Trump will Austritt aus der “Papier-Tiger”-NATO

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Während das Mullah-Regime im Iran den Persischen Golf mit Raketen überzieht und unsere globale Energieversorgung bedroht, platzt Donald Trump endgültig der Kragen. Seine knallharte Ansage an die feige NATO: Wir sind raus! Gleichzeitig bahnt sich eine historische Wende an: Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) wollen als erstes Golf-Land aktiv in den Krieg gegen den Iran eingreifen.

Donald Trump findet mal wieder harsche Worte. Im Interview mit dem Telegraph rechnet der US-Präsident gnadenlos mit dem westlichen Militärbündnis ab. Der Grund dafür liegt darin, dass die angebliche Verteidigungsallianz Amerika im Kampf um die wichtigste Wasserstraße der Welt, die Straße von Hormus, eiskalt im Stich lässt! Auf die Frage, ob er einen Austritt der USA überdenken würde, sagte er: “Oh ja, ich würde sagen, das ist jenseits von Überdenken.”

Trump entlarvt die europäische Doppelmoral: “Ich wusste immer, dass sie ein Papiertiger sind, und Putin weiß das übrigens auch.” Europa lasse sich von den USA beschützen, aber wenn Amerika Hilfe brauche, ducke man sich weg. “Wir waren immer automatisch da, auch für die Ukraine. Die Ukraine war nicht unser Problem (…) Sie waren nicht für uns da.” Auch Außenminister Marco Rubio legt nach: Wenn Europa sich nur beschützen lässt, aber Amerika im Ernstfall die Basis-Rechte verweigert, sei das kein guter Deal mehr.

Während Europa kneift, rüstet sich der Nahe Osten für den großen Knall. Die superreichen Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) drängen hinter den Kulissen der UN auf eine knallharte Sicherheitsresolution. Das Ziel ist es, den militärischen Schlag gegen den Iran zu legitimieren! Es wäre das erste Mal, dass ein Golf-Staat offiziell als Kriegspartei in einen regionalen Konflikt mit dem Iran eintritt.

Doch das Kleingedruckte hat es in sich: Die Emiratis wollen zwar “Unterstützungsdienste” wie Minenräumung und Logistik liefern, aber die Drecksarbeit sollen amerikanische Soldaten machen. Die VAE fordern sogar, dass die USA strategisch wichtige Inseln (wie Abu Musa) erobern, die vom Iran besetzt sind, aber eigentlich von den Emiraten beansprucht werden.

Wie brandgefährlich die Lage für uns alle ist, zeigt einer der jüngsten Angriffe: Ein von QatarEnergy geleaster Öltanker wurde am Mittwoch in katarischen Gewässern von einem iranischen Marschflugkörper getroffen! Nur 17 Seemeilen von Ras Laffan entfernt – der größten Gasanlage der Welt. Das ist ein direkter Angriff auf die globale Energie-Versorgung! Seit Kriegsbeginn gab es bereits 16 solcher Attacken auf Schiffe. Auch der Flughafen in Kuwait brennt schon wieder. Zum siebten Mal wurde das internationale Drehkreuz getroffen. Die Feuerwehr brauchte zuletzt Tage, um die Flammen-Hölle nach einem iranischen Treffer zu löschen.

Der iranische Außenminister Abbas Araghchi höhnt indessen, er habe “kein Vertrauen” in Gespräche mit Washington. Stattdessen prahlen die iranischen Revolutionsgarden (IRGC) mit einem Mega-Angriff: Über 100 schwere Raketen und 200 Drohnen sollen auf Israel und US-Stützpunkte im Golf niedergegangen sein. Die irre Drohung der Mullahs: Sie wollen mit “voller Intensität und Macht” weiter angreifen. Das Pentagon verlegt derweil Tausende Marines und Spezialkräfte in die Region. Und die Europäer, die halten sich wie so oft zurück und wollen sich nicht an der Operation beteiligen. Dabei geht es auch um deren Energieversorgung.

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