Tommy Robinson verlässt nach ernster IS-Drohung England

Tommy Robinson, Bildquelle: Tommy Robinson auf YouTube

Der Hauptorganisator der britischen Massendemonstrationen gegen die Islamisierung des Landes wird von den Terroristen des „Islamischen Staates“ bedroht. Er hat nun seine Familie ins Ausland gebracht.

Von Eric Angerer

Gestern schrieb Robinson auf X, wo er 1,8 Millionen Follower hat: „Ich bin ein vorrangiges Ziel des IS! Ich habe das Land verlassen und brauche Zeit, um meine Sicherheit und die meiner Familie zu gewährleisten. Wahrscheinlich muss ich sie umsiedeln. Ich melde mich, sobald ich Neuigkeiten habe.“

Robinson wurde vor zwei Tagen von der Polizei in Bedfordshire kontaktiert, die ihn darüber informierte, dass ein IS-nahes Magazin „andere dazu aufruft, Gewalt gegen ihn zu verüben“. Robinson veröffentlichte online eine Aufzeichnung seines Gesprächs mit der Polizei. Das obskure Magazin scheint in der indischen Provinz Khorasan ansässig zu sein und wird von einem regionalen Ableger des IS herausgegeben.

Offenbar und absurderweise verweigert die Polizei Robinson die Herausgabe der entsprechenden Dokumente, weil das mit terroristischem Material illegal sei. Und Robinson kann auch nicht selbst recherchieren, da er fürchten muss, dass ein Besuchen von Terroristen-Websiten vom woke-islamophilen Regime in London erneut gegen ihn verwendet wurde.

Die Sache kommt für Robinson ungünstig, da er aktuell eine neue Großdemonstration vorbereitet. Sie soll am 16. Mai in London stattfinden und steht unter dem Slogan „Unite the West“.

Mit der riesigen Protestdemo gegen Islamisierung am 13. September 2025, unter dem Slogan „Unite the Kingdom“, wurde zu einem echten politischen Faktor im Lande. Während der Mainstream die Kundgebung auf 110.000 Menschen kleinzureden versuchte, zeigten unabhängige Aufnahmen und Einschätzungen, dass es vermutlich zwischen einer und zwei Millionen Menschen waren.

Dabei gebührt ihm die Ehre, als erster nachdrücklich auf die Machenschaften der pakistanischen Vergewaltigungsbanden im Land hingewiesen zu haben, von deren Verbrechen mindestens zehntausende minderjährige weiße Mädchen in mindestens 83 Gebieten betroffen waren, nach manchen Schätzungen 250.000. In der Folge wurde Robinson vom Establishment kriminalisiert und zuletzt wegen „Missachtung des Gerichts“ für 18 Monate ins Gefängnis geschickt.

Robinson wurde lange als Rassist diffamiert und dämonisiert. Das war der Junge aus der Arbeiterklasse und ehemalige Fußball-Hooligan nie. Seit seiner Jugend arbeitete er mit Hindus, Osteuropäern und der schwarzen Community zusammen, die sich gemeinsam gegen die pakistanischen Banden in ihrer Heimatstadt wehrten.

Auch heute spricht Robinson ausgesprochen positiv über Indien und über die Hindus in England. Auf der Unite-the-Kingdom-Demonstration traten ein Gospel-Chor von Schwarzen und eine Tanzgruppe von Maoris auf. Robinson nimmt außerdem eine ausgesprochen pro-israelische Haltung ein.

Wenn Sie mit dafür sorgen möchten, dass unser unabhängiger Journalismus weiterhin eine Gegenstimme zu regierungstreuen und staatlich geförderten Medien bildet, unterstützen Sie uns bitte mit einer Spende!

Informationen abseits des Mainstreams werden online mehr denn je bekämpft. Um schnell und zensursicher informiert zu bleiben, folgen Sie uns auf Telegram oder abonnieren Sie unseren Newsletter! Wenn Sie mit dafür sorgen möchten, dass unser unabhängiger Journalismus weiterhin eine Gegenstimme zu regierungstreuen und staatlich geförderten Medien bildet, freuen wir uns außerdem sehr über Ihre Unterstützung.

Unterstützen Sie Report24 via Paypal: