Warum die Verordnungen nichts mehr wert sind – Ein Kommentar von Edith Brötzner

Bild: Alois Endl

Die Glaubwürdigkeit von Politik und Medien ist längst im Eimer. Und auch wenn Nehammer und Co davon träumen, uns dauerhaft wegzusperren, ist sicher: Das Haltbarkeitsdatum des Kanzlers und seiner Minister ist längst abgelaufen und ihre Tage an der Spitze Österreichs sind angezählt.

Ein Kommentar von Edith Brötzner

Ich habe beschlossen, Türsteherin zu werden. Türsteherin meines eigenen seelischen Wohlbefindens. Dinge, die mir und meinem Wohlbefinden nicht dienlich sind, lasse ich – so gut es geht – nicht mehr durch meine Augen und Ohren herein in mein Seelenleben. Ich habe beschlossen, meinen Fokus auf jene Dinge und Lösungen zu richten, die mich persönlich weiterbringen. Und die fünfhundertachtzigtausendste Rede von Mückstein und Nehammer gehören definitiv nicht dazu. Gestern habe ich eine Sprachnachricht von einer Bekannten bekommen. Sie war außer sich vor Wut und hat mir irgendetwas von Schulen und neuen Verordnungen erzählt. Und ich hab sie einfach nur gefragt, warum sie sich denn diese Pressekonferenz anhört, wenn sie sich so darüber ärgert.

„Ja, weil das die Themen sind, die meine Oma dann liest, weil die Zeitungen das schreiben.“ Diese Logik verstehe ich nur bedingt. Denn die Oma hört und liest vermutlich sowieso, was sie möchte. Und neue relevante Informationen geben Radio, Fernsehen und Zeitungen ohnehin schon lange nicht mehr her. Eine ähnliche Situation heute Morgen. Eine Bekannte schickt mir den Link zu den Acht-Uhr-Nachrichten via Messenger. „Will ich das hören?“, ist meine erste Frage an sie. „Das ist wichtig!“, kommt als Antwort. Ich klicke also auf den Link. Wenn’s wichtig ist … Erst kommt irgendein Beitrag über Winterreifen und Fahrräder, den sie vermutlich nicht gemeint hat.

Pressekonferenzen als wertvolle Demo-Werbung

Dann kommt der „wichtige“ Teil. Weil für mich nicht relevant, erinnere ich mich inzwischen nicht einmal mehr daran, ob es nun Nehammer oder Mückstein war, von dem dort gesprochen wird. Man würde die Menschen weiterhin in den Dauerlockdown schicken – bis Weihnachten – wenn sich nicht endlich die gesamte Bevölkerung durchimpfen lässt, ist die Grundaussage. Ich kann mir ein Lachen nicht verkneifen. Ein Hund beißt nur dann, wenn er sich bedroht fühlt. Die Vorstellung, dass da ein Kanzler und seine Minister wie Rumpelstilzchen wütend herumspringen, amüsiert mich. Das ist nicht mehr, als gute Werbung für die nächsten Kundgebungen. Dafür sollte man den Herrschaften eigentlich danken. Vielleicht schicke ich ihnen ja eine Dankeskarte in die Quarantäne. Damit Mückstein und Nehammer sich nicht zu stark langweilen im Hausarrest. Der Nehammer ist mir in den letzten zwei Tagen sogar fast sympathisch geworden.

Nehammer zeigt wie es geht: Menschen wollen feiern!

Weil er am persönlichen Beispiel gezeigt hat, dass Menschen Nähe suchen, leben und feiern wollen. Ohne Masken und Abstand. Das Foto von seinem Skiurlaub, das inzwischen viral geht, zeigt einen ganz anderen Nehammer, als die Pressefotos von seinen öffentlichen Auftritten. Da hätte ich ihn fast nicht erkannt. Weil er da plötzlich einen so entspannten, fast schon freundlichen Gesichtsausdruck zeigt, wie man ihn bis dato noch nie gesehen hat – im Skiurlaub. Ob das Foto nun vom 29. Dezember oder aus dem heurigen Jahr ist, ist nicht relevant.

