Der Artikel von Welt Plus (natürlich hinter der Bezahlschranke) sorgt für Erstaunen. “Schon” zehn Jahre nachdem Angela Merkel wohl grundgesetzwidrig die Grenzen für die ganze Welt geöffnet hat, sahen sich Systemjournalisten ergebnisoffen den Hintergrund und die Route so mancher “Schutzbedürftiger” an. Sie stoßen auf Schwerverbrechen während der “Flucht” – Vergewaltigung und Mord. Zahlreiche Kritiker der Massenmigration mussten für solche Behauptungen vor den Richter.
Es wäre die grundlegendste Aufgabe der Systempresse gewesen, die Massenmigration ab 2014/2015 genauestens unter die Lupe zu nehmen. Wer dieser “Flüchtlinge” hat einen rechtlich korrekten Fluchtgrund? Fliehen manche vielleicht vor Recht und Gesetz oder gar vor der Arbeit? Agieren die Behörden so, wie sie es von Gesetz wegen sollen? Doch es kam zu einem Totalversagen, alle nickten die “Flüchtlingsströme” durch – fürstlich entlohnte NGOs veranstalteten noch Konzerte und Klatsch-Events an Bahnhöfen.
Nun entdeckt als erstes Medium die deutsche Welt plötzlich ihr Gewissen. Wer auch immer das Autorenteam Tim Röhn, Antonio Sempere und Marie-Louise Ndiaye dazu beflügelt hat – sie begaben sich auf Spurensuche und recherchierten die “Flucht” aus Nordafrika nach Europa. Sie stellten fest: Während der Überfahrten kommt es immer wieder zu Schwerverbrechen. Morde und Vergewaltigungen stehen auf der Tagesordnung. Es kommen offenbar doch nicht nur Raketenwissenschaftler und andere Fachkräfte nach Europa – sondern mitunter auch bösartige Kriminelle, denen das Leben anderer Menschen völlig egal ist.
Hätte man von Anfang an zwischen echten Bedürftigen und Schwerstkriminellen differenziert, wären die letzten zehn Jahre anders verlaufen. Es ist davon auszugehen, dass weitaus weniger Morde, Vergewaltigungen, Gewaltdelikte und Terrorakte auf europäischem Boden geschehen wären. Dies zeigt auch die Recherche der Welt. Darin beschäftigt man sich primär mit der illegalen Massenmigration von Nordafrika auf die Kanaren. Ausgangsländer sind der Senegal, Mauretanien und Marokko. Das Ziel sind die spanischen Inseln in der Region.
Berichtet wird über einen exemplarischen Fall an Bord eines “Flüchtlingsbootes”. Darauf befanden sich 178 Männer, 19 minderjährige Jungen und zehn Frauen. Das illustriert auch gut, dass die Mär von den ankommenden Familien nach wie vor eine Lüge ist. Die Gesetzgebung ist aber ohnehin inzwischen so gestaltet worden, dass nur ein Fremder in einem europäischen Land ankommen muss, der Rest ist über den “Familiennachzug” zu regeln – auf Kosten der Steuerzahler. Wir wiederholen also nochmal: von 207 “Flüchtlingen” waren 10 Frauen.
Einer der Ankömmlinge wies eine frische, tiefe Stichwunde im Oberkörper auf. Wie die Polizei ermittelte, waren vier Einwanderungswillige von ihren Kollegen ermordet und über Bord geworfen worden. Sieben Tatverdächtige wurden später im EU-Flüchtlingscamp festgenommen. Es ist anzunehmen, dass sie trotzdem bleiben werden. Die Welt interviewt sogar die autochthone Bevölkerung der Insel, wo sich dieser Fall zugetragen hat. “Wir wissen nicht, wer die Leute sind, mit denen wir hier leben. So darf es nicht weitergehen.” sagt einer. Kritiker der Massenmigration sagen das seit einem Jahrzehnt, aber wie auf der karibischen Insel hört ihnen kein Entscheidungsträger zu. Die Befehle des Tiefen Staates sind andere.
Ganz erstaunlich ist auch diese Passage:
Es gibt immer mehr Ermittlungsverfahren, und in Fällen, denen niemand nachgehen will, sammeln Beamte, die auf Missstände aufmerksam wurden, in Eigenregie Informationen und geben sie dann weiter, zum Beispiel an Journalisten. Es stellen sich viele Fragen. Wollen die spanischen Behörden überhaupt genau wissen, was auf den Booten geschieht? Könnte zu viel Licht im Dunklen Ressentiments schüren, die Bevölkerung verunsichern?
Welt am Sonntag
Während der Überfahrt gelte das Gesetz des Stärkeren, berichten Überlebende. Mörder würden später mit ihren Taten prahlen. Der Grund für die oben geschilderten Morde wäre gewesen, dass die Schlepper auf hoher See die Orientierung verloren hätten. Deshalb suchten sie nach einem bösen Geist, einem Vampir. Was in Europa selten Beachtung findet, ist der Umstand, dass viele der afrikanischen Stämme extrem abergläubisch sind. Das erste Mordopfer war ein Mann, der sprach, während er schlief. Sie zerhackten ihn mit einer Machete. Zwei seiner Freunde wurden gefesselt, gefoltert und ermordet, ein weiterer erwürgt.
