Supermodels gegen den Impfzwang: Doutzen Kroes riskiert Karriereende

Bild: Hintergrund via freepik; Screenshot via Instagram

Spielen hier einige führende Vertreterinnen der Top-Modelbranche mit ihrer beruflichen Zukunft und riskieren den Verlust von Millionenjobs – oder sind sie „too big to fail“, zu mächtig und einflussreich, um sie einfach in die Verschwörungsecke zu stellen und als uneinsichtige Idioten abzustempeln, so wie man dies mit namenlosen Gegnern des globalen Impfregimes mittlerweile tut? Im Fall des niederländischen Supermodels Doutzen Kroes spricht einiges für den letzten Fall: Mit über 6,9 Millionen Followern auf Instagram zählt sie selbst zu den mächtigen Influencern ihrer Generation – und ihr Wort hat Gewicht.

Diesen Einfluss nutzte Kroes zum Entsetzen des Impf-Establishments, um sich ausgerechnet auf Instagram für gesundheitliche und körperliche Selbstbestimmung auszusprechen und sich gegen die Impfpflicht zu positionieren. Zudem bekannte die Schönheit offen, selbst nicht geimpft zu sein.

Quelle: Instagram

Mit diesem und einem weiteren Posting löste Kroes unter ihren Followern sogleich eine leidenschaftliche Diskussion aus; inzwischen erhielt sie für ihre Impf-Posts über 670.000 Likes. Vor allem ihr Statement, sie werde „den Ausschluss von Menschen auf Basis ihres medizinischen Status nicht akzeptieren“ und sie werde „die große Ungerechtigkeit, die sich um uns ereignet“ nicht hinnehmen, sorgte für große Beachtung. Auch weitere namhafte Prominente erklären sich mit ihr solidarisch – vor allem Model-Kollegin Gisele Bündchen mit weiteren fast 18 Millionen Followern unterstützte Kroes.

Natürlich kam es auch zu den üblichen Shitstorms panikverhetzter Impfgläubiger, die in der Spritze die alleinseligmachende Erlösung einer vermeintlichen tödlichen Seuche sehen wollen und jedes Verständnis für jene missen lassen, die an der experimentellen Gentherapie dieser Impfung nicht teilnehmen möchten.

Kroes weises und reifes Fazit: Sie mache sich über niemandes Meinung lustig und respektiere sie – doch sie fordere lediglich, auch ihre zu respektieren. „Eintracht in bedingungslosem Respekt füreinander ist das, was wir so dringend brauchen!“ Und an die gerichtet, die sie für ihre Überzeugung mit Berufsverbot und Boykott ächten wollen, schreibt sie: „Wenn dieses System mich nicht mehr willkommen heißt, weil ich mich entschlossen habe, auf mein Bauchgefühl zu hören und auch Wissenschaftlern zuzuhören, die zensiert wurden – was ist dann der nächste Schritt? Rausgeschmissen zu werden oder diesen Schritt selbst zu tun?“ Bemerkenswert couragierte Worte einer Frau, die nicht nur das Klischee vom geistig unbedarften Mannequin Lügen straft, sondern mehr Humanismus und kritischen Verstand beweist als die Mehrheitsgesellschaft unserer Zeit. (DM)


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