Wenn der Stich zum Verhängnis wird – Ein Impfgeschädigter berichtet

Bild: Report24

Der Pensionist Paul Stiller hat sich impfen lassen, um seine Mutter weiterhin im Altersheim besuchen zu können. Eine Woche nach dem zweiten Stich erlitt er einen Herzinfarkt und bereut seine Entscheidung zutiefst. Auch wenn langsam Besserung eintritt – so fit wie vor seinen Impfungen ist er noch lange nicht.

Ein Interview von Edith Brötzner

Boostern kommt für Paul Stiller nicht mehr infrage. Obwohl er nur eine Woche nach der zweiten Impfung mit einem Herzinfarkt im Krankenhaus gelandet ist, wird sein Impfschaden bis heute nicht anerkannt. Gemeldet hat er die schweren Impffolgen selbst. Sein impfender Hausarzt will auch in der zeitlichen Nähe keinen Zusammenhang offiziell bestätigen. Seitdem kämpft Paul um eine Impfbefreiung: „Einen dritten Stich würde ich nicht überleben.“ Bis dato hat sich jedoch noch kein Arzt dafür gefunden. Zu groß ist die Angst vor der Ärztekammer und den beruflichen Konsequenzen. Paul ist nicht der Einzige mit einem Impfschaden. In seinem Umfeld gibt es zahlreiche Betroffene. Hinter vorgehaltener Hand spricht man über die Schäden. Offiziell trauen sich jedoch nur die Wenigsten darüber zu reden. Die Sorge darum, wie ein Outing im sozialen Umfeld ankommen würde, überwiegt bei den meisten deutlich. Paul war einer der ersten Betroffenen, der in einem unserer Interviews über seine Impfnebenwirkungen gesprochen hat. „Wir müssen uns zusammenschließen, das Ganze an die Öffentlichkeit bringen und den Wahnsinn beenden.“

Obduktionsbericht nur schwer zu bekommen

Auch seine Mutter sieht Paul als Opfer der dritten Impfung. Während sie zuvor fit war, ging es nach dem dritten Stich mit ihr bergab. Zwei Wochen nach ihrer dritten Impfung kämpfte sie erst mit einer Lungenentzündung, dann mit einer Darmentzündung und wachte schließlich nach einer Operation nicht mehr auf. Einen Obduktionsbericht will man der Familie bis heute nicht aushändigen. Ein abartiger Kreislauf. Man impft die sogenannte Risikogruppe, um sie zu schützen. Wenn diese Menschen dann nach den Impfungen versterben, sagt man nur: „Logisch, war ja eine Risikogruppe.“

Paul tauscht sich regelmäßig mit anderen Betroffenen in einer Impfschadens-Selbsthilfegruppe auf Telegram und bei realen Treffen aus. Unterstützungssuchende oder Angehörige finden hier Anschluss. Wichtig ist auch ein Ende der Spaltung. Es ist egal, ob wir geimpft oder ungeimpft sind. Am Ende müssen wir alle wieder zusammenkommen und am selben Strang ziehen.

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