Denn wer ohne Maske auf Tuchfühlung mit haushaltsfremden Personen am Wirtshaustisch feiert, während man die Kinder in der Schule und sogar im Sportunterricht mit Masken quält, hat seine Glaubwürdigkeit ohnehin längst verloren. Und wenn er wirklich bereits dreimal gespritzt ist, dann sollte man den Sinn der laufenden Impfpropaganda ernsthaft hinterfragen. Ab der wievielten Spritze hilft das Zeug denn nun wirklich und wann wird der Schutz des echten Immunsystems endlich thematisiert? Hat man denn inzwischen wenigstens endlich den Antikörperstatus aller Geimpften überprüft, um zu sehen, ob denn diese Möchtegern-Impfung auch nur irgendwie wirkt?

Zeit für echte Lösungen statt Dauerbevormundung

Solange diese Fragen nicht gewissenhaft aufgeklärt werden, habe ich beschlossen, den Narrenministern einfach nicht mehr zuzuhören. Meinem Seelenwohl und gesunden Menschenverstand zuliebe. Und in Wahrheit geht es ja auch nicht darum, dem Panik-Marketing zuzuhören und in Angst zu erstarren, sondern darum, neue Lösungen und Ansätze zu finden, die uns wirklich weiterbringen. Während sich Kanzler und Minister in immer neue Wahnsinnigkeiten verrennen und ein immer kleiner werdender Teil der Bevölkerung immer noch versucht folgsam und brav zu sein, hat ein rasant wachsender Teil dem Theater längst den Rücken gekehrt.

Die Menschen haben genug von sinnentleerter Panik-Politik. Sie wollen echte Lösungen und endlich eine Rückkehr zu einer lebbaren Normalität, in der man nicht für jeden Furz einen „Gesundheitspass“ braucht. Auch der evidenzbefreite „Impfstatus“ ist inzwischen völlig egal. Weil wir alle gleichwertige Menschen sind und es völlig egal ist, ob wir auf Nadeln stehen oder nicht. Weil es immer gefährlich war und niemals dauerhaft funktioniert hat in der Geschichte, wenn man ganze Bevölkerungsgruppen als „minderwertig“ verkaufen wollte.

Geimpfte machen ihrem Ärger Luft: #ichbinraus

Auf Twitter trendet gerade der Hashtag „#ichbinraus“. Und den haben keine denunzierten „Schwurbler“ erfunden, sondern die zwei- bis dreifach Gespritzten, die zum Teil sogar ihre Kinder bereits impfen haben lassen. Nach zwei Jahren leeren Versprechungen, dem Diebstahl der Grundrechte und Freiheit; verlogenen, gebrochenen Versprechungen und sinnlosen Erziehungsversuchen, dämmert es langsam der breiten Masse: Wir wurden verarscht. Und eines ist sicher: Niemand lässt sich gerne verarschen. Und niemand braucht ein genmanipuliertes Dauer-Impf-Abo.

Wenn die Politik nicht schleunigst die Notbremse zieht, hat sie ausgedient. Auch wenn man verkrampft versucht, mehrere 100.000 Menschen, die in Wien und österreichweit regelmäßig friedlich für ihre Freiheit auf die Straße gehen, standardmäßig als 40.000 „Nazis“ und „Coronaleugner“ unter den Tisch zu kehren – die Bilder sprechen eine andere Sprache. Und mit jeder neuen Hirnwichs-Verordnung werden die Menschen auf der Straße mehr. Wenn die Herren Politiker, die vom Volk für das Wohl des Volkes beauftragt wurden, die Österreicher weiterhin mit ihren Sinnlosigkeiten quälen und schikanieren, mögen sie sich einen Satz zu Gemüte führen: Dürfen wir Ihnen das TSCHÜSS anbieten?

Und eines ist sicher: Die Tage von Nehammer, Mückstein und Co sind längst angezählt und die Herren längst abgewählt. Das Volk hat aufgehört zu folgen. Und bis Weihnachten schauen die Österreicher dem Blödsinn ganz sicher nicht mehr zu.

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