In Schweden eskaliert die Bandenkriminalität immer weiter. Nun geraten zusehends auch Familienmitglieder ausländischer Gangmitglieder ins Visier. Und die schwedischen Sicherheitsbehörden? Die kapitulieren vor der ganzen importierten Gewalt.
Am Dienstagabend wurde im Zuge der eskalierenden Bandenkriminalität in Schweden die 60-jährige Mutter eines bekannten Gangsters in Stockholm erschossen. Der Vorfall im nördlichen Stadtteil Akalla markiert einen weiteren düsteren Höhepunkt in der Spirale der Gewalt, die das skandinavische Land seit Monaten in Atem hält.
Den 60 åriga kvinnan som blev skjuten I huvudet igår kl. 13.00 i Akalla hade finskt ursprung ev. zigenare. Gift med muslim från Gambia. Sonen har varit inblandad i många grova brott. Verkar nu vara utstött från gäng. Vistas mycket i Malmö. https://t.co/dLrF42Ga1P
— Dan Möller (@malmobon) October 23, 2024
Die Tat ereignete sich gegen 19 Uhr in einem Wohngebäude. Als die Polizei am Tatort eintraf, konnten die Beamten nur noch den Tod der Frau durch Schussverletzungen feststellen. Die Ermittler tappen bisher im Dunkeln – keine Festnahmen wurden bislang vorgenommen. Der renommierte Kriminalreporter Diamant Salihu warnt vor den Folgen: “Die Situation ist hochexplosiv. Wir müssen mit allem rechnen.” Seine Befürchtungen sind nicht unbegründet. Erst im vergangenen Jahr führte die Ermordung der Mutter des Gangsters Ismael Abdo in Uppsala zu einer blutigen Vergeltungswelle.
The rise of serious crime in Sweden is principally related to growth in organized crime. About 8 in 10 firearm homicides are directly tied to such criminal milieux.
— Inquisitive Bird (@Scientific_Bird) August 23, 2024
As many as 85% of street-gang members and 94% of organized-crime syndicates have foreign background. pic.twitter.com/Zsq14kspQ6
Die Gewalteskalation nimmt erschreckende Ausmaße an. Allein die Zahl der Handgranatenangriffe hat sich 2024 mehr als verdoppelt – 22 Vorfälle bis Mitte Oktober, verglichen mit neun im Vorjahr. An den Grenzen beschlagnahmten die Behörden bereits 30 Handgranaten, während es 2023 keine einzige war.
Crime has become so bad in Sweden, even the central bank is warning about it.
— Geiger Capital (@Geiger_Capital) May 8, 2024
“Sweden has gone from having one of the lowest levels of shootings in Europe to one of the highest in just a decade. Criminal gangs, largely run by immigrants, are no longer just killing each other but… pic.twitter.com/XklNkRaTjG
Besonders beunruhigend ist der Trend, dass zunehmend Minderjährige für Gewaltverbrechen rekrutiert werden. Ein typisches Beispiel: Anfang des Monats wurde ein Teenager verhaftet, nachdem er in Malmö einen Mann in den Fünfzigern erschossen hatte – vermutlich ein Fall von Verwechslung. Im Mai wurde ein 18-jähriger irakischer Migrant festgenommen, der den Polen Mikael Janicki vor den Augen seines 12-jährigen Sohnes erschossen haben soll.
After letting in thousands of cultural enrichers that didn't integrate, Sweden now has the WORST gang crime in Europe.
— Wall Street Silver (@WallStreetSilv) April 3, 2024
Sweden pushed pro immigration and open borders and this is the result.
Crime is increasing and the worst gang crime in Europe.
If you don't have strong… pic.twitter.com/rGMZvh1oYi
Die Mitte-Rechts-Regierung, unterstützt von den rechtskonservativen Schwedendemokraten, reagiert mit verschärften Gesetzen und härteren Strafen für Bandenkriminelle. Doch die Wirksamkeit dieser Maßnahmen steht auf dem Prüfstand, während die Gewalt weiter eskaliert und zunehmend auch Unbeteiligte ins Visier geraten. Die jüngste Bluttat in Akalla zeigt einmal mehr die erschreckende Entwicklung: Schwedens Bandenkriminalität kennt keine Grenzen mehr – nicht einmal vor den Familien der Rivalen wird Halt gemacht.