Wenn Systemmedien schäumen, dann wurde gemeinhin etwas richtig gemacht: Zu diesem Schluss kommt man auch angesichts des jüngsten Trubels um ein Klartext-Gespräch unter zwei Patrioten, die noch das Wohlergehen der Österreicher in den Fokus nehmen – nicht globalistische Interessen und EU-Agenden. FPÖ-Politiker und EU-Mandatar Gerald Hauser, der im Gespräch insbesondere mit dem EU-Wahn hart ins Gericht ging, steht seither medial unter Beschuss.
Es war ein angeregter Dialog während des A-WEF in Prag zwischen Gerald Hauser und dem bekannten patriotischen Aktivisten Martin Sellner, den letzterer auf seinem Telegram-Channel veröffentlichte: Die beiden debattieren dabei den bürgerfeindlichen Kurs der EU und die Notwendigkeit einer “Alpenwende” (natürlich samt Remigration – als Dank für seine Arbeit bekam Hauser das gleichnamige Buch von Martin Sellner auch gleich noch geschenkt).
Illegale Massenmigration, die Zerstörung von Kultur, Tradition und Identität und globalistischer Wahn kamen dabei naturgemäß nicht gut weg. Wenn dann noch die Frage aufgeworfen wird, was man von Politikern halten soll, die nicht einmal Mann und Frau benennen können, ist der Skandal bei den Woko Haram erwartungsgemäß perfekt.
- Über diesen Link können Sie sich selbst ein Bild machen: https://t.me/martinsellnerIB/25602
Etliche Medienberichte veröffentlichte der österreichische Mainstream inzwischen. Von einem “gefährlichen Dammbruch”, von “Verschmelzung” und “Verbrüderung” mit “Verfassungsfeinden” und sogenannten Rechtsextremen ist die Rede. Man “hetze und spalte”. Die FPÖ wäre “nicht regierungsfähig”, eine “Abgrenzung” zu ihr notwendig. Dabei belegen schon die Ergebnisse der Nationalratswahl, dass die Brandmauer-Politik der Verliererparteien klar gegen den Willen des Souveräns verstößt.
Gerald Hauser lässt sich aber weder unterkriegen noch zum Schweigen bringen: “Ich lasse mich weder verbiegen, noch vom desolaten System einschüchtern und stehe felsenfest hinter unserer Tradition und unseren Werten!”, konstatierte er in den sozialen Netzen. Wer sich nicht integriere und stattdessen an einer Parallelgesellschaft baue, habe kein Bleiberecht in Österreich – zu diesem Standpunkt stehe er und diesen zu artikulieren, bringe ihm obendrein viel Zustimmung aus der Bevölkerung ein, so Hauser. Und: Er lasse sich auch nicht vorschreiben, mit welchen freien Menschen er darüber Gespräche führe.
Damit zeigt der ehemalige Landesparteiobmann der Tiroler FPÖ und heutige EU-Abgeordnete: Die Zeiten des panischen Distanzierens sind vorbei. Für den Mainstream ist das sicherlich schmerzhaft. Doch immerhin: Das A-WEF hat durch dieses mediale Dauerfeuer sicherlich seinen Bekanntheitsgrad deutlich erhöhen können. Und auch für Hauser und die FPÖ wurde angesichts der massiven Unzufriedenheit der Bürger mit der Migrationspolitik so in erster Linie Werbung gemacht.
