Die Biden-Administration hat Milliarden an Steuergeldern verschleudert, um die US-Küsten mit ineffizienten Windkraftwerken zuzupflastern. Nun zieht Präsident Donald Trump die Konsequenzen. Für knapp eine Milliarde Dollar kauft sich die US-Regierung aus den fatalen Verträgen mit TotalEnergies frei. Die Klima-Lobby schäumt vor Wut, doch für den amerikanischen Bürger bedeutet das: Rückkehr zu verlässlicher Energie statt Flatterstrom.
Donald Trump macht ernst mit seinem Versprechen, den linksgrünen Klima-Fanatismus in den USA zu beenden. Wie nun bekannt wurde, nimmt die US-Regierung fast eine Milliarde Dollar in die Hand, um den französischen Energie-Giganten TotalEnergies für die Stornierung von Offshore-Windkraft-Leasingverträgen zu entschädigen. Ein genialer Schachzug: Statt Milliarden in unzuverlässige, wetterabhängige Energie zu pumpen, werden die Gelder nun in echte, verlässliche Energiequellen wie Öl und Gas investiert.
Unter dem Deckmantel des sogenannten “Inflation Reduction Act” – einem gigantischen, ideologiegetriebenen Subventionsprogramm der Biden-Ära – erlebte die Windkraft-Lobby einen Goldrausch. Angeblich liefere Windkraft mittlerweile 10 Prozent der US-Energie. Doch Trump hat den Schwindel längst durchschaut. Völlig zu Recht bezeichnet er die gigantischen Rotoren als die “mit Abstand teuerste Form der Energie”.
Trump's wind farm NIMBYism has been taken to the most absurd heights, as the government is now paying TotalEnergies $1 billion to not build wind farms at a time of energy crisis.https://t.co/rtdA9njYZl pic.twitter.com/t3XgbashmQ
— David Dayen (@ddayen) March 25, 2026
Ganz zu schweigen von den verheerenden Folgen für die Umwelt: Die hässlichen Stahlriesen verschandeln nicht nur die Küsten, sie stehen auch im dringenden Verdacht, für das massenhafte Sterben von Vögeln, Fledermäusen und Walen verantwortlich zu sein. Auch die angebliche Lebensdauer der Anlagen von 20 bis 25 Jahren ist oft nichts als Augenwischerei; Trump selbst schätzt sie auf realistische acht Jahre, bevor die Dinger als Sondermüll enden.
Natürlich versuchen linke Aktivisten-Richter, Trumps Aufräumarbeiten zu sabotieren. Erst im Februar maßte sich Bundesrichter Royce Lamberth an, einen Baustopp des Innenministeriums für einen milliardenschweren Windpark vor New York (Sunrise Wind) per einstweiliger Verfügung aufzuheben. Es war bereits das fünfte Mal, dass Gerichte versuchten, der Trump-Administration bei der Rettung der Küsten in die Parade zu fahren. Doch Trump lässt sich von solchen juristischen Störmanövern nicht beirren. Angesichts der steigenden Energiepreise – eine direkte Folge des geopolitischen Chaos und des Iran-Krieges – braucht Amerika Versorgungssicherheit und keine grünen Luftschlösser.
US-Innenminister Doug Burgum verkündete den historischen Deal am Montag auf der CERAWeek-Konferenz in Houston, Seite an Seite mit TotalEnergies-CEO Patrick Pouyanne. Der französische Konzern gibt die Pachtverträge vor New York und North Carolina zurück und verpflichtet sich, keine neuen Offshore-Windprojekte in den USA mehr zu entwickeln.
Stattdessen fließt das Geld dorthin, wo es der Wirtschaft wirklich nützt: TotalEnergies wird fast eine Milliarde Dollar in den Ausbau von vier Produktionslinien der Rio Grande LNG-Anlage in Texas sowie in die konventionelle Öl- und Schiefergasförderung investieren. “Wir arbeiten mit TotalEnergies zusammen, um fast 1 Milliarde Dollar freizumachen, die in einer Pachtkaution gebunden waren. Dieses Geld war für die Subventionen der Vorgängerregierung gedacht, die teure, wetterabhängige Offshore-Windkraft vorantrieben”, so Burgum.
Die Reaktionen der Profiteure der Klima-Industrie ließen nicht lange auf sich warten. Vertreter von Lobbygruppen weinen nun öffentlich ihren gestrichenen Steuergeldern hinterher. Sam Salustro vom “Oceantic Network” faselte von „politischem Theater“ und behauptete dreist, Trumps Entscheidung würde die amerikanischen Verbraucher belasten. Auch Lena Moffitt von der Klima-Sekte “Evergreen Action” warf Trump vor, die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen zu vertiefen, während er die “heimische saubere Energie” zerstöre.
Die absurde Logik der Öko-Marxisten: Ausgerechnet flatterhafte Windenergie, die nur dann Strom liefert, wenn der Wind weht, soll die amerikanische Energieversorgung in Krisenzeiten sichern. Projekte wie “Vineyard Wind” in Massachusetts oder “Revolution Wind” in Rhode Island gingen dank gerichtlicher Schützenhilfe kürzlich noch ans Netz, doch mit neuen Projekten dürfte nun Schluss sein.
Die Botschaft aus Washington ist unmissverständlich: Die Zeit der ideologiegetriebenen Energie-Experimente auf Kosten der Steuerzahler ist vorbei. Trump setzt auf echte und verlässliche Kraftwerke – und bewahrt Amerika damit vor dem wirtschaftlichen Selbstmord, den Länder wie Deutschland mit ihrer “Energiewende” gerade schmerzhaft vorexerzieren.
