Sozialisten-Wahnsinn in Spanien: Gratis-Gesundheitsversorgung für Hunderttausende Illegale!

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Während einheimische Patienten monatelang auf Arzttermine warten und das Gesundheitssystem aus allen Nähten platzt, rollt die sozialistische Regierung in Spanien den roten Teppich für illegale Migranten aus. Der neueste Coup von Premierminister Pedro Sánchez: Gratis-Gesundheitsversorgung für alle, die ohne Papiere und völlig illegal ins Land gekommen sind.

Spaniens Linksregierung tobt sich wieder einmal auf dem Rücken der arbeitenden Bevölkerung aus. Migrationsministerin Elma Saiz bestätigte ganz offen, dass Ausländer ohne legalen Aufenthaltsstatus nun erstmals eine garantierte medizinische Versorgung auf Staatskosten erhalten. Doch weil Sánchez für sein linkes Vorhaben keine Mehrheit im Parlament hat, drückte er den Plan kurzerhand per Dekret durch. Ein politischer Alleingang, um die Volksvertretung eiskalt zu umgehen! Das Dekret schließt nebenbei auch zurückkehrende Spanier und temporäre Besucher samt Familien ein – doch der Kern der Maßnahme zielt auf die Hunderttausenden Illegalen ab.

Das Gesundheits-Geschenk ist dabei nur die Spitze des Eisbergs. Bereits im Januar hatte die Links-Regierung beschlossen, rund 500.000 illegalen Migranten, die Grenzkontrollen bewusst umgangen haben, einfach so Aufenthalts- und Arbeitsgenehmigungen zu erteilen. Die geradezu lachhaften Bedingungen für diesen Freifahrtschein: Man muss lediglich vor dem 31. Dezember 2025 ins Land gekommen sein, sich fünf Monate in Spanien aufgehalten haben und darf keine Vorstrafen vorweisen. Sánchez verkauft diesen beispiellosen Akt der Massen-Legalisierung allen Ernstes als Lösung für den “Arbeitskräftemangel” und die alternde Bevölkerung.

Kritiker schlagen nun massiv Alarm. Sie warnen vor einem gigantischen Pull-Faktor, der noch mehr illegale Migration nach Spanien – und damit nach Europa – locken wird. Wer illegal kommt, wird am Ende mit Papieren und Gratis-Arztbesuchen belohnt. Santiago Abascal, Chef der rechten VOX-Partei, bringt die Wut vieler Spanier auf den Punkt und entlarvt den Wahnsinn der Sánchez-Regierung: “Es wird für Illegale einfacher sein, schnellen und besseren Zugang zur Gesundheitsversorgung zu haben als für Spanier, wenn sie die Autonome Gemeinschaft wechseln.”

Sánchez’ Partei, die Spanische Sozialistische Arbeiterpartei (PSOE), verrät damit die eigene Stammwählerschaft erneut. Anstatt sich um die Interessen der Arbeitnehmer zu kümmern, sorgen sich die Roten mehr um illegale Zuwanderer und deren Wohlergehen. Ein politisches Spiel gegen die Bürger, das mittlerweile in fast ganz Europa gespielt wird.

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