Sechzehnjähriger stirbt plötzlich und unerwartet: Ein betroffener Vater im Interview

Bild: Report24

Stellen Sie sich vor, Sie wollen nur das Beste für Ihr Kind und verlieren es dadurch. So passierte es dem Niederösterreicher Martin Mandl. Sein Sohn starb eine Woche vor seinem siebzehnten Geburtstag. Vermutete Todesursache: Die Corona-Impfung. Warum dies bis heute nicht offiziell bestätigt ist und was Martin in dieser schweren Zeit Kraft gibt, erzählt er in diesem bewegenden Interview.

Ein Interview von Edith Brötzner

Martin Mandls Sohn hat sich nicht freiwillig impfen lassen. Erst durch den Druck von Medien und Politik und seiner daraus entstandenen Angst vor Corona lässt sich der damals Sechzehnjährige zum fatalen Stich überreden. Der Grund: Durch seine Herzprobleme gilt er als Risikopatient und besonders gefährdet. Sein Arzt rät ihm: Wenn er das Haus jemals wieder verlassen will, ohne durch Corona ernsthaften Schaden zu nehmen, ist die Impfung der einzige Weg.

Die Folgen: Wenige Wochen nach dem zweiten Stich stirbt der 16-Jährige in den Armen seines Vaters. Dieser erinnert sich noch genau an diesen Tag: Am Abend erhielt er einen Anruf von der Mutter. Dem Sohn gehe es nicht gut. Er leide unter Übelkeit und Fieberschüben. Zum Zeitpunkt dieses Telefonates erkennt Martin Mandl den Ernst der Situation noch nicht. Er vermutet eine Bauchgrippe. Eine Stunde später ist klar: Der Gesundheitszustand seines Sohnes ist kritisch.

Martin Mandl trifft gleichzeitig mit dem Notarzt ein. Kurze Zeit darauf verstirbt sein Sohn. Seine Haut ist zu diesem Zeitpunkt auffällig gelb und der Jugendliche hat Schaum vor dem Mund. Herzrhythmusstörungen schließt das Notarztteam vor Ort definitiv aus. Als Martin, der auch seine Schwester in zeitlicher Nähe zu einer Corona-Impfung verloren hat, den Notarzt auf diese als Todesursache anspricht, bekommt er die Antwort: „Vieles ist möglich.“

Er versucht direkt nach dem Tod seines Sohnes Anzeige zu erstatten und fordert eine Obduktion. Seine Anzeige wird nicht aufgenommen. Sechs Stunden nach dem Tod des Teenagers stellt die Staatsanwaltschaft, so Mandl, das Verfahren ein. Es gäbe keinen Anlass für eine Obduktion und eine genaue Untersuchung. Der Staatsanwalt gibt die Leiche zur Beerdigung frei. Als offizielle Todesursache wird „Sauerstoffmangel im Gehirn“ eingetragen.

Der verzweifelte Vater Martin Mandl hat bis heute keine Antworten auf offene Fragen erhalten. Auch die Medien weigern sich, über den Tod seines Sohnes zu berichten. Martin fühlt sich verantwortlich, weil er seinen Sohn nicht von der Impfung abgehalten hat. Sein Weg, den harten Schicksalsschlag zu verarbeiten: Er stellt sich in den Dienst der Aufklärung und will die Wahrheit über den unerforschten Stich auf den Tisch bringen…

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