Warum Linke plötzlich gegen die Verwendung von Bodycams bei ICE-Beamten auftreten

Bodycam-Aufzeichnungen von Polizeieinsätzen in den USA, Quelle: X

Die linken US-“Demokraten” haben plötzlich panische Angst davor, dass die Einwanderungsbehörde ICE ihre Beamten flächendeckend mit Bodycams ausrüstet. Der Grund ist klar: der Verlust der Deutungshoheit. Bei jeder Störaktion sind dutzende Linke mit ihren Mobiltelefonen anwesend, die im Fall eines “Vorfalls” dann eine einseitige Geschichte zeigen und die Beamten beschuldigen, sich falsch verhalten zu haben. Diese sollen bloß nicht die Gelegenheit erhalten, die ganze Geschichte zu erzählen.

Hysterisch wütende Geisteskranke, Linksextreme die Polizisten bespucken, beschimpfen und attackieren, Messer- und Schusswaffen-Attentäter – all diese Personen und noch viel mehr würde man sehen, wenn auch die Staatsbeamten mit “Bodycams” ausgestattet werden. Am 3. Februar wurde in den Nachwehen der tödlichen Schüsse auf die aggressiven Linksextremisten Renee Good und Alex Pretti beschlossen, dass Bundesbeamte in Minneapolis künftig ausnahmslos Körperkameras tragen.

Eigentlich müsste man meinen, dass die politische Linke dies begrüßt, denn man ist ja davon überzeugt, dass sich ICE falsch verhält – und mit mehr Beweismitteln könnte man dies doch problemlos vor Gericht bringen. Doch einmal mehr zeigt die Linke ihre hässliche, verlogene Fratze. In einem Artikel im einschlägigen Deep-State Medium “Politico” wird über “Bedenken” hinsichtlich der Körperkameras berichtet: “Die Überwachungsbedenken der Einwanderungsbehörde ICE verändern die Forderungen der Demokraten nach Körperkameras.

https://twitter.com/MarioNawfal/status/2020314135808946606

Ganz offensichtlich haben die US-Linken einmal mehr keine Lust, dass Bilder entstehen, die beweisen könnten, wie ihre bezahlten, oft psychisch gestörten Anhänger auf den Straßen agieren. Einmal mehr werden “Datenschutzbedenken” vorgeschoben – man kennt diese Taktik zur Genüge aus Europa. Die Argumentation lautet dahingehend, dass man befürchte “…, dass die Technologie eine weitere Möglichkeit zur Massenüberwachung von Demonstranten bieten wird.”

So wurden “Proteste von Datenschützern” orchestriert, die selbstverständlich wieder einmal von fremdfinanzierten NGOs ausgehen. Es ist die übliche Simulation der “Bedenken” einer “Zivilgesellschaft”, die so nicht existiert. Entweder linke öffentliche Stellen oder einschlägig bekannte Multimilliardäre finanzieren solche Aktivitäten.

Dieses Zurückrudern ist beachtlich, denn zuvor hatten die demokratischen Fraktionsvorsitzenden, also die US-Linken, gefordert, dass die Behörde ICE flächendeckend mit Körperkameras auszustatten sei. Offenbar wurden sie rasch von ihren Hintermännern zur Ordnung gerufen, denn auf diesen Kameras würden dann die Beweise festgehalten, wie sich Linke in den USA wirklich benehmen – und das würde in der Öffentlichkeit kein gutes Bild abgeben.

Wörtlich “befürchte man”, dass man Aufnahmen der Bodycams für Gesichtserkennung verwenden könne. Das muss man in Ruhe durchdenken, man hat Sorge, dass aggressive Gewalttäter von der Polizei registriert und identifiziert werden. Das wäre laut Argumentation der Linken ein “Missbrauch”. Nun versucht man, die Datenverwendung einzuschränken. Dazu benötigt man aber die Zustimmung einiger Republikaner – und das ist äußerst fraglich.

Die Pressesprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt, sagte, Präsident Donald Trump werde keine Abkommen akzeptieren, die die Durchsetzungsmöglichkeiten der Einwanderungsbehörde ICE untergraben.

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