Weiteres Milliardengrab auf Kosten der Steuerzahler: Grüner Wasserstoff aus Dänemark

(C) Report24/KI

Niemand in Deutschland braucht teuren Wasserstoff, trotzdem verpulvert die Bundesregierung weiterhin Unsummen dafür. Eine Pipeline aus Dänemark soll die Versorgung damit sicherstellen. Ein weiteres grünes Irrsinnsprojekt auf Kosten der deutschen Steuerzahler.

Obwohl kein Markt für (grünen) Wasserstoff besteht und dieser ohnehin nicht zu konkurrenzfähigen Preisen produziert werden kann, setzt die deutsche Bundesregierung weiterhin auf diesen Energieträger. Trotz der immer größer werdenden Zahl an gescheiterten Wasserstoffprojekten im eigenen Land, will Schwarz-Rot weitere Milliarden an Steuergeldern verbrennen, was vom deutschen Staatsfunk natürlich gelobt wird.

Dabei handelt es sich um 1,3 Milliarden Euro an Fördergeldern bzw. Subventionen aus dem Steuertopf, für eine Wasserstoffpipeline von Dänemark über Schleswig-Holstein bis nach Hamburg. Diese soll ab 2030 den mittels Wind- und Solarstrom gewonnenen Wasserstoff liefern. Doch wer soll diesen abnehmen?

https://twitter.com/gerardnl9711/status/2016141898256171342

Das große Problem beim Wasserstoff ist, dass die Herstellung mit den derzeit bekannten Technologien deutlich mehr Energie benötigt, als man schlussendlich daraus zurückgewinnen kann. Wenn diese Energie – wie aktuell der Strom in den meisten europäischen Ländern – jedoch teuer ist, wird auch der Wasserstoff niemals zu marktfähigen Preisen produziert werden können.

Im Falle dieser Wasserstoff-Pipeline bedeutet dies, dass der deutsche Steuerzahler nun 1,3 Milliarden Euro für ein Projekt verballert, welches sich mit allergrößter Wahrscheinlichkeit ohnehin niemals rechnen dürfte. Und das ganz ohne grüne Regierungsbeteiligung, dafür mit einer CDU/CSU, die sich gerne als “Wirtschaftspartei” präsentiert.

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