Sie ist eine bekannte Vertreterin des „linken Flügels“ der Demokratischen Partei und sitzt für Minnesota im Abgeordnetenhaus. Dort soll Omar in großangelegten Sozialbetrug der somalischen Community verwickelt sein. Wegen mutmaßlichem Einwanderungsbetrug fand nun eine Razzia in Omars Haus statt. Zuvor wurde bereits die Abschiebung einer libanesischen Hisbollah-Sympathisantin bestätigt.
In der EU plus Britannien leben nach Schätzungen etwa 3 Millionen ausreisepflichtige Personen, allein in Deutschland sind es 260.000. Die große Mehrheit wird unter fadenscheinigen Begründungen trotzdem weiter geduldet.
Anders in den USA. Allein 2025, dem ersten Amtsjahr Donald Trumps, sollen 670.000 Personen abgeschoben worden sein, zu großen Teilen Kriminelle. Für 2026 liegen noch keine Zahlen vor, aber es geht offenbar so weiter, wie im Jahr davor. Allein im Juli 2026 sollen 50.000 Personen festgenommen worden sein. Die Rede ist auch von 1500 Festnahmen pro Tag.
Dabei setzt die Regierung finanzielle und politische Druckmittel gegen die Herkunftsländer ein, um diese zur Aufnahme der Personen zu bewegen. Außerdem sollen zusätzlich zu den Abschiebungen 2,2 Millionen durch den erhöhten Druck freiwillig das Land verlassen haben.
Auch politische Extremisten im Visier
Die Ausweisungspolitik der Trump-Administration richtete sich in der ersten Phase, insbesondere gegen kriminelle Ausländer. Zusätzlich wurden aber auch politische Extremisten, besonders Anhänger von dschihadistischen Organisationen, ins Visier genommen.
Die Homeland Security hat im September 2026 mitgeteilt, dass sie mehr als 2.150 mutmaßliche oder bekannte Terroristen festgenommen und 2.015 Personen aus dieser Kategorie erfolgreich deportiert hat.
Auch prominente Figuren bleiben zuletzt davon nicht verschont. Am 13. Oktober wurde die Ausweisung der libanesischen Ärztin Rasha Alawieh von einem Berufungsgericht bestätigt. Ihre Klage gegen das Heimatschutzministerium wurde abgewiesen. Sie kann damit nach einer Reise in den Libanon nicht mehr in die USA zurückkehren.
🚨 JUST IN — TRUMP WINS IN COURT: A federal appeals court just SIDED with Trump's DHS, upholding the dismissal of Lebanese H-1B doctor Rasha Alawieh's lawsuit that could've reversed her deportation after her support for Hezbollah
— Eric Daugherty (@EricLDaugh) October 13, 2026
GOOD RIDDANCE 👋🏻
The 1st Circuit ruled that the… pic.twitter.com/nBNSQxBWGW
Alawieh, die mit einem H-1B-Visum in den USA lebte, wurde im März 2025 nach einer Reise in den Libanon am Flughafen Logan in Boston gestoppt. Beamte fanden im Ordner für gelöschte Elemente auf ihrem Telefon Fotos und Videos, die eine „sympathisierende“ Haltung gegenüber Hisbollah-Figuren – darunter dem verehrten Führer Hassan Nasrallah – zeigten. Sie hatte auch an Nasrallahs Beerdigung teilgenommen.
Untersuchung gegen Ilhan Omar
Am 12. Oktober 2026 führten nun Bundesbeamte der Homeland Security Investigations (HSI) eine Razzia in Omars Haus im Großraum Washington durch. Berichten zufolge steht die Durchsuchung im Zusammenhang mit behördlichen Prüfungen zu mutmaßlichem Einwanderungsbetrug. Die US-Regierung wirft ihrer Familie vor, bei der Geburt falsche Angaben gemacht zu haben.
Das Justizministerium arbeitet an einem Fall, der Ilhan Omar die US-Staatsbürgerschaft entziehen – und sie letztendlich ABSCHIEBEN könnte. Ermittler haben Omars Telefon beschlagnahmt; laut dem „Wall Street Journal“ wurden zudem ihre Computer und ihr Reisepass sichergestellt. Mindestens ein Dutzend Vorladungen wurden an Personen aus Omars engstem Umfeld zugestellt.
