Das US-Gesundheitsministerium unter Robert F. Kennedy Jr. hat die Zahl der Impfempfehlungen für Säuglinge von 17 auf 11 reduziert. Die aussortierten sechs Impfungen stehen trotzdem zur Verfügung, unterliegen jedoch der gemeinsamen Entscheidungsfindung von Eltern und Ärzten. Dennoch dreht man im linken Mainstream frei.
In den Vereinigten Staaten erhalten Kinder in den ersten 18 Lebensjahren üblicherweise recht viele Impfstoffe. 17 von ihnen hatten eine universelle Impfempfehlung, von der Eltern ihre Kinder je nach Bundesstaat aus religiösen oder medizinischen Gründen befreien konnten. Nun sind es nur mehr 11 solcher Impfungen: Masern, Mumps, Röteln, Polio, Diphtherie, Tetanus, Keuchhusten, Hib, Pneumokokken, HPV und Windpocken.
Vaccines still recommended for all children include MMR, DTaP, polio, chickenpox, Hib, HPV, and pneumococcal vaccines. https://t.co/3HW14LDrfD
— The Middletown Press (@Middletownpress) January 7, 2026
Die restlichen sechs Impfungen – Rotavirus, Covid-19, Grippe, Hepatitis A, Hepatitis B und Meningokokken – wurden in die Kategorie Shared Clinical Decision-Making (SCDM) verschoben. Das heißt, sie werden nicht mehr automatisch für alle Kinder empfohlen, sondern nur mehr nach individueller Risikoabklärung und Beratung zwischen Ärzten und Eltern verabreicht – oder eben nicht. Diese Impfstoffe bleiben für die Kinder weiterhin verfügbar und werden auch von der Gesundheitsversicherung abgedeckt. Einige (z. B. RSV- oder Dengue-Impfstoffe) können weiterhin für bestimmte Risikogruppen empfohlen werden. Übrigens: Die Zahl von 72 Impfstoffen, die in den sozialen Medien immer wieder zirkuliert, bezieht sich nur auf alle Vakzine, die von der CDC zur Verabreichung an Kinder zugelassen sind – nicht, dass diese alle auch den Kleinsten injiziert werden.
https://t.co/kQIcKaI8Mi pic.twitter.com/UGjasp1oOn
— Rhinopithecus (@InsiderTwets) January 7, 2026
Doch das gesamte Establishment in den Vereinigten Staaten (und darüber hinaus) dreht deshalb nun am Rad. Man würde damit das Wohl der Kinder aufs Spiel setzen. Allerdings zeigte eine im Fachjournal Pediatrics veröffentlichte CDC-Studie aus dem Jahr 2020 mit dem Titel “Annual Summary of Vital Statistics: Trends in the Health of Americans During the 20th Century“, dass die Sterblichkeit bei bestimmten Krankheiten bereits vor Einführung der Impfstoffe deutlich gesunken ist. So zum Beispiel bei den Masern von 13.000 jährlich im Jahr 1900 auf ein paar Hundert im Jahr 1960. Die Masern-Impfung kam 1963 auf den Markt. Bei Polio (Kinderlähmung) gab es zwischen 1923 und 1955 einen Rückgang um 90 Prozent – ebenfalls vor Einführung der Impfung. Ein Umstand, der vor allem auf bessere medizinische Behandlungen zurückzuführen ist.
Another breathtakingly ignorant Editorial from The Guardian: https://t.co/i20TQgtdHJ
— Adrian (@Adrian32164445) January 4, 2026
Quotes include:
"the radical anti-science and anti-vaccine agenda of the US health secretary, Robert F Kennedy Jr"
"mRNA vaccines proved their efficacy against Covid"
The Guardian are liars.
Gleichzeitig stellt sich die Frage nach den Impfnebenwirkungen, die vom Establishment selten thematisiert werden. Insbesondere das Thema Autismus (welches wir im Zusammenhang mit den Impfserien bei Säuglingen z. B. hier und hier angesprochen haben) spielt hierbei eine wichtige Rolle. Zum Vergleich: Bislang erhalten Kinder und Jugendliche bis zum 18. Lebensjahr insgesamt 84 bis 88 Impfdosen (bei manchen Impfstoffen gibt es Auffrischungsimpfungen alle paar Jahre). Der neue Impfplan sieht demnach nur mehr rund 30 Impfdosen vor – sofern man die sogenannten SCDM-Impfungen auslässt. Damit sinkt auch die Belastung des Immunsystems durch die Impfstoffe und deren teils bedenkliche Inhaltsstoffe.
