UN-Zahlenfabrik dreht frei: 380.000 tote Kleinkinder in Gaza? Unmöglich!

Symbolbild (C) Report24/KI

Um den Hass auf Israel zu schüren, wird beim Gaza-Krieg gerne mit hanebüchenen Zahlen hantiert. Selbst vonseiten der Vereinten Nationen, die ebenfalls lieber Propagandazahlen verbreiten, anstatt sich um die Wahrheit zu bemühen.

Politische Narrative brauchen immer wieder Zahlen zur Untermauerung. So auch in Bezug auf den Gaza-Krieg, der als Reaktion auf den blutigen Terroranschlag der Hamas auf Israel begann. Offiziell ist von bis zu 68.000 Toten in zwei Jahren Krieg die Rede. Darunter auch Frauen und Kinder, die von den Hamas-Terroristen gerne als lebende Schutzschilde missbraucht werden. Menschenopfer an Allah, um Israel als “Frauen- und Kindermörder” darstellen zu können.

Doch die UN-Sonderberichterstatterin Francesca Albanese wirft mit noch höheren Zahlen um sich. So würden “einige Gelehrte und Wissenschaftler” (von der lokalen Koranschule?) behaupten, dass die Zahl vielmehr bei 680.000 Todesopfern liege. Darunter 380.000 Kinder im Alter von unter fünf Jahren.

Angesichts dessen, dass vor dem israelischen Einmarsch vielleicht 2 bis 2,2 Millionen Menschen im Gazastreifen lebten und davon dank des Geburtendschihads etwa 340.000 Kinder im Alter von unter fünf Jahren waren, wird deutlich, wie absurd solche Behauptungen sind. Israel hätte also rund ein Drittel der Bevölkerung und dabei gleich sämtliche Kleinkinder im Gazastreifen töten müssen, um so etwas zustande zu bringen.

Doch wen interessiert die Absurdität solcher Zahlen überhaupt? Wichtig für diese Leute ist nur die Unterstützung der eigenen Narrative und die Dämonisierung Israels. Für sie spielt es keine Rolle, dass es die Hamas war, die Israel angegriffen hat. Ebenso ist es für diese Leute nebensächlich, dass die Mehrheit der Menschen im Gazastreifen die Hamas unterstützt und deckt.

Beschämend ist nur, dass selbst UN-Vertreter diesen Propagandakrieg mitmachen, anstatt sich um die Wahrheit zu bemühen.

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