Der Fund der abgetrennten Frauenhände auf der A45 bei Olpe hatte im vergangenen November deutschlandweit für Entsetzen gesorgt. Nun gibt es Neuigkeiten in dem mysteriösen Kriminalfall, der sich über drei Bundesländer erstreckt. Asmerom G., einst als “Vorzeigeflüchtling” gefeiert, sitzt in Untersuchungshaft: Er wird verdächtigt, seine Ehefrau getötet und anschließend zerstückelt zu haben – ihr Kopf fehlt bis heute.
Der 41-jährige Asmerom G. kam vor etwa zehn Jahren nach Deutschland. Angeblich musste er wegen politischer Verfolgung aus Eritrea fliehen. Damals wurde er in Medien mehrfach als positives Beispiel gelungener Integration präsentiert: Er lernte Deutsch, fand Arbeit als Handwerker und wurde als „Fachmann für alle Fälle“ beschrieben.
Doch bereits 2017 war er in eine Schlägerei verwickelt und wurde wegen gefährlicher Körperverletzung zu sechs Monaten Haft auf Bewährung verurteilt. Danach wechselte G. seine Arbeitsstelle, arbeitete dann als Lkw-Fahrer bei einer Spedition. 2029 konnte er offenbar wieder in seine Heimat reisen, denn er heiratete dort – nach traditionellem eritreischem Recht – Weghata A. Später holte er seine Frau nach Deutschland. Im Juli 2025 kam die gemeinsame Tochter zur Welt. Nur wenige Monate später endete die Ehe in dem mutmaßlichen Gewaltverbrechen.
Zuerst fand man nur die Hände des Opfers
Am 16. November 2025 wurde das gemeinsame, damals etwa drei Monate alte Baby des Paares unverletzt in einem Kinderwagen vor einem Kloster in Hessen entdeckt. Nur einen Tag später, am 17. November 2025, fanden Passanten an der A45 bei Olpe (NRW) zwei abgetrennte Frauenhände. Dank Fingerabdrücken konnte die Polizei die Hände schnell der vermissten Weghata A. zuordnen, die zuletzt mit dem Säugling in einer Asylunterkunft in Bonn gelebt hatte – Berichten nach mit ihrem Mann; einem Lokalmedium zufolge war sie dort untergekommen, weil dieser bereits gewalttätig geworden war. Am 28. November 2025 entdeckte ein Spaziergänger in einem Waldstück bei Monreal (Landkreis Mayen-Koblenz, Rheinland-Pfalz) den Rumpf einer Frau – ohne Kopf und ohne Hände. DNA-Abgleiche bestätigten: Es handelt sich um die Leiche der 32-Jährigen (Report24 berichtete hier und hier).
Die rechtsmedizinischen Untersuchungen ergaben, dass die Verstümmelungen nach Eintritt des Todes vorgenommen wurden. Der Kopf der jungen Mutter ist bislang nicht gefunden worden.
Flucht nach Äthiopien
G. galt zunächst als Zeuge, weil anfangs Beweise für einen Tatverdacht fehlten, wurde dann aber per Haftbefehl gesucht. Nach der mutmaßlichen Tat war er nach Äthiopien gereist/geflohen. Ende November wurde er von den dortigen Behörden festgesetzt. Anfang Februar wurde er von den Ermittlern der Mordkommission und der Bonner Staatsanwaltschaft nach Deutschland geholt und sitzt seitdem in Untersuchungshaft.
Polizei und Staatsanwaltschaft Bonn halten sich mit Details zum genauen Tatablauf, zum möglichen Motiv und zum Verbleib des Kopfes weiterhin sehr zurück – die Ermittlungen laufen weiter.
Dieser Fall ist ein tragisches und ernüchterndes Beispiel dafür, wie irreführend die Medien- und Politik-Narrative über „gelungene Integration“ sind. Vor zehn Jahren wurde Asmerom G. als Musterbeispiel präsentiert – Deutsch gelernt, Arbeit gefunden, positives Image in der Lokalpresse. Das diente als Beleg, dass Integration schnell und erfolgreich funktioniere und die ungebremste Massenmigration nach Deutschland somit völlig unproblematisch wäre.
Jetzt, nach dem mutmaßlichen Mord an G.s Frau (inklusive Zerstückelung, Aussetzung des Babys und bis heute fehlendem Kopf), schweigen die Migrationsfanatiker betreten. Auch “Dr. Google”, der das Massaker auf dem Magdeburger Weihnachtsmarkt anrichtete, galt für diese Klientel sicherlich als Musterbeispiel gelungener Integration – er hatte ja Arbeit und war eine vermeintliche Stütze des Gesundheitssystems. Wie oft sollen die Horrortaten solcher “Vorbilder” noch die naiven und blumigen Migrationsnarrative widerlegen?
