Steuergeld für Fernost: Brüssel und Berlin verpulvern Unsummen für Windräder auf Philippinen

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Hunderte Millionen an Steuergeldern fließen aus Deutschland und aus den EU-Kassen für Klimaprojekte auf die Philippinen. Alles für den Klimawahn und den Profit privater Energiekonzerne – auf Kosten der Allgemeinheit.

Während der europäische Bürger unter der Inflation, Deindustrialisierung und explodierenden Energiekosten ächzt, haben die Eliten in Brüssel und Berlin offenbar noch immer nicht genug Geld aus dem Fenster geworfen. Das neueste Projekt zur angeblichen “Klimarettung” ist der massive Ausbau der Windkraft auf den Philippinen. Was dem naiven Zeitungsleser als edle Entwicklungshilfe im Kampf gegen den vermeintlichen Weltuntergang verkauft wird, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als gigantisches Umverteilungsprogramm: Der europäische Steuerzahler blutet, damit sich die Öko-Lobby und geopolitische Strategen die Taschen vollmachen können.

Unter dem Deckmantel der “grünen Transformation” werden aus Europa hunderte Millionen Euro in den asiatisch-pazifischen Raum gepumpt. Im Rahmen der sogenannten “Global-Gateway-Strategie” – Brüssels kläglichem Versuch, auf der Weltbühne mitzuspielen – fließen Unsummen auf den Inselstaat. Allein die sogenannte “Green Economy Partnership” verschlingt mal eben 60 Millionen Euro an direkten Zuschüssen. Doch das sind nur Peanuts im Vergleich zur “Team Europe Initiative”, die stolze 466 Millionen Euro für “nachhaltige Infrastruktur” und “wirtschaftspolitische Reformen” bereithält. Auf gut Deutsch könnte man sagen: Wir finanzieren mit unserem Steuergeld die regulatorischen Rahmenbedingungen, damit europäische Windkraft-Konzerne dort drüben risikofrei abkassieren können.

Ganz vorn mit dabei ist natürlich wieder einmal Deutschland. Wenn es darum geht, das Geld der eigenen Bürger in alle Welt zu verteilen, lässt sich die Bundesrepublik nicht zweimal bitten. Institutionen wie die Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) und die KfW-Bankengruppe fungieren als willige Erfüllungsgehilfen dieses Öko-Imperialismus. Sie bereiten den Boden, auf dem dann europäische Projektentwickler ihre Milliardeninvestitionen im Bereich der Offshore-Windenergie platzieren. Die Gewinne werden selbstverständlich privatisiert, das Risiko und die Vorlaufkosten trägt der deutsche Michel.

Dass es bei diesem ganzen Zirkus nicht um das Klima geht, pfeifen die Spatzen von den Dächern. Die Philippinen planen, ihren Anteil an “Erneuerbaren” bis 2040 auf 50 Prozent hochzuschrauben – ein gefundenes Fressen für internationale Investoren, die auf garantierte Renditen schielen. Doch hinter den Kulissen tobt ein ganz anderer Kampf: Die EU will mit ihrem “Global Gateway”-Programm verzweifelt ein Gegengewicht zu Chinas mächtiger “Neuer Seidenstraße” (Belt and Road Initiative) aufbauen.

Brüssel versucht also, mit Hilfe von Unsummen an Steuergeldern geopolitischen Einfluss zu kaufen. Infrastrukturprojekte werden zur Waffe in einem strategischen Wirtschaftskrieg umkämpft. Die Eurokraten spielen Weltmacht – und nutzen die Klimahysterie als bequemen Vorwand, um die dafür nötigen Milliarden an den heimischen Parlamenten und Bürgern vorbeizuschleusen. Die Profiteure dieser Entwicklungen sind jedoch nicht die Menschen in Europa, sondern die Konzerne der Klimawahn-Industrie.

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