Obwohl Kinder bis zur Pubertät von der Fastenpflicht im Ramadan ausgenommen sind, kommt es an Schulen immer wieder zum Gruppenzwang. Da spielen einige Moslem-Schüler Religionspolizei und setzen andere Kinder massiv unter Druck – sogar schon an den Grundschulen.
Der Islam ist eine Religion (bzw. religiöse Ideologie) der gesellschaftlichen Kontrolle. Im Gegensatz zum Christentum wird dort das gesamte Leben unter die Kontrolle des Koran und der Hadithen gestellt. Die Scharia und die islamischen Rechtsnormen bestimmen das Leben – so auch im Ramadan. Und wie so oft übernehmen die lauten, radikalen Stimmen das Ruder.
Der islamische Theologe Mouhanad Khorchide und die Juristin Seyran Ateş schlagen Alarm: Der Fastenmonat Ramadan wandelt sich vielerorts zu einem Werkzeug für sozialen Druck und politische Inszenierung. So kann Schule nicht funktionieren! pic.twitter.com/YBvQuXT67p
— Sebastian Maack (@sebastian_maack) February 17, 2026
Deutlich wird dies unter anderem an den Schulen. Denn obwohl Kinder bis zur Pubertät eigentlich nicht dem Fastengebot folgen müssen, setzen Kinder aus besonders konservativen Moslem-Familien immer wieder ihre Mitschüler unter Druck. Und wer will schon als “schlechter Moslem” gelten? Die kollektive Zugehörigkeit dominiert.
Ein Bericht der “Jungen Freiheit” fasst einige der aktuellen Fehlentwicklungen in Deutschland zusammen. Da stellt sich jedoch auch die Frage, inwieweit diese radikalen Moslem-Schüler auch Nicht-Moslems unter Druck setzen, um ihre religiösen Vorstellungen durchzusetzen. Immerhin ist der Anteil an Moslems in vielen Schulen bereits extrem hoch und erreicht oftmals bereits ein Drittel aller Kinder.
Jugendliche kontrollieren Mitschüler, Nicht-Fastende geraten unter Druck, religiöse Vorschriften werden durchgesetzt – der Ramadan prägt zunehmend den Schulalltag. https://t.co/uF4sbQxNUM pic.twitter.com/WxNq0l6CSK
— JUNGE FREIHEIT (@jungefreiheit) February 17, 2026
Man kann sich vorstellen, wie es in den kommenden Jahren weitergehen wird, wenn der Anteil von Moslem-Kindern an den Schulen vielerorts die 50-Prozent-Marke überschreitet. Die demografische Entwicklung diesbezüglich ist eindeutig. Doch wer schützt unsere Kinder dann?
