Vermittlungszentrale für Impfgeschädigte: Prof. Bhakdi und Dr. Weikl stellen neue MWGFD-Initiative vor

Bilder: S. Bhakdi & R. Weikl via Screenshots / MWGFD, Hintergrund via freepik / sweet_tomato

Für Betroffene des Post-Vakzin-Syndroms steht ab sofort eine Hotline zur Verfügung, die sie an geeignete Ärzte bzw. Therapeuten vermittelt. Das Ziel der Entwicklung einer Standardtherapie soll durch Vernetzung und Erfahrungsaustausch erreicht werden. Aktuell sind 243 Therapeuten unterschiedlicher Fachrichtungen bei der Vermittlungshotline registriert. Weitere Unterstützung aus den Medizinberufen wird dringend gesucht.

Menschen, die gesundheitliche Schäden infolge der Impfung gegen Covid-19 erlitten, finden oftmals keine medizinische oder psychologische Hilfe. Zum einen werden sie vielfach als Simulanten bezeichnet. Andererseits fehlt, bedingt durch die Neuartigkeit der genbasierten Substanzen, das Wissen um geeignete Therapiemöglichkeiten. MWGFD e.V. will mit einem neuen Projekt dazu beitragen, die Situation für die Betroffenen auf mehreren Ebenen zu verbessern. Durch die Vermittlung von Patienten an engagierte Therapeuten soll der Einzelne unterstützt werden. Zudem gilt es, durch Vernetzung und Erfahrungsaustausch Wissen zu sammeln und zu bündeln, um eine Standardtherapie zu entwickeln, mit der konkret geholfen werden kann. Der Verein richtet sich mit einem entsprechenden Aufruf an jene, die in Medizinberufen tätig sind: „Ärzte, Heilpraktiker, Psychotherapeuten, … Wir brauchen euch alle!“

Dr. Weikl und Prof. Bhakdi stellen im Video das neue Projekt vor. Im Folgenden wird der Beschreibungstext wiedergegeben (Hervorhebungen und Zwischentitel durch Redaktion).

Vermittlungszentrale mit Hotline

Zunehmend mehr Menschen leiden an schweren Nebenwirkungen und Folgeschäden nach einer Corona-Impfung. Betroffene mit diesem sogenannten Post-Vac-Syndrom wissen oft nicht, an wen sie sich mit ihrem Verdacht wenden können. Unser Ziel ist es, Menschen mit mutmaßlichen Impfschäden und auch Patienten, denen eine Behandlung als Ungeimpfte verweigert wird, einen geeigneten Therapeuten oder Arzt zu vermitteln.

Unter der Telefonnummer +49 851 2042 5683 erreichen Sie hilfsbereite Ansprechpartner, die Sie bei der Vermittlung an einen Arzt oder Therapeuten unterstützen können. Zu folgenden Zeiten ist die Vermittlungszentrale telefonisch erreichbar: Mo-Do 9-11 Uhr und 17-19 Uhr sowie Fr 9-11 Uhr.

Wir führen keine medizinische oder psychologische Beratung durch und übernehmen auch keine Terminvereinbarung mit Therapeuten. 7 Telefonistinnen und in Kürze auch ein Telefonist vermitteln derzeit in 9 Schichten die Therapeuten an die Hilfesuchenden. Hinweis zum Datenschutz: Es werden keine personenbezogenen Daten der Anruferinnen und Anrufer erhoben. Lediglich nach der PLZ wird gefragt, um die regionale Suche nach Therapeuten zu ermöglichen.

Therapeuten gesucht!

Derzeit sind 243 Therapeutinnen und Therapeuten (Ärzte, HP, sonstige Therapeuten) unterschiedlichster Fachrichtungen bei der Vermittlungshotline registriert. Von diesen Therapeuten ist die Mehrzahl aus dem süddeutschen Raum. In Norddeutschland ist das Netz noch zu dünn. Wir bitten dringend um die Registrierung weiterer geeigneter Therapeuten. Die Liste der für die Therapeutenvermittlung registrierten Therapeuten ist nicht öffentlich einsehbar. Die Daten dieser Therapeuten werden nur im Rahmen des Vermittlungsgespräches weitergegeben. Wir würden uns freuen, wenn sich die Therapeuten auch auf der öffentlich einsehbaren Unterstützerliste Therapeuten registrieren lassen würden. Ziel des Forums ist:

  • funktionierende Diagnose- und Therapieansätze zu hinterlegen
  • gegenseitige Unterstützung und Hilfe; Vorstellung eigener Fälle aus der Praxis (Diskussion, Therapie- und Diagnostikansätze)
  • Strukturieren des Forums sowohl nach inhaltlichen Schwerpunkten, als auch nach PLZ, um die regionale Vernetzung und Unterstützung voranzutreiben.

Wir unterscheiden, was die Wertschätzung seitens des MWGFD betrifft, nicht zwischen Ärzten, Heilpraktikern und sonstigen Therapeuten; keine Standesdünkel, sondern bestmögliche Kooperation; die Patienten sollen im Mittelpunkt stehen.

  • Forum ist passwortgeschützt; Therapeuten müssen nicht mit Klarnamen auftreten, können sich auch mit Nicknamen anmelden
  • Perspektivisch sind auch analoge Kongresse für Therapeuten geplant. (gegenseitiger Austausch, Vernetzung, Vorstellen von Therapiekonzepten, Kennenlernen, …)
  • Wir bitten um Registrierung im Forum, auch von Ärzten, die über die GKV abrechnen können (Viele Anrufer klagen darüber, dass sie schon lange im Krankengeld sind und finanziell Schwierigkeiten haben. Daher wäre es gut, GKV Ärzte im Team zu haben, die die Diagnose- und Therapiemöglichkeiten, die über die GKV abzurechnen sind, abdecken können).
  • Vor allem im norddeutschen Raum benötigen wir noch ein dichteres Therapeutennetzwerk.

Schwerpunkt Selbsthilfegruppen

  • Es gibt schon viele Selbsthilfegruppen, die aber offensichtlich noch nicht miteinander vernetzt sind bzw. es fehlt eine Übersicht, um diese auch zu finden
  • Aufruf, noch mehr SHG zu gründen bzw. die Leiter zu informieren, dass sie sich bei uns ab Anfang eintragen können
  • Vermittlungshotline-Nummer soll auch an alle SHG weitergegeben werden.
  • SHG sollten Therapeuten/Ärzte/HPs in ihrem Netzwerk motivieren, dass sie sich unserem Netzwerk anschließen
  • SHG wären eine wichtige Anlaufstelle für Geimpfte, die bisher oft noch glauben, allein zu sein, und niemand haben, der ihnen glaubt. (SHG wären dadurch auch eine Unterstützung/Entlastung für die Vermittlungshotline, da viele Anrufer auch einen großen Redebedarf haben. Wir bekommen viele Aussagen zu hören wie „Endlich glaubt mir jemand…“ „Mein Arzt stellt mich als Idioten hin …“ „Mein Arzt leugnet den Zusammenhang zur Impfung…“)
  • SHG sind wichtig, um psychisch aufgefangen zu werden. Viele Anrufer wollen nicht nur einen Therapeuten vermittelt bekommen, sondern reden. (siehe oben!)

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