Statistik: Fast jeder zweite junge Moslem in Deutschland ist Islamist und Judenhasser!

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Es ist das endgültige Ende des linken Integrationsmärchens – und es steht schwarz auf weiß in einem Bericht, der ausgerechnet von der Bundesregierung selbst gefördert wurde. Die Zahlen sind überdeutlich: Die Radikalisierung unter jungen Moslems in Deutschland nimmt dramatische und furchteinflößende Ausmaße an.

Der Forschungsverbund MOTRA (Monitoringsystem und Transferplattform Radikalisierung), der von gleich drei Bundesministerien finanziert wird, hat seinen neuen Monitor 2024/2025 vorgelegt. Auf 595 Seiten offenbart sich das ganze Ausmaß einer gescheiterten Politik. Denn das islamische Milieu, insbesondere die junge Generation, lehnt die westlichen Werte ab und wendet sich immer offener dem politischen Islam und blankem Antisemitismus zu.

Zur Einordnung: Während die deutsche Gesamtbevölkerung im Schnitt 44 Jahre alt ist, liegt der Altersdurchschnitt bei Moslems bei gerade einmal 32 Jahren. Wir sprechen hier von 2,5 bis 3,5 Millionen Menschen zwischen 18 und 40 Jahren. Und genau in dieser Gruppe braut sich etwas zusammen, das unsere Gesellschaft in den Grundfesten erschüttern dürfte: Unglaubliche 45,1 Prozent der unter 40-jährigen Moslems weisen offene (11,5 Prozent) oder verdeckte (33,6 Prozent) islamistische und judenfeindliche Einstellungen auf! Fast jeder Zweite!

Ganze 23,8 Prozent der jungen Moslems halten einen islamischen Gottesstaat für die beste Staatsform. Wer sich über die aggressiven Kalifats-Rufe auf unseren Straßen gewundert hat, hat hier die erschütternde Erklärung. 25,1 Prozent stellen die Regeln des Korans ganz offen über die Gesetze in Deutschland. 27,7 Prozent sprechen dem Christentum ab, überhaupt in der Lage zu sein, Moral zu sichern. Und satte 44,8 Prozent verachten unsere westliche Lebensweise und halten unsere Sexualmoral für “völlig verkommen”.

Besonders alarmierend ist der explodierende Judenhass. Spätestens seit dem bestialischen Hamas-Terror vom 7. Oktober 2023 sind alle Hemmungen gefallen. Während die ältere Generation ab 60 Jahren noch die wenigsten radikalen Ansichten vertritt, weisen die jungen Moslems unter 40 die höchsten Raten auf. 29,1 Prozent der jungen Moslems haben ein manifest antisemitisches Weltbild. Hier verzeichnet der Bericht die stärksten Anstiege. Aussagen wie “Juden haben in Deutschland zu viel Einfluss” oder “Juden kann man nicht trauen” finden erschreckend breite Zustimmung.

Wir haben ein massives, lebensgefährliches Problem mit importiertem Antisemitismus und Islamismus. Die aggressiven, teils gewalttätigen Pro-Hamas-Mobs auf unseren Straßen sind keine Einzelfälle – sie sind die Spitze eines gigantischen, radikalisierten Eisbergs. Doch anstatt die Konsequenzen daraus zu ziehen, werden weiterhin Moslems (z.B. aus Afghanistan) importiert und die Grenzen sind weiterhin löchrig wie Schweizer Käse.

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