Es wird untersucht, ob ihr Vater bei der Beantragung seines legalen Aufenthaltsstatus falsche Angaben zu seinem militärischen Hintergrund gemacht hat. Omar gibt an, ihre Staatsbürgerschaft über ihren Vater erhalten zu haben (abgeleitete Staatsbürgerschaft). Dies ist nur möglich, wenn ihr Vater eingebürgert wurde UND sie zu diesem Zeitpunkt noch minderjährig war. Ihre Mitarbeiter änderten ihr Geburtsjahr in den Unterlagen von 1981 auf 1982. Mit 18 Jahren – statt 17 – wäre sie bereits zu alt gewesen. Und eine Überprüfung der Unterlagen im Jahr 2023 ergab keinerlei Nachweise dafür, dass ihr Vater jemals eingebürgert wurde.
🚨 IT'S OFFICIAL: "The Justice Department is building a case that would strip [Ilhan Omar] of her citizenship — and ultimately DEPORT HER."
— Eric Daugherty (@EricLDaugh) October 15, 2026
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THE CASE:
– Investigators seized Omar's phone, and WSJ says they took her computers and passport
– At least a dozen subpoenas… pic.twitter.com/OzdI1CMFUG
„Niemand steht über dem Gesetz“
Das Justizministerium (DOJ) und das Heimatschutzministerium (DHS) meinen es offenbar ernst. Wenn sie sagen, dass niemand über dem Gesetz steht, dann meinen sie das auch so. Die Empörung des linksliberal-globalistischen Establishments ist natürlich riesig. Die Ermittlungen zeigen, dass auch prominente Figuren aus diesen Kreisen nicht mehr sakrosankt sind.
Ilhan Omar ist in der Demokratischen Partei gemeinsam mit befreundeten Kolleginnen Alexandria Ocasio-Cortez und Rashida Tlaib eine führende Vertreterin des linken Flügels und steht den so genannten „Demokratischen Sozialisten“ nahe. Und natürlich wurde sie, die stets mit Kopftuch auftritt, mit aggressiver Rhetorik gegen Israel auffällig, das sie als „Apartheitstaat“ beschimpfte.
Seit Längerem ermitteln die Behörden gegen Omar wegen ihrer Finanzen. Im Raum steht, dass sie vom großangelegten Sozialbetrug der somalischen Community in Minnesota profitiert hat. Es geht um ein flächendeckendes Netzwerk leer stehender oder gänzlich fiktiver Daycare-Einrichtungen, die Millionen an staatlichen Hilfen kassierten, ohne je Kinder betreut zu haben. Das weitverzweigte System soll einen Gesamtschaden von bis zu neun Milliarden Dollar verursacht haben (wir haben berichtet).
Der Großteil der Täter stammt – wie schon im „Feeding our Future“-Skandal – aus der somalischen Community und hat, wie Recherchen zeigen, teils großzügig an demokratische Politiker gespendet, darunter an Ilhan Omar. In Minnesota gilt zudem keine Voter-ID-Pflicht, also keine Ausweispflicht für Wähler. Bei Wahlen reicht eine einfache Registrierung. Böse Zungen sagen, dass die Demokraten in Minnesota illegale Somalis importiert, alimentiert und anschließend über „Wahlspenden“ und das Abstimmungsverhalten der Somalis profitiert haben.
Vorbild für Europa
Die Regierung von Donald Trump scheint entschlossen, den ganzen Irrsinn aus illegalem Aufenthalt, Sozialbetrug, Kriminalität und islamischem Extremismus ein Ende zu bereiten. Die Strukturen werden ausgehoben, Kriminelle und andere Illegale ausgewiesen, Täter verfolgt – und auch ihre prominenten politischen Vertreter nicht mehr verschont.
Natürlich ist die Deportation von Ilhan Omar noch lange nicht über die Bühne. Die globalistischen Eliten, ihre Netzwerke und ihre Vertreter in der Justiz werden alles versuchen, um Omar zu schützen. Allerdings wird die Homeland Security den Fall nicht einleiten, wenn sie sich nicht realistische Chancen ausrechnet.
Und in jedem Fall ist die Entschlossenheit der trumpistischen Behörden ein Vorbild für Europa. Wenn man all die Personen aus Europa hinauswirft, die kriminell geworden sind, die nur von Sozialhilfe leben oder auf Social Media ihre Sympathie für die Hamas, die Hisbollah, das iranische Regime oder die Muslimbruderschaft gezeigt haben, dann ist man die problematischsten Gruppen losgeworden.