Vergrabene Roterblätter, giftige PV und mehr: So vergiftet die “Energiewende” unsere Natur!

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Hunderte Millionen Tonnen an teils hochgiftigem Sondermüll erwarten uns dank der “Energiewende”. Ob Rotoren von Windkraftwerken oder auch die Solarpanels selbst – mit “grün” und “umweltfreundlich” haben diese kaum etwas zu tun.

Jahrelang wurde uns das Märchen von der sauberen, grünen Energie aufgetischt. Die Wind- und Solarindustrie sollte den Planeten retten. Doch die Realität, die uns die Klima-Lobby gerne verschweigt, sieht völlig anders aus: In den USA türmen sich gigantische Berge von Windrad-Schrott und giftigen Solarpanels. Die angebliche Rettung der Welt entpuppt sich, so ein aktueller Bericht, als enorme Umweltkatastrophe.

Texas, eigentlich eher als Öl-Gigant bekannt, wurde in den letzten Jahren zum Vorreiter des Windkraft-Wahnsinns. Über 19.000 Windräder verschandeln dort mittlerweile die Landschaft. Das Epizentrum dieses grünen Albtraums: Sweetwater, ein kleines Städtchen, das sich selbst die “Windrad-Hauptstadt von Texas” nennt. Doch jetzt zeigt sich die dunkle Seite der Medaille. Die Bürger wachen auf und stellen fest: “Sauber” ist hier gar nichts mehr. Es ist schlichtweg dreckig.

Im Februar platzte dem texanischen Generalstaatsanwalt Ken Paxton der Kragen. Er verklagte ein Recycling-Unternehmen, weil es tausende ausrangierte Rotorblätter einfach illegal in der Natur abgeladen hatte. Das Unternehmen hatte den Auftrag, die Anlagen abzubauen und zu recyceln – stattdessen ließ man über 3.000 riesige Rotorblätter einfach in Sweetwater verrotten. Ein Teil dieses nur teuer recyclebaren Mülls liegt dort schon seit 2017.

Paxton brachte es in einem Statement auf den Punkt: “Nur weil die radikale Linke etwas als ‚grüne Industrie‘ bezeichnet, gibt das keinem Unternehmen einen Freifahrtschein, die texanische Landschaft zu zerstören, unsere Gesetze zu brechen und die Texaner mit den negativen Folgen allein zu lassen.” Auch die Stadt Sweetwater wehrt sich mittlerweile mit Strafanzeigen gegen die Müllsünder. Man will sich nicht länger als Müllhalde für die gescheiterte Energiewende missbrauchen lassen.

Und Texas ist kein Einzelfall. Im beschaulichen Grand Meadow, Minnesota, mussten die 1.100 Einwohner vier Jahre lang mit 111 riesigen, verrottenden Glasfaser-Rotorblättern vor ihrer Haustür leben. Ein Schandfleck, der wilde Tiere wie streunende Katzen und Füchse anzog und zur lebensgefährlichen Falle für spielende Kinder wurde. Erst nach massivem Druck der Anwohner und einem behördlichen Befehl bequemte sich der grüne Energie-Riese NextEra Energy im Oktober 2024, seinen Müll wegzuräumen.

Doch das ist noch nicht alles, denn man kann diesen Schrott kaum recyceln! Die riesigen Blätter bestehen aus Glasfaser, Kohlefaser und Epoxidharz. Die Folge sind gigantische “Windrad-Friedhöfe”. Die ausgedienten Monster-Propeller werden einfach in Stücke gehackt und in riesigen Gruben verscharrt. Landschaften in Wyoming, Iowa und South Dakota werden zu Endlagern für diesen “grünen” Sondermüll. Die Zahlen sind erschütternd: Bis 2050 könnten sich unfassbare 133 Millionen Tonnen dieses Materials ansammeln. Schon jetzt werden in den USA jährlich bis zu 9.000 Blätter ausgemustert – Tendenz massiv steigend.

Wer jetzt denkt, mit Solarstrom wird alles besser, der irrt gewaltig. Auch hier rollt eine gigantische Müll-Lawine auf uns zu. Die US-Umweltbehörde EPA warnt vor einer Million Tonnen Solar-Schrott bis zum Jahr 2030 allein in den Vereinigten Staaten. Deutschland, welches trotz seiner nur bedingt geeigneten Lage zum Solar-Europameister gemacht werden soll, steht hier nicht besser da.

Doch dieser Müll hat es in sich: Wenn die Paneele auf Mülldeponien landen, drohen hochgiftige Stoffe wie Blei, Cadmium und andere Schwermetalle ins Grundwasser zu sickern. Das ist eine tickende Zeitbombe und eine massive Bedrohung für die öffentliche Gesundheit. Und das alles, um angeblich “klimafreundlichen” Strom zu produzieren. Umweltfreundlich ist das aber nicht. Doch wen interessiert das bei den Klimafanatikern schon? Hauptsache, man kann den Menschen weiterhin schöne Geschichten von der angeblichen “Rettung” der Welt verkaufen.

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