Schluss mit Heuchelei in High Heels: Trump beendet Luxusleben für 4.000 Mullah-Günstlinge

Symbolbild (C) Report24/KI

Tausende Günstlinge des Mullah-Regimes leben in den Vereinigten Staaten, Kanada und Europa. Dort genießen sie Freiheiten, welche die islamistische Führung in Teheran den Bürgern zu Hause verwehrt. Doch damit dürfte nun Schluss ein.

Sie kennen das alte Sprichwort: Wasser predigen und Wein saufen. Nirgendwo zeigt sich diese widerwärtige Doppelmoral deutlicher als bei den Eliten des iranischen Mullah-Regimes. Zu Hause im Iran lassen sie die eigenen Bürger am Baukran aufknüpfen und zwingen Frauen unter den schwarzen Schleier. Doch der eigene Nachwuchs, der sonnt sich derweil im dekadenten Westen, schlürft Cocktails in Los Angeles, Miami und Las Vegas, und genießt jene Freiheiten, für deren Einforderung im heimischen Teheran nicht selten ein Todesurteil erfolgt.

Doch damit ist nun Schluss. Die Trump-Administration greift mit eiserner Faust durch. Wie Katie Miller, Ehefrau des stellvertretenden Stabschefs im Weißen Haus, Stephen Miller, auf Fox News durchsickern ließ, planen Präsident Trump und Außenminister Marco Rubio einen beispiellosen Großreinemachen: Die Visa von fast 4.000 iranischen “Eliten” und Profiteuren, die sich in den Vereinigten Staaten ein feines Leben machen, sollen annulliert werden.

Um den abgrundtiefen Zynismus dieser persischen “Elite” zu begreifen, muss man sich nur eine Zahl und einen Namen ins Gedächtnis rufen: 22 Jahre und Mahsa Amini. Die junge, lebensfrohe Kurdin wurde im September 2022 von der iranischen Sittenpolizei auf offener Straße zusammengeprügelt und inhaftiert, wo sie kurz darauf starb. Ihr schreckliches “Verbrechen”? Ein paar Haarsträhnen schauten unter ihrem Hijab hervor. Während junge Frauen wie Mahsa in den Folterkellern des Regimes misshandelt und vergewaltigt werden, bevor sie elendig verrecken, weil sie ein wenig Wind in ihren Haaren spüren wollen, jetten die Töchter, Nichten und Enkelinnen der iranischen Schlächter in die freie Welt.

Das prominenteste Beispiel dieser Tage sind die 47-jährige Hamideh Soleimani Afshar und ihre 25-jährige Tochter, Sarina Sadat Hosseiny. Die beiden sind nicht irgendwer, sondern Nichte und Großnichte des 2020 durch eine US-Drohne neutralisierten Quds-Terror-Generals Qassem Soleimani. Während Onkel Qassem amerikanische Soldaten ins Visier nahm und Terrorismus in den ganzen Nahen Osten exportierte, machten es sich die beiden Damen im kalifornischen Los Angeles gemütlich.

Dort genossen sie ein Leben in vollen Zügen: westliche Kleider, kein Kopftuch, Alkohol und westlicher Lifestyle pur. Gleichzeitig nutzten sie die amerikanische Meinungsfreiheit, um ausgerechnet für die Islamische Republik Propaganda zu machen und iranische Angriffe auf US-Soldaten zu bejubeln. Doch inzwischen hat die amerikanische Einwanderungsbehörde ICE die beiden aus dem Verkehr gezogen. Wie es überhaupt so weit kommen konnte, ist klar: Die offenen Grenzen des Biden-Harris-Regimes ermöglichten es. Daten von NewsNation belegen eindrucksvoll, dass unter deren Führung fast 11.000 iranische Staatsbürger praktisch unkontrolliert ins Land strömen konnten.

Doch in Europa scheint man damit keine Probleme zu haben. Katie Miller brachte es auf den Punkt: In Großbritannien (unter dem linken Premierminister Keir Starmer) und anderen westeuropäoschen Ländern hocken Verwandte von Ayatollah Khomeini bis Hassan Rouhani in den nobelsten Vierteln. Europa bietet weiterhin den großzügigen Vollkasko-Schutz für die Nachkommen jener Despoten, die den Westen am liebsten brennen sehen würden.

Zumindest in den USA weht jetzt ein anderer Wind. Außenminister Marco Rubio machte unmissverständlich klar: “Die Trump-Administration wird nicht zulassen, dass unser Land zur Heimat für Ausländer wird, die antiamerikanische Terrorregime unterstützen.” Wann werden auch die Europäer die entsprechenden Konsequenzen ziehen?

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