“Wir alle sind Amelia”: Britische Frauen fordern Remigration

Screenshot via Women's Safety Initiative / X

Frauen wird gern nachgesagt, sie wären ohnehin alle “woke” und würden die illegale Massenmigration entsprechend befürworten. Dabei sind es vor allem Frauen, die Opfer von importierter sexueller Gewalt und (Gruppen-)Vergewaltigungen durch Migranten werden. Die Women’s Safety Initiative im Vereinigten Königreich setzt sich aus Frauen zusammen, die überdeutlich ein Ende und eine Umkehrung der illegalen Einwanderung fordern. Mit “Amelia” hat die britische Regierung sie versehentlich mit der perfekten Fürsprecherin ausgestattet…

“Amelia” ist eigentlich ein Charakter im staatlich finanzierten Anti-Extremismus-Spiel “Pathways”: Mit ihr sollte vor den Gefahren vermeintlich rechtsextremer Propaganda gewarnt werden (Report24 berichtete). Die Entwickler hatten jedoch unterschätzt, wie groß der Widerstand gegen die illegale Massenmigration in der Bevölkerung bereits ist. Das regierungskritische Mädchen mit den lilafarbenen Haaren mauserte sich in den sozialen Netzen rasch zu einer Ikone des Widerstands und ging mit zahllosen KI-Videos viral.

Die Women’s Safety Initiative griff diesen Erfolg nun auf und holte “Amelia” in die Realität: Die Mitgliederinnen der Bewegung treten, ausgestattet mit passenden Perücken, als Amelia auf und fordern öffentlich Remigration.

“Wir haben es satt, dass die Sicherheit von Frauen und Mädchen für den Komfort von Migranten geopfert wird”, heißt es in einem Tweet, der mit einem Protestvideo versehen ist. “WIR ALLE SIND AMELIA! Die Bewegung hat gerade erst begonnen.”

Ein Foto der Frauen mit Amelia-Perücken und Regenschirmen mit Union-Jack-Motiv ist mit dem Text “AMELIA SAGT NEIN ZUR MASSENMIGRATION” versehen.

Die Initiative hat sich im April 2025 wegen der rasant erodierenden Sicherheit in Großbritannien infolge der unkontrollierten Massenmigration gegründet. Sie richtet den Fokus dabei vor allem auf die damit einhergehenden Gefahren für Frauen. Die Aktivistinnen gehen gemeinsam auf die Straße und machen dabei ihren Protest gegen die Migrationspolitik sichtbar. Auch medial treten sie immer wieder in Erscheinung, um die Öffentlichkeit wachzurütteln.

Mit “Amelia” hat die britische Regierung sie nun versehentlich mit einer Fürsprecherin mit maximalem Wiedererkennungswert ausgestattet. Der Protest dürfte so noch mehr Blicke auf sich ziehen.

Auf ihrem X-Account hat die Women’s Safety Initiative schon zahlreiche vermeintliche “Einzelfälle” gesammelt, in denen Migranten aus den immer gleichen Kulturkreisen Frauen verletzt, vergewaltigt oder ermordet haben. Der überwiegende Teil der Verbrechen wurde im Vereinigten Königreich verübt, doch auch über Horrortaten wie den Mord an einer 18-Jährigen in Hamburg durch einen Südsudanesen, der sie mit sich vor einen einfahrenden Zug zerrte, wird berichtet.

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