Wie sähe ein Österreich ohne Asylanten wirklich aus – ein Realitätscheck

Symbolbild. (C) R24/KI

Seit 2015 haben in Österreich knapp eine halbe Million Menschen Asyl beantragt, keiner hatte einen Anspruch nach der Genfer Flüchtlingskonvention. Viele holten noch ihre Verwandten nach, leben vom Sozialsystem und integrieren sich kaum. Was würde passieren, wenn diese unkontrollierte Zuwanderung gestoppt wird und die Asylanten wieder gehen müssen?

Kommentar von Chris Veber

Österreich ächzt seit Jahren unter einer Massenmigration, die alles in unserem Land verändert hat, leider meist zum Schlechteren. Seit dem Öffnen der Grenzen 2015 stellten bis Mai 2025 441.060 Personen einen Asylantrag, überwiegend aus Syrien, Afghanistan und anderen meist muslimischen Ländern. Darunter waren nur 52.165 Frauen. Dazu kommt der Familiennachzug, der die Zahlen weiter in die Höhe treibt. Diese Menschen sind größtenteils geringst qualifiziert.

Der Integrationsbericht zeigt, dass zwei Drittel der 2024 anerkannten Schutzberechtigten Alphabetisierungsbedarf haben. Die zugewanderten „Fachkräfte“ können also nicht lesen und schreiben, meist nicht einmal in ihrer Muttersprache. Viele wuchsen in Kulturen auf, die unsere westliche Lebensweise ablehnen und zeigen wenig Bereitschaft, sich anzupassen. Stattdessen leben sie von Transferleistungen, die aus den Steuern der arbeitenden Österreicher finanziert werden und sprechen sich für die Herrschaft des Islam in Österreich aus.

Stellen wir uns vor, diese Belastung fiele weg. Die Effekte wären dramatisch und entgegen der linkswoken Erzählung, dass Österreich von seinen Asylanten profitiere, durchweg positiv.

Beginnen wir mit den Löhnen. Ausbildungslose Drittstaatler arbeiten – wenn sie denn arbeiten – meist zu Dumpinglöhnen. Ohne diese Konkurrenz würden die Gehälter für einheimische Arbeiter und Lehrlinge steigen. Der Arbeitsmarktbericht bestätigt, Migranten aus Drittstaaten haben deutlich höhere Arbeitslosenquoten als die Österreicher und drücken die Löhne für einfache Jobs. Die autochthonen Werktätigen zahlen also doppelt drauf, mit hohen Beiträgen für die Sozialtransfers an die Asylanten und mit niedrigeren Löhnen. (P. S.: Dass das österreichische Lohnniveau für die Firmen eine existenzielle Belastung ist, liegt an der extremen Belastung durch Steuern und Abgaben auf Löhne, nicht an hohen Löhnen an sich. Der Durchschnittsangestellte erhält nur die Hälfte dessen, was er seinen Betrieb kostet.)

Der Wohnungsmarkt würde sich entspannen. Der massive Zuzug treibt die Mietpreise in die Höhe, besonders in den großen Städten. Studien zeigen, dass eine hohe Zuwanderung direkt zu einem Nachfrageüberhang und steigenden Kosten führt. Das Prinzip Angebot und Nachfrage ist so einfach, dass es eigentlich sogar unsere Regierung verstehen müsste. Tut sie aber nicht, sie lässt hunderttausende Menschen ins Land und verteuert gleichzeitig mit immer mehr Abgaben und Regeln das Bauen.

Auch gehen günstigere Sozialwohnungen überwiegend an Asylzuwanderer, wie an den Türschildern jedes Neubaus unschwer nachzulesen ist. Ohne diesen Druck würden sich junge einheimische Paare wieder Häuser oder Wohnungen leisten können. Die Geburtenrate, die seit Jahren im Keller steckt, würde steigen, weil Familien planbarer und finanzierbarer werden. Österreich hätte wieder Platz für seine eigenen Kinder.

Die öffentlichen Dienste würden aufatmen. Die Wartezimmer in Spitälern und Kassenarztpraxen wären nicht mehr überlaufen, die Wartezeit auf Operationen würde dramatisch sinken. Schulklassen, die heute oft 25 Kinder überwiegend mit Sprachdefiziten haben, würden kleiner und leistungsfähiger, die Kinder könnten wieder lernen. Deutsch würde wieder überall gesprochen, ohne ständige Übersetzungsmarathons in allen Ämtern. Die AMS-Warteschlangen würden sich halbieren, alle Behördengänge würden schneller gehen.

Der Verkehr würde flüssiger, Staus seltener. Autoversicherungen könnten die Prämien senken, weil besonders riskante Fahrergruppen wegfielen. Die Lebensmittelpreise würden stabiler, es wären weniger Menschen auf Sozialhilfe angewiesen und die Nachfrage nach Grundversorgung würde kollabieren. Die Kosten für die Verwaltung und Versorgung der Asylanten, die derzeit in Österreich mindestens 20 Milliarden Euro pro Jahr ausmachen, würden massiv zurückgehen.

Am wichtigsten wäre aber, die Sicherheitslage würde sich dramatisch bessern. 2024 waren 46,8 Prozent aller Tatverdächtigen eines Verbrechens Ausländer. Gewaltkriminalität, Messerstechereien, Bandenkriminalität, Vergewaltigungen – vieles davon konzentriert sich in bestimmten Communitys. Ohne diese Zuwanderergruppen würde die Kriminalität substanziell sinken. Frauen könnten abends wieder unbesorgt durch die Parks gehen, Eltern ihre Kinder ohne Angst vor einem Messermann auf die Straße lassen.

Das alles sind keine Utopien, sondern nur die logischen Konsequenzen. Österreich war einst eines der sichersten, wohlhabendsten und lebenswertesten Länder der Welt. Die unkontrollierte Zuwanderung hat das verändert, wirtschaftlich, kulturell und sozial. Ein Asylstopp mit anschließender Remigration würde nicht nur dramatisch Kosten sparen und damit eine Steuersenkung ermöglichen, sondern den Österreichern ihr eigenes Land zurückgeben. Das ihnen ungefragt genommen wurde. Alles würde besser. Jedes einzelne Ding in unserem Leben.

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