can just design them in a lab.” Man könne sie einfach im Labor designen.
This is CRAZY.
— Ᏼarƙ🪵 (@stammebark) February 1, 2026
The book crown-princess Mette Marit of Norway recommenended to Jeffrey Epstein is a book that explores an elite-run island built around sexual power and excess. pic.twitter.com/lEjnyDH7jA
Besonders verstörend ist dabei nicht nur der Inhalt, sondern der Tonfall. “You always make me smile because you tickle my brain”, schmeichelt die Kronprinzessin ihrem Gesprächspartner. Sie bedankt sich für seine Gedankenanstöße, seine Artikel, seine Ideen. Kein Wort der Distanz. Kein Anzeichen von Skepsis gegenüber einem Mann, der zu diesem Zeitpunkt längst ein verurteilter Sexualstraftäter war. Stattdessen ein vertrauter Austausch über Umweltgifte, menschliche Entwicklung und die Zukunft der Fortpflanzung.
Norwegian Crown Princess Mette-Marit publicly apologizing for her friendship with Epstein. https://t.co/77FgaIfnsb pic.twitter.com/HnIXo9cXiv
— Mubashir Munir 🇵🇰🇳🇴 (@m0bi_) February 9, 2026
Am Ende bleibt ein schaler Nachgeschmack. Erlag die junge Mette-Marie einfach nur dem Charme des Millionärs, der sich in den höchsten Kreisen von Politik, Wissenschaft und Adel herumtrieb? Inwieweit ließ sie sich von dessen Faszination für Genetik, Evolution und Transhumanismus beeinflussen?