Neben Stichverletzungen bei Ankömmlingen käme es häufig vor, dass die wenigen Frauen über sexuelle Gewalt klagen. Die einzige Richterin der Insel El Hierro führte aus, dass es kein Protokoll zur Erkennung sexueller Gewalt oder Gewalt gegen Reisende auf den Migrationsbooten gäbe. Die Erklärung in der Welt weshalb einige, wenige Frauen die Flucht dennoch wagen, ist allerdings abenteuerlich. So wären Frauen im Senegal viel Gewalt ausgesetzt. Viele würden sich fragen: “Was mache ich hier?” und sich dann auf die Überfahrt begeben. Wie plausibel ist die Geschichte? Woher sollen Frauen aus armen Verhältnissen das Geld haben – viel Geld – und sich dann freiwillig mit potenziellen Vergewaltigern und Mördern in ein Boot setzen? Ist das in einer patriarchalischen, steinzeitlich orientierten Gesellschaft überhaupt denkbar?
Die Brutalität der Schwarzafrikaner, die ein besseres Leben – zumeist von der Sozialhilfe – in Europa erträumen, ist unbeschreiblich. So wird ein Fall geschildert, wo drei Kinder einer Frau nacheinander über Bord in den sicheren Tod geworfen wurden. Sie selbst wurde Opfer von Gewalt und Vergewaltigung. Auch das Baby einer anderen Frau wurde über Bord geworfen, damit die hungrigen Männer die Muttermilch unter sich aufteilen konnten.
In einem anderen Fall hatten Schlepper acht Menschen auf ihrem Boot ermordet, darunter ein 14 Monate altes Kind. Bis die Polizei den Fall soweit aufgeklärt hatte, dass die Täter bekannt waren, befanden sich diese bereits quer durch Spanien am europäischen Festland verstreut. Sogar die Welt stellt die Frage, ob es je zu einem Prozess oder einer Verurteilung kommen wird.
Tatsächlich recherchierte das Team des Mediums zahlreiche solcher brutalen Taten, man muss davon ausgehen, dass es sich bei der Überfahrt um die Regel handelt. Die Zahl der Einreisen ist gigantisch, alleine auf der kleinen Insel El Hierro kommen pro Jahr mit 24.000 Menschen doppelt so viele Fremde an, als dort Einwohner leben. Von “leben” kann unter diesen neuen Umständen der Massenmigration keine Rede mehr sein, von “sicher leben” schon gar nicht. Man behauptet, dass bis zu 50 % der Boote die Kanaren nie erreichen, das würde bedeuten, dass dieselbe Zahl an Menschen die Überfahrt nicht überlebt und ertrinkt.
Die Geschichte aus der “Welt” erinnert an diesen Vorfall: Italien: Asylforderer vergewaltigt und ermordet 16-Jährige auf sinkendem Schiff. Für Kritiker der illegalen, kulturfremden Massenmigration waren Fälle wie diese schon lange präsent. Sie warnen vor ungezielter und vor allem unüberprüfter Einwanderung. Doch die meisten Behörden der europäischen Länder reagieren wie gelähmt auf den Ansturm. Ihnen wurde von übergeordneter Stelle angeordnet, wegzusehen und alles durchzuwinken. Wegen der “Menschenliebe”, selbstverständlich.
Vorschläge, wie das Sterben auf See beendet werden könnte, macht die Welt nicht. Allerdings erspart man dem Leser erstmals auch gute moralische Vorschläge wie die oft gehörte Forderung, man möge die Einwanderer doch gleich mit dem Flugzeug nach Europa holen. Faktum ist, dass man das Ablegen der Boote vor Ort verhindern müsste, indem man den Behörden vor Ort die notwendigen Mittel zur Verfügung stellt. Dies könnte Leben retten – auf See, aber auch in Europa.
Lesen Sie die ganze, erschütternde Geschichte in der Welt. Hätten Systemjournalisten seit 2015 öfter so eine Arbeit abgeliefert, wäre es nicht nötig gewesen, zahlreiche Alternativmedien zu gründen. Inzwischen informieren fast nur noch Alternativmedien unerschrocken und mutig über die Wahrheit – und vor allem ohne Bezahlschranke.
Interessant sind die Nutzerkommentare auf X, die eine eindeutige Sprache sprechen. Sehen Sie selbst:
— WELT Investigativ (@investigativ_de) March 30, 2025
Zehntausende Migranten legen jedes Jahr mit Booten von der afrikanischen Küste ab, um die EU zu erreichen. Nun erhärtet sich der Verdacht, dass während der Überfahrten schwerste Verbrechen verübt werden. Die Polizei macht Jagd auf mutmaßliche Mörder. https://t.co/D9Qc7EkhHr