Die Sozialisten in New York City fordern den amerikanischen Rechtsstaat heraus. Mehr als 4.000 Linksextremisten wollen die Arbeit der Ausländerbehörde ICE mit allen Mitteln behindern. Die linken Sturmtruppen organisieren sich gegen den Staat.
Zuerst wählen die New Yorker einen sozialistischen Moslem zum Bürgermeister der Stadt, nun wollen die “Democratic Socialists of America” (DSA) laut der New York Post mehr als 4.000 Linksextremisten zu sogenannten “Rapid Response”-Einheiten ausbilden, deren einziges Ziel darin besteht, Abschiebungen durch die Bundesbehörde ICE aktiv zu behindern.
ICE WATCH: NYC socialists are training 4,000 anti-ICE agitators using the Minneapolis playbook. The goal is one activist per federal agent. Funding is linked to the CCP. This is not organic it is an foreign funded insurrection. pic.twitter.com/yQtcw9qomV
— @amuse (@amuse) January 19, 2026
Rund 2.000 DSA-Mitglieder und weitere 2.000 externe Linksextremisten sollen extra dafür geschult werden, flankiert von mindestens 50 “Trainern”. Damit wird ganz öffentlich eine linksextremistische paramilitärische Struktur geschaffen, die sich offen gegen den Rechtsstaat und staatliche Behörden stellt. Dabei geht es um Straßenmobilisierung, Einschüchterung und die bewusste Überforderung staatlicher Organe.
Die Planungen fanden offenbar im „People’s Forum“ statt – einem Gebäude in Midtown Manhattan, das seit Jahren als Sammelbecken kommunistischer Agitation gilt und Verbindungen zu einem chinesisch-kommunistischen Geldgebernetzwerk aufweist. Dass ausgerechnet dort ein Anti-ICE-Apparat hochgezogen wird, ist kein Zufall, sondern auch eine gezielte Einflussnahme Pekings zur Destabilisierung der Vereinigten Staaten.
ALERT: Woman reveals that a quick response group she’s in was able impede and obstruct an ICE operation that ended in the detainee being let loose:
— E X X ➠A L E R T S (@ExxAlerts) January 18, 2026
“When we got the call for this ICE sighting, within minutes, we had 20 to 30 observers on foot and in vehicle, myself included.… pic.twitter.com/4rYXbWfitN
Finanziert wird das Ganze selbstverständlich nicht aus Luft und linker Moral. Während der fast zweistündigen DSA-Versammlung wurde mehrfach um Geld gebettelt, inklusive sozialistischer Kollekte mit roter Mütze. Hinter den Kulissen soll zudem ein dunkles NGO-Netzwerk eine zentrale Rolle spielen, das mit dem kommunistischen Milliardär Neville Roy Singham in Verbindung steht.
Der Verdacht liegt nahe, dass hier an einer Neuauflage des bekannten Drehbuchs gearbeitet wird: moralische Empörung, professionell organisierte Straßenaktionen, Eskalation, Bilder für die Medien – George Floyd 2.0. Doch es gibt einen Unterschied zu damals: Dieses Mal weiß man in Washington, wie diese Maschinerie funktioniert. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis auch die DSA auf der Terrorliste landet und sämtliche Financiers damit als Terrorunterstützer strafrechtlich verfolgt werden.
