Wien-Demo: Zusammenstöße mit kapital- und regierungstreuen Antifa-Schlägern

Fotomontage Report24; Laptop: freepik; Screenshot: Esterreicherr / Youtube

In diesem Artikel fassen wir für Sie alle Videos zusammen, welche die sinnlose Aggression und das verfassungsfeindliche Handeln der so genannten “Antifa” während der Massendemonstration gegen Corona-Maßnahmen vom 6. März in Wien dokumentieren.

Die Polizei musste gegen die brutalen Gesetzesbrecher mit Pfefferspray vorgehen. Vereinzelt gab es auch von erbosten Kundgebungsteilnehmern, die grundlos angegriffen wurden, einen Satz heiße Ohren und wohl auch einige blaue Flecken. Einige der Randalierer dürften nach Statur und Gesicht erst um die 14 Jahre alt gewesen sein. Besonders absurd: Viele der Linksradikalen trugen als Erkennungszeichen eine rote Armschleife, die an den Armschmuck der Nationalsozialisten erinnerte.

Bild: Redaktion

Sinnlose Gewalt und Hass auf Mitmenschen

Welchen Sinn die Aktivitäten von etwa 100 bis 200 Gewaltclowns hatten, können sie selbst nicht erklären. Die so genannte Antifa, gewaltbereite Asoziale im Vorfeld des Terrorismus, hatte in den letzten Jahrzehnten stets gegen Kapitalismus und den Staat demonstriert. Nun demonstrieren sie für die Anliegen der Regierung, für Sebastian Kurz, gegen Freiheit und Selbstbestimmung und für die Anliegen von Multimilliardären wie Bill Gates und George Soros.

Sicherheitsexperte Thomas Schaurecker führte im Vorfeld der Kundgebungen und “Gegenkundgebungen” ein interessantes Interview mit einem Vertreter der gewaltbereiten Antifa:

Antifa-Strategien zeichnen sich zumeist dadurch aus, dass sie in großer Mehrzahl auf schwächere, Wehrlose, Alte oder Frauen losgehen. Mit Vorliebe werden auch Angriffe aus dem Hinterhalt oder gleich von hinten verübt. Dabei kommt Intensivgewalt zum Einsatz, danach treten die Horden die Flucht an. Sobald sie auf Gegenwehr treffen, brüllen sie wie kleine Kinder nach der Polizei, was auch auf obenstehenden Videos zu sehen und zu hören ist. In Folge präsentiert man sich bei Journalisten des Mainstreams oft als “Journalistenkollegen”, gegen welche böse Kundgebungsteilnehmer aggressive Handlungen gesetzt hätten. Diese Falschdarstellungen werden auch häufig von diesen Medien übernommen.

In diesem Zusammenhang ist eine Online-Konferenz des Presseclub Concordia sehr erstaunlich, wo sich zahlreiche der Antifa nahestehende Personen weinerlich präsentieren durften. Daraufhin versprach ein offizieller Vertreter des Innenministeriums, inhaltlich kaum von den anderen Diskussionsteilnehmern unterscheidbar, dass man mehr für den Schutz der (Antifa-)Journalisten unternehmen werde.

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