US-CDC und Big Pharma „stolz“: Fast 6.000 Geimpfte wieder an Covid erkrankt

Symbolbild: Freepik / @jcomp

„Danke für nichts“: Trotz vollständiger Durchimpfung und Erhalt beider Impfdosen sind derzeit in den USA 5.800 Personen an Covid erkrankt. Anders als nach der europäischen Erfassungsmethodik handelt es sich dabei um tatsächlich symptomatische Fälle und nicht um lediglich Positivgetestete und „Infizierte“. Damit wird der Sinn der Impfungen erneut durch den „Praxistest“, den dieses globale Experiment in Wahrheit bedeutet, in Frage gestellt. Die Zahl wurde laut dem Fachportal „Health Impact News“ offiziell vom Central für Disease Control in Atlanta (CDC) bestätigt, der US-Seuchenschutzbehörde.

Schlimmer noch: 74 vollständig gegen Sars-CoV2 geimpfte Amerikaner sind inzwischen offiziell in zeitlicher Nähe zur 2. Impfung gestorben – nicht gerechnet eine potentiell riesige Dunkelziffer von nach („an und mit“) der Impfung Verstorbenen, die statistisch gar nicht erfasst hat. Denn überhaupt ist das Zustandekommen dieser Daten mehr als fraglich. HealthImpact fragt zu Recht, woher CDC und Pharmakonzerne eigentlich die Gewissheit nehmen, es gäbe unter den 66 Millionen voll geimpften Amerikanern nur diese 5.800 sogenannten „Durchbruchinfektionen“? Wie kam die CDC zu dieser Größenordnung und woher beziehen sie ihre Daten?

Schockzahlen als „Erfolg“ interpretiert

Das Bizarre an der CDC-Veröffentlichung dieser Zahlen, die zeitgleich auch von Big-Pharma-Vertretern der Impfstoff-Herstellerfirmen verbreitet wurden, ist jedoch dies: Sie wurden an US-Mainstreammedien im Rahmen einer Pressemeldung herausgegeben – und zwar als Beweis dafür, wie sicher und wirksamen die Impfungen, weil die Dimension der Wiedererkrankten und schweren bis tödlichen Nebenwirkungen, vergleichen mit der Vakzinationsrate insgesamt, vernachlässigbar gering sei.

In zynischer Weise stellen Hersteller und Behörden hier außerdem, Seite an Seite, etwaige Impfrisiken wieder einmal als vertretbares Risiko gegenüber den Covid-Toten dar. Davon abgesehen, dass dies für Betroffene und ihre Angehörigen kein Trost ist: Wurden die gesamten Lockdown-Maßnahmen und in der Folge auch die Impfungen nicht immer damit begründet, es ginge darum, jedes Leben – gleich welchen Alters – zu schützen?

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