So planen ein ukrainisches Fake-Netzwerk, US-Geld und Brüssel den Sturz von Viktor Orbán

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Kurz vor den Parlamentswahlen in Ungarn verdichten sich die Hinweise auf eine gigantische, aus dem Ausland gesteuerte Manipulationskampagne. Das Ziel ist der Sturz von Ministerpräsident Viktor Orbán. Die Profiteure sind die linke Opposition um die Tisza-Partei. Die Methoden sind Fake-Accounts, US-Geld, Big-Tech-Zensur und eine ukrainische Desinformations-Maschinerie.

Der Skandal nahm seinen Lauf, als der ehemalige ukrainische Geheimdienstler Hryhoriy Omelchenko unfassbare Morddrohungen gegen Orbán ausstieß: Der ungarische Premier solle “fünf Kugeln erhalten”. Doch anstatt diesen Aufruf zum Mord scharf zu verurteilen, passierte das Unfassbare: Die pro-ukrainische Influencerin Irina Pugachova, die beste Kontakte in die Kiewer Führungsebene pflegt, spielte die Todesdrohung eiskalt herunter.

Die ungarische Opposition machte sofort mit. Linke Politiker wie der ehemalige Momentum-Chef András Fekete-Győr und oppositionelle Medien plapperten brav die vorgegebenen Kiew-Narrative nach. Die absurde Behauptung: Morddrohungen seien doch nur “normale politische Rhetorik” und die Regierung würde das Ganze nur für sich ausschlachten. Ein abgekartetes Spiel, das fast wortgleich auf allen Kanälen der Opposition verbreitet wurde.

Recherchen der ungarischen Medien Mandiner und Ellenpont enthüllen ein gigantisches Netzwerk aus Fake-Profilen, mit denen die ukrainischen Wähler beeinflusst werden sollen. Hunderte inaktive oder gefälschte Accounts – ohne echte Follower – werden genutzt, um die Beiträge von Tisza-Chef Péter Magyar und seinen Verbündeten künstlich aufzublasen. Es ist eine digitale Gehirnwäsche, die die Timelines der ungarischen Nutzer flutet, um die Opposition größer und relevanter erscheinen zu lassen, als sie ist.

Die Spur des Geldes dieser Kampagnen führt direkt in die USA. Kampagnen von Oppositionsfiguren wie dem Ex-Abgeordneten András Jámbor laufen über die US-Plattform “Action Network” ein bekanntes Werkzeug linker und “progressiver” politischer Gruppen weltweit. Es ist ein massives, internationales Netzwerk, das pro-ukrainische und linke Agenden in Ungarn durchdrücken will.

Während die Opposition mit Fake-Accounts und ausländischem Geld gepusht wird, schlägt die Zensur-Keule des Silicon Valley gnadenlos zu. Facebook drosselt massiv die Reichweite von Viktor Orbán, während die Beiträge von Péter Magyar verdächtig hohe Interaktionsraten erzielen. Mehr noch: Kurz vor der Wahl am 12. April wurden reihenweise regierungsnahe ungarische Facebook-Seiten einfach gelöscht. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt, wenn die digitale Informationslandschaft im entscheidenden Moment zugunsten der Linken manipuliert wird.

Als wäre das nicht genug, mischt sich nun auch noch die EU ein. Die Brüsseler Eurokraten haben ihr sogenanntes “Rapid Response System” (RRS) aktiviert. Unter dem Deckmantel der “Wahlbeobachtung” überwachen und kategorisieren von der EU finanzierte, linke NGOs, was die Ungarn im Netz sehen dürfen und was nicht. Kritiker warnen völlig zu Recht: Hier wird massiv in den Wahlkampf eingegriffen.

Der renommierte Makroökonom Philipp Pilkington bringt es auf den Punkt: Es gibt handfeste Beweise für ein “pro-ukrainisches Desinformationsnetzwerk”, das die Wahlen in Ungarn massiv beeinflusst. Hinzu kommt die wirtschaftliche Erpressung durch Kiew, wie die gezielte Störung der Druschba-Ölpipeline zeigt.

Was wir in Ungarn erleben, ist kein fairer demokratischer Wettbewerb mehr. Es ist eine konzertierte Aktion aus ukrainischen Netzwerken, US-Geldgebern, Big-Tech-Zensoren und Brüsseler Eurokraten, die nur ein Ziel kennen: Eine unliebsame konservative, patriotische Regierung auf dem digitalen Schlachtfeld aus dem Weg zu räumen.

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