Die Demonstration der radikalen Islamisten samt Aufrufen zur Gründung eines Kalifats rund um die Extremistengruppe “Muslim Interaktiv” in Hamburg stößt nicht nur vielen Deutschen sauer auf. Auch der Botschafter der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE), Ahmed Alattar, übt scharfe Kritik. Bei den Öffentlich-Rechtlichen wird derweilen fleißig relativiert.
Wer kennt den Islam besser als die Moslems selbst? Schon vor sieben Jahren warnte der Außenminister der Vereinigten Arabischen Emirate, Abdullah bin Zayid Al Nahyan, vor zu viel Nachsichtigkeit mit den moslemischen Extremisten aus falsch verstandener politischer Korrektheit. Die Diplomaten der Emirate scheinen da auch kein Blatt vor den Mund nehmen zu wollen.
7 years ago, the UAE’s Foreign Minister issued a warning to the West.
— Visegrád 24 (@visegrad24) April 19, 2024
His words now sound prophetic.pic.twitter.com/JLYcABVH31
Dies zeigt auch die Reaktion des Botschafters der Vereinigten Arabischen Emirate, Ahmed Alattar, auf die Demonstration von radikalen Moslems um den Extremistenverein “Muslim Interaktiv”, auf der die Errichtung eines Kalifats in Deutschland gefordert wurde. Er findet es “unglaublich, inakzeptabel und unverständlich, wie sich Menschen, die in Deutschland eine Heimat gefunden haben, gegen Deutschland wenden”. Doch dies sei “typisch für politische Islamisten”.
Unglaublich, inakzeptabel und unverständlich, wie sich Menschen, die in Deutschland eine Heimat gefunden haben, gegen Deutschland wenden. Aber das ist typisch für politische Islamisten. https://t.co/M6VXyywIoX
— Ahmed Alattar (@VAEAMBDE) April 28, 2024
An verstörenden Bildern von der Demonstration der Moslem-Extremisten mangelt es nicht. Mehr noch müsste dieses ganze Bildmaterial eigentlich schon ausreichen, um die entsprechenden Personen zu identifizieren, festzusetzen und dann in ihre Heimat abzuschieben.
In #Hamburg demonstrieren #Islamisten für das #Kalifat.
— Dr. David Lütke (@DrLuetke) April 28, 2024
In @tagesschau und @ZDFheute dazu TOTENSTILLE.
Sicher nur ein "Ereignis von regionaler Bedeutung": pic.twitter.com/BLKImTEMRm
Und falls Sie es noch nicht wissen: Joe Adade Boateng, der Anführer der Islamistengruppe und Initiator des ganzen Aufmarsches, ist in der Lehramtsausbildung und soll bald schon Kinder unterrichten. Welche Schule will diesen Fanatiker und Extremisten anstellen?
Das ist Joe Adade Boateng. Er ist der Anführer der Islamistengruppe „Muslim Interaktiv“ und Initiator des Islamisten-Aufmarsches in Hamburg vom letzten Wochenende.
— Georg Pazderski (@Georg_Pazderski) April 30, 2024
Joe Adade Boateng ist außerdem in der Lehramtsausbildung und soll demnächst unsere Kinder unterrichten.
Wie ist es… pic.twitter.com/gq6BveMlCp
Bezeichnend ist auch, wie im öffentlich-rechtlichen Fernsehen dieser Islamisten-Aufmarsch verharmlost wird.
Enissa Amani verharmlost die Kalifats-Knechte von Hamburg, vergleicht Islamisten mit Milliardären und Steuersündern.
— Gr@ntlɘr
Die Dame ist Komikerin.#hartaberfair pic.twitter.com/qwlCcVrqgo(@oida_grantler) April 30, 2024
Der NDR berichtet in den Regionalnachrichten über die Islamisten Großdemo in Hamburg. Dass der Hauptredner dort ein #Kalifat forderte, wird nicht erwähnt. #ReformOerr #OerrBlog pic.twitter.com/Atp45jdw97
— ÖRR Blog. (@OERRBlog) April 28, 2024
Islamisten = Rechtsextrem.
— Dr. David Lütke (@DrLuetke) April 29, 2024
Laut @ZDFheute stehen die #Islamisten, die in #Hamburg das #Kalifat forderten, "einer rechtsextremistischen Gruppe nahe."
Der #OERR muss weg. pic.twitter.com/29eZQ39Hom
Was läuft da falsch in Deutschland?