Studie schlägt Alarm: Junge Moslems in Deutschland immer extremistischer

Symbolbild: KI

Laut einer neuen Studie des BKA neigt fast jeder zweite junge Mohammedaner in Deutschland zum Islamismus. Während Politiker schwafeln, findet zumindest ein Polizeigewerkschafter klare Worte. Die politische Konsequenz ist hingegen klar und einfach.

Kommentar von Eric Angerer

Eine aktuelle Studie des Forschungsverbundes MOTRA, der mit dem Bundeskriminalamt zusammenhängt, kommt zum Ergebnis, dass 45,1 Prozent aller Muslime in Deutschland unter 40 Jahren latent oder manifest „islamismusaffin“ eingestellt ist. 11,5 Prozent sind demnach manifest, 33,6 Prozent latent islamismusaffin.

Manifest heißt, dass die Radikalisierung zum Islamismus bereits stark ausgeprägt ist. Latent bedeutet, dass die radikalisierte Einstellung bereits vorhanden, aber noch nicht unmittelbar sichtbar ist.

Moslemische Radikalisierung

Die Forscher definieren als islamismusaffine Einstellungen die Bereitschaft, religiöse Regeln des Islam als Grundlage der politischen Ordnung übernehmen zu wollen. Auch eine Abwertung anderer Religionen zeige sich in diesem Verhalten. Sie fühlen sich zum Islamismus hingezogen und haben antisemitische Vorurteile.

Islamforscher Eren Güvercin von der Alhambra-Gesellschaft sagte bei WELT TV: „Kenner der Szene warnen schon seit Längerem vor dieser Entwicklung. Insbesondere seit dem 7. Oktober sehen wir eine enorme Enthemmung in der islamistischen Szene.“ Islamisten würden über soziale Medien vor allem junge Menschen erfolgreich ansprechen.

Diese Reichweite würden sie schließlich in „realweltliche Aktionen“ umsetzen. Die Kalifatsbewegung Hizb ut-Tahrir habe für eine Petition, die sich gegen die deutsche Staatsräson richte, über 500.000 Unterschriften erfolgreich gesammelt. „Es ist ein erhebliches Mobilisierungspotential, weil diese ganze Nahost-Thematik viele Muslime sehr stark emotionalisiert. Diese Gunst der Stunde haben islamistische Akteure sehr erfolgreich genutzt.“

Politische Reaktionen

Von der etablierten Politik kamen die üblichen besorgten Worte, denen mutmaßlich weiterhin keine Taten folgen werden. Sachsens Innenminister Armin Schuster (CDU) betonte, dass das Grundgesetz sowie das Strafrecht keine Scharia kennen. „Wir müssen damit rechnen, dass es im Gewand von Religion und Multikulti zunehmend gezielte Provokationen gegen Recht und Gesetz geben wird, denen unsere Sicherheitsbehörden schon im Keim offensiv und robust begegnen müssen“, erklärte er.

FDP-Politiker Wolfgang Kubicki sagte der „Bild“-Zeitung, er sehe in den Ergebnissen eine „gesellschaftliche Zeitbombe“. „Die Politik des naiven Wegsehens hat diese Entwicklung begünstigt. Die Naivität muss aufhören“, sagte er. Er fordert ein Kopftuchverbot im Staatsdienst sowie an Schulen für Kinder unter 14 Jahren.

Klarere Worte kamen immerhin von der Polizei. Manuel Ostermann, stellvertretender Vorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft, erklärte, Extremisten würden „eine fatale politische Korrektheit, Ignoranz und Tabuisierung, also unsere Schwäche“ ausnutzen. „Überall sehen wir Islamisten, die ihre verfassungsfeindliche Machtstruktur ausbreiten, selbstbewusster werden und den Rechtsstaat provozierend herausfordern.“

Remigration als einzige Option

Das von Wolfgang Kubicki geforderte Kopftuchverbot wird wohl nicht ausreichen, um diese Entwicklung zu stoppen. Und Armin Schuster schiebt die gesamte Verantwortung der Polizei zu, während die Frage einer feindlichen Übernahme Deutschlands durch fanatische Islambefolger nur politisch zu lösen ist.

Dazu reichen nicht ein paar kleinere Maßnahmen wie stärkerer Integrationsdruck oder strengere Gerichtsurteile. Notwendig ist vielmehr ein grundlegender Kurswechsel. Es sind insgesamt viel zu viele radikale Mohammedaner im Land, die sich nicht anpassen wollen und ein politisches und gesellschaftliches Gegenmodell favorisieren – und die immer mehr werden.

Die einzige Alternative zum Untergang der deutschen Zivilisation (und der anderer europäischer Länder) ist die Remigration dieser strikten Islambefolger. Für sie stehen Dutzende moslemische Länder zur Verfügung, in denen die von ihnen bevorzugte Scharia längst gilt und die somit besser zu ihnen passen.

Den Anfang machen können all die islamischen Gewalt- und Sexualstraftäter. Haft bis zur Abschiebung. Und als nächste Gruppe haben sich die über 500.000 Unterzeichner der Petition der Kalifatsbewegung beworben…

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