Tausende Jahre Klimadaten analysiert: Nein, unsere Erde überhitzt nicht

Gletscherfreie Alpen (C) Report24/KI

Immer wieder versuchen die Klimafanatiker den Menschen die Behauptung anzudrehen, die Erde würde sich zu schnell erwärmen und überhitzen. Doch dies ist schlicht nicht wahr. Wir kehren nur ins Klimaoptimum zurück.

Es gab eine Zeit, vor etwa 10.000 bis 6.000 Jahren, im Holozän, die als “Klimaoptimum” bezeichnet wird. Wir sprechen von einer klimatischen Ära, die deutlich wärmer war als die Eiszeit davor und das darauf folgende Neoglazial, welches von stetig fallenden Temperaturen geprägt war. In diese Zeit fällt auch die “kleine Eiszeit”, die (regional unterschiedlich) zwischen den Jahren 1200 und 1550 begann und bis ins letzte Drittel des 17. Jahrhunderts andauerte.

Wie die nachfolgende Grafik mit Daten aus der Makassar-Straße (Indonesien) und aus Grönland zeigt, war es für tausende Jahre über deutlich wärmer als heute. Fast 7.000 Jahre lang sah sich unser Planet mit einer Abkühlung konfrontiert, die erst vor wenigen hundert Jahren endete.

Mehr noch war diese Zeit des Klimaoptimums jene, in der die Menschheit aufblühte und viele der uns bekannten Hochkulturen entstanden. Die Menschheit blühte auf, während die Kaltzeit danach mit Missernten, der Pest und anderen Übeln aufwartete. Doch das sind alles Fakten, gegen welche die Klimafanatiker resistent sind.

Hinzu kommt, dass die jüngsten Temperaturanstiege nicht einmal ansatzweise “beispiellos” sind. Ganz abgesehen davon, dass bei den Messungen mit “Geisterstationen” und Fehlplatzierungen der Messgeräte getrickst wird, gab es in der Zeit um das Jahr 9700 vor Christus einen deutlich massiveren Temperaturanstieg als jenen, den wir aktuell sehen.

Der wichtigste Umstand, weshalb diese derzeitigen Veränderungen zu größeren Problemen führen, liegt darin, dass heute viel mehr Menschen auf unserem Planenten leben als zur damaligen Zeit. Gerade in armen, überbevölkerten Ländern leben viele Menschen in Gegenden, die eigentlich nicht zur Besiedlung gedacht sind. Doch anstatt diese realen Probleme anzugehen, versucht man auf das Wetter Einfluss zu nehmen und so wertvolle Ressourcen zu verschleudern.

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