Was jahrelang als politisches Dogma gepflegt wurde, zerbricht nun sichtbar auf internationaler Bühne: Die AfD ist nicht länger isoliert. Während die deutsche Bundesregierung und die sie tragenden Parteien an einer selbstgewählten Abschottung gegenüber patriotischen Kräften festhalten, hat die AfD im Jahr 2025 genau diese künstliche Brandmauer eingerissen – jenseits nationaler Grenzen und gegen massiven Widerstand des politischen Establishments.
Ausgangspunkt dieser Entwicklung war Alice Weidels klare Neujahrsbotschaft. Darin zeichnete die AfD-Vorsitzende ein schonungsloses Bild der Lage in Deutschland: fortgesetzter Wohlstandsabbau, ein überlastetes Sozialsystem infolge unkontrollierter Migration und eine Außenpolitik, die ideologischen Illusionen folgt statt nationalen Interessen. Während Berlin sich weiter anpasst und unterordnet, setzt die AfD auf Souveränität, Realpolitik und internationale Bündnisse mit Gleichgesinnten.
CPAC Budapest: Der internationale Durchbruch
Dass diese Strategie aufgeht, zeigte sich eindrucksvoll auf der internationalen Bühne. Alice Weidels Auftritt bei der CPAC in Budapest markierte einen Wendepunkt. Als erste AfD-Politikerin auf diesem zentralen Treffen konservativer Kräfte sprach sie vor einem internationalen Publikum über die Fehlentwicklungen in Deutschland und Europa. Ihre Forderungen nach sicheren Grenzen, nationaler Selbstbestimmung und einem Ende der EU-Überregulierung trafen einen Nerv. Der Applaus aus dem Saal und die anschließenden Gespräche auf höchster Ebene machten deutlich: Die AfD ist im internationalen konservativen Lager angekommen.
London: Bystron gibt Europas Patrioten eine Stimme
Kurz darauf folgte der nächste Paukenschlag in London. Petr Bystron sprach bei einer der größten patriotischen Kundgebungen Europas zu Hunderttausenden vor Ort und Millionen im Livestream. Als einziger deutscher Redner setzte er ein Zeichen gegen die politische Bevormundung Europas und für den Erhalt historisch gewachsener Identitäten. Sein Auftritt wurde nicht als Randnotiz wahrgenommen, sondern als klares Signal: Deutsche Patrioten haben international wieder eine Stimme.
New York: Frohnmaier und die Anbindung an das MAGA-Lager
Den vorläufigen Höhepunkt dieser Entwicklung bildete schließlich die Ehrung von Markus Frohnmaier in New York. Die Auszeichnung durch den New York Young Republican Club war mehr als eine persönliche Würdigung. Sie stand symbolisch für die wachsende Vernetzung der AfD mit dem republikanischen, Trump-nahen Spektrum in den USA. In seiner Rede kritisierte Frohnmaier offen den ideologischen Kurs der deutschen Eliten und rief zu einer neuen, selbstbewussten transatlantischen Zusammenarbeit souveräner Nationalstaaten auf.
Ein neues internationales Kräfteverhältnis
Diese drei Ereignisse stehen exemplarisch für eine tiefgreifende Verschiebung. Während deutsche Medien und politische Gegner weiter an der Erzählung der Ausgrenzung festhalten, haben internationale Akteure längst andere Realitäten geschaffen. Die AfD wird eingeladen, gehört und ausgezeichnet – nicht trotz, sondern wegen ihrer klaren Positionen.
Ausblick: 2026 als Jahr des endgültigen Durchbruchs
2025 war das Jahr, in dem die Brandmauer erstmals sichtbar Risse bekam. Weidels Neujahrsbotschaft deutet an, wohin die Reise geht: 2026 soll der endgültige Durchbruch folgen. International formiert sich eine patriotische Bewegung, die nationale Interessen wieder ins Zentrum rückt. Deutschland ist dabei – mit der AfD als treibender Kraft